frau

schokominza @, Thursday, 11.01.2007, 10:01 (vor 7162 Tagen)

Hallo Ihr da draußen ,
meine Tochter (13)nimmt seit ca 3 Jahren Topamax 100mg am tag in Monotherapie , vorher hatte sie noch Orfiril long dazu, was abgesetzt werden konnte.
Mir fällt auf das sie in den letzten Monaten immer häufiger Bauchschmerzen hat und an grippalen Infekten leidet.
Sogar beim Gyn waren wir, aber niemand weiß so recht wo es herkommt.Können es Nebenwirkungen des Medikamentes sein?Das Orfiril machte sie immer sehr müde , was jetzt nicht mehr so ist aber die Schule ist ein riesen Problem .Das fängt bei dem kleinen 1 mal eins an und hört mit Leserechtschreibschwäche auf , kurz sie ist lernbehindert und geht seit der 2. Klasse auf eine entsprechende Schule .
Als sie 2 Jahre alt war stellt ich fest das twas nicht stimmte , es waren Absancen ,nun zeigt aber nur noch das EEG unregelmäßigkeiten die nicht mehr nach außen in Erscheinung treten.
Theoretisch bin ich im gegensatz zum Orfiril mit Topamax zufrieden ,da sie sich nicht mehr so schlapp und müde fühlt , nur ist sie so oft krank.
Haben diese AE vielleicht auch hemmende Wirkung auf die körpereigene Abwehr?
Wie siehts mit Eurer Gesundheit aus?Welch Erfahrungen habt ihr? Seit ihr zufrieden?
Und noch eine Frage .....wie ist das später mit der Antibabypille?Welche kann sie nehmen?
Vielen Dank schonmal im voraus!
Herzliche Grüße schickt Schokominza

??

schokominza @, Friday, 12.01.2007, 10:23 (vor 7161 Tagen) @ schokominza

schade das mir keiner antwortet :(

Re: ??

Andreas Frenzel @, Saturday, 13.01.2007, 10:11 (vor 7160 Tagen) @ schokominza

Hallo,
es ist ja traurig dass Dir auf Deine Fragen, keiner antwortet. Zu Deiner Frage über die Bauchschmerzen bei deiner Tochter zu kommen. Topamax ist ein neueres Medikament. Wenn Du den Beipackzettel des Medi`s genau durchliest, beantwortet es alle Deine Fragen. Die Nebenwirkungen können die Verursacher sein, warum Magenschmerzen und vieles mehr plözlich auftreten. Wir haben einen Sohn, der seit 1988 mit Medie`s versorgt werden muss. Er hat sehr viele Sorten ausprobieren müssen, doch bis zum heutigen Tag passt keins. Die Anfälle wachsen weiter. Falsche Medikamente können mehr Schaden als Heilen. Darum gebe ich Euch den guten Rat, achtet sehr darauf was dem Kind verschrieben wird und klärt mit dem Arzt unbedingt ab, wie der Organismus mit dem Medi einig wird und in welcher Form überhaupt das Medi eine Symdrom-Verbesserung aufweist. Das Kind soll auf keinen Fall der Probant für die Pharma sein. Dein Arzt ist verpflichtet genau das Medi auf den Patient abzustimmen. Ein Absetzen oder wieder ein Neues Medi einschleichen, verträgt fasst keiner.
Ich hoffe ich habe etwas helfen können.
Achte bitte unbedingt auf die Sachen, was durch die Einnahme eines Epilepsie Medikaments innerlich passiert.
Das steht immer auf dem Zettel.
Ich biete einfach einmal meine Email Adresse an.
frenzel01A-darmstadt@t-online.de

Mit freundlichen Grüssen
Andreas Frenzel