Medikamentenunsicherheit

Robert Heinrichs @, Wednesday, 07.02.2007, 07:00 (vor 7135 Tagen)

Hallo zusammen! Wenn man zum Arzt geht, ganz gleich was man hat, und er ist der Meinung zu wissen was hilft, dann schreibt er doch immer ziemlich selbstbewust ein Medikament auf sein Rezept, die Dosirung dazu und das war es. Nicht war? Ich nehme jetzt seit einem Jahr Lamictal (bin erst seit einem Jahr Epileptiker) und mein Gedächniss, insbesondere mein Kurzzeitgedächniss lässt immer mehr nach, aber ich kann mich noch gut an das Medikamentengespräch im Krankenhaus erinnern. Es war keine Sicherheit in der Verabreichung dieses, oder irgendeines Medikamentes. Es war eher ein "Sie müßen es wissen, ob Sie es nehmen wollen". Warum? Sind die eindeutigen Befunde gar nicht so eindeutig? Habt ihr auch unterschrieben, das ihr mit der Medikamenteneinnahme einverstanden seid? Ausser dem Medikamntenspiegel scheinen mir alle anderen Maßnahmen, Gespräche und "Ergebnisse" eher einem Ratespiel zu gleichen. Das Mittel das ich nehme ist eines der Verträglichsten, das weis ich wohl, aber brauche ich es, ist es das richtige......sehe ich hier ein Versuchsfeld, das gar nicht existiert?
Wenn die Dinger nicht so einen Einfluss hätten, und man sie nicht über so einen langen Zeitraum nehmen soll, kanns ja fast egal sein. Aber so.....
Wer sich da fundiert (keine Panikmache) auskennt,oder ähnliche Gedanken,Erfahrungen macht, den bitte ich doch mal sich zu melden.
Lieben Dank, Robert


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