Medikamente, Arbeitsplatz

Tom @, Friday, 02.02.2007, 20:01 (vor 7140 Tagen)

Hallo Alle zusammen!

Meine Frau leidet und Epilepsie mit fokalen Anfällen in Verbindung mit Schwindel und teilweise Bewußtlosigkeit.
Sie nimmt Lamectal u. valoporot, wer hat damit Erfahrung, da wir sehr skeptisch sind, da Topamax zu starken Kopfschmerzen führte und Kepra zu gorßen Depressionen?
Wer weiß noch Medikamente und deren Nebenwirkungen?
Meine Frau arbeitet als Arzthelelferin und hat große Angst daß ihre Epilepsie von ihren Chef bemerkt wird und hat natürlich Ansgt um ihren Job. Wer weiß welche Auswirkungen ein Antrag auf Behinderungen in diesen ZUsammenhang hat? Gruß Tom

Re: Medikamente, Arbeitsplatz

Christa @, Sunday, 04.02.2007, 13:57 (vor 7138 Tagen) @ Tom

Hallo,

die Angst Deiner Frau kann ich gut verstehen. Ich war damals auch Arzthelferin und habe es meinem damaligen Chef nicht gesagt. Als ich dann einen Anfall in der Praxis bekam hat er ziemlich sauer reagiert. Was sich nachher aber auch wieder gelegt hat. Aber nach der Lehre hat er mich dann nicht übernommen.
Ich würde keinen Antrag auf SB stellen. Mein damaliger Hausarzt sagte immer, dann wäre man verpflichtet, das auch dem Chef zu sagen. Aus diesem Grunde habe ich nie einen gestellt. Bis heute nicht. Hat man denn überhaupt irgendwelche Vorteile dadurch? Ich denke mal, nicht. Unsere Tochter, die ist aus der 1. Ehe meines Mannes,ist 70 % behindert, durch Alkohol während der Schwangerschaft, hat kaum Vorteile. Noch nicht mal die Radiogebühren werden ihr erstattet bei einem Einkommen von 60 Euro im Monat. Davon darf sie noch 20 Euro an den Landschaftsverband abgeben wegen der Unterbringung in einer Lebensgemeinschaft. Traurig aber wahr. Deshalb würde ich mich da nochmal genau informieren. Ich hoffe es ging nicht zu viel vom Thema ab.

LG Christa