Carbamacepin & Rotwein
Carbamacepin habe ich schon in meiner Jugend eingenommen.
Damals hatte ich große Angst, Alkohol könnte einen Anfall erzeugen. Später merkte ich, wenn ich in kleinen Mengen drinke, bekomme ich keine Anfälle. Erst wenn der Körper den Alkohol abgebaut haut (Entzugserscheinung), dann besteht ein erhöhtes Anfalls-Risiko. In einen Buch habe ich gelesen, aus was Carpamacepin besteht, und das es bei Epilepsie, Multiple Sklerose und Alkoholikern angewendet wird.
Es führt zu Enzymindikation. Rotwein führt ebenfalls zu Enzymindikation.
Seit anfang dieses Jahres drinke ich täglich beim Abendessen 0,15 bis 0,25 Liter Rotwein mit 0,15 bis 0,25 Mineralwasser zum Abendessen. Ca. 1-2 Stunde später nehme ich vorm schlafengehen Carbamacepin.
Seitdem habe ich keinen Anfall (Schlafepilepsie) mehr. Schlafe oft beinahe beim Fernsehen danach ein, aber fühle mich trotzdem sauwohl.
Rotwein macht müde, man fühlt sich wohl, es steigert das HDL und senkt dadurch das Cholesterin.
Wer weis darüber mehr, hat damit Erfahrung gemacht oder will darüber mailen?
