epilepsie in der Familie
es ist erstaunlich,wie verschieden Familien darauf reagieren,wenn ein Familienmitglied an Epilepsie erkrankt.meine Familie war damit total überfordert und verhielt sich,als wenn die Welt unterginge,was mir nicht gerade geholfen hat.die Mutter meines Freundes hat ihn dagegen mit Fürsorge überschüttet,was für ihn auch nervig war.ein Bekannter wurde sogar von seiner Familie verstossen,weil es denen wohl peinlich oder so war...mich interessiert es,wie eure Familien damit umgehen und vor allem,wie es am Am Anfang war!liebe Grüsse,eure Karen
Re: epilepsie in der Familie
[zitat=karen]es ist erstaunlich,wie verschieden Familien darauf reagieren,wenn ein Familienmitglied an Epilepsie erkrankt.meine Familie war damit total überfordert und verhielt sich,als wenn die Welt unterginge,was mir nicht gerade geholfen hat.die Mutter meines Freundes hat ihn dagegen mit Fürsorge überschüttet,was für ihn auch nervig war.ein Bekannter wurde sogar von seiner Familie verstossen,weil es denen wohl peinlich oder so war...mich interessiert es,wie eure Familien damit umgehen und vor allem,wie es am Am Anfang war!liebe Grüsse,eure Karen[/zitat]
Hallo Karen
Tja das ist so eine Sache mit der Familie!!!
Viele wissen mit dem Wort nix anzufangen und wenn sie der Meinung sind sie wissen was das ist,tun sie so als ob du etwas ansteckendes hast oder doof bist.Es gibt aber laut statistik mehr Epileptiker als Menschen mit Zucker.Meine Familien hat sehr unterschiedlich regiert!Mein Mann hatte langsam (ohne es mir natürlich zusagen oder zuzeigen)daran gezweifelt das ich etwas habe (bin 20 Jahre damit von einem Krankenhaus zum anderen).
Aber als es (endlich)hiess wir wissen was mir fehlt hält er mehr als je zuvor zu mir.Einiger aus meiner Familie reagieren ganz locker und gehen mit mir so normal wie immer um...Na ja ausser meine Oma und meine Mama die haben immer Angst das mir was passiert.Ich gehe ganz normal mit meiner Epi um und sage es auch wenn ich mich gerade nicht wohl fühle um auch die Menschen nicht zuschocken wenn ich plötzlich umfalle usw...
Also Kopf hoch und mach das beste darauss...
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Lieb Gruss Pia
Re: epilepsie in der Familie
Tach ;o) also meine Family hält nix mehr von mir, weil ich diese Krankheit anerkannt habe. Natürlich muss der Schein nach außen bewahrt werden, also nach aussen hin tun sie so als ob es nichts normaleres geben würde, als einen Epileptiker in der Familie zu haben. Aber mir ist es sowieso egal, was sie machen oder denken, ich gehe meinen eigenen Weg, nicht mehr in begleitung meiner Familie, aber mit meiner Krankheit....
Re: epilepsie in der Familie
[zitat=karen]es ist erstaunlich,wie verschieden Familien darauf reagieren,wenn ein Familienmitglied an Epilepsie erkrankt.meine Familie war damit total überfordert und verhielt sich,als wenn die Welt unterginge,was mir nicht gerade geholfen hat.die Mutter meines Freundes hat ihn dagegen mit Fürsorge überschüttet,was für ihn auch nervig war.ein Bekannter wurde sogar von seiner Familie verstossen,weil es denen wohl peinlich oder so war...mich interessiert es,wie eure Familien damit umgehen und vor allem,wie es am Am Anfang war!liebe Grüsse,eure Karen[/zitat]
Mir ist es überhaupt nicht peinlich, daß meine Tochter Epilepsie hat. Wir geben uns in der ganzen Familie die größte Mühe, daß sie so normal wie jeder andere leben kann. Sie fährt mit dem Fahrrad zur Schule, reitet usw. Ganz tief in mir drin ist trotzdem auch immer die Angst, es könnte einen Aussetzer geben wenn sie die Strasse überqueren will oder ähnliches. Man kann es lange Zeit vergessen, aber manchmal ist es eben wieder da. Sicherlich spührt meine Tochter das auch manchmal, vielleicht nervt es sie auch. Aber auch wir Verwandten haben es nicht leicht!