Re: resistent gegen medi´s?
[zitat=lechner]Hallo, einige werden mich bereits kennen denn ich habe schon öfters nen beitrag geschrieben.
Jetzt habe ich mal eine "dumme" Frage, mein Sohn hat Epi, welche genau weis "noch" keiner denn er gilt als schwer einstellbar. Immer wenn er ein neues Medi bekommt geht es eine Zeit gut aber dann fängt er wieder zu krampfen an. Die krämpfe sind eher kurz aber sie gehen nur kurze Zeit weg(zwei Wochen) und dann kommt es mir vor als würde sein Körper sich daran "gewöhnen" und dann ist alles wie vorher. Er ist jetzt ein Jahr alt und hat schon viele Medi´s durch (Ergenyl lösung, Tobamax, Keppra und jetzt Lamectal in verbindung mit Orviril long das nimmt er schon seid Tobamax mit dazu.
Kann mir jemand weiterhelfen????
Ich bin am verzweifeln!!!!!!!!!
Danke[/zitat]
Ja, dieses Problem kennen wir auch. Meiner Tochter (9Jahre) ging es auch so. Erst die tolle Verbesserung, dann der Fall in ein tiefes Loch wenn alles wieder schlechter wird. Es ist dann auch sehr schwierig sein Kind zu motivieren überhaupt noch Medikamente zu nehmen, wenn es das Vertrauen verloren hat, daß man ihm helfen kann.
Wir nehmen jetzt Orfiril long und Trileptal in Kombination und sind nun seit etwa sieben Monaten sehr zufrieden. (Vorher hatten wir Ospolot, Trileptal und Lamictal probiert). Hätte auch dieses Medikament nicht den gewünschten Erfolg gehabt, wären wir in ein Epilepsiezentrum mit stationärer Aufnahme gegangen, weil es dort einfach mehr Möglichkeiten gibt. Versucht das doch mal, irgendeinen Weg werdet ihr auch finden - nicht aufgeben!
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- resistent gegen medi´s? -
lechner,
31.01.2007, 08:00
- Re: resistent gegen medi´s? - Alex, 31.01.2007, 14:03
- Re: Re: resistent gegen medi´s? - lechner, 01.02.2007, 13:54
- Re: resistent gegen medi´s? - Sandra, 03.02.2007, 12:34