angst
seit meiner letzten anfallserie (4 grand-mal)hintereinander und 3 tage krankenhaus komme ich von meiner angst nicht mehr los...sie frisst mich direkt auf..
habe ich überlegt zu einem heilpraktiker zu gehen...
dort wird *psychokinesiologie* gemacht..
hat jemand ahnung davon und wird es mir helfen?
vielen dank im voraus..
gruss babs
Re: angst
Hallo Barbara,
anscheinend hat dir Marions Antwort nicht gefallen, aber ich bin der gleichen Meinung wie Marion.
Ein Psychotherapeut hat Psychologie studiert und eine mehrjährige qualifizierte Ausbildung gemacht.
Psychotherapeuten können dir bei deiner Angst helfen
Deine Angst wird hervorgerufen durch "plötzlich Epilepsie zu haben".
Da Ärzte meist nicht genügend aufklären, sondern sehr oft Beruhigungstabletten verschreiben, wird deine Angst nicht kleiner.
Deine Angst ist wahrscheinlich diffus,
(http://de.wikipedia.org/wiki/Diffus)
da du dich einer Ohnmacht ausgesetzt siehst und für den Moment auch vieles über Epilepsie wissen willst.
Unwissenheit vergrößert die Angst.
Es gibt bestimmt in deiner Nähe Epilepsie-SHG's, diese helfen dir, weil du dort Gespräche über deine Krankheit führen kannst.
Außerdem wirst du aufgeklärt über Epilepsie, wirst feststellen wieviele Gesichter Epilepsie hat.
Dies baut schon Angst ab, man brauch jemanden zum sprechen, aber der versteht, was Epilepsie ist und bedeutet.
Deshalb mein Rat erst SHG und wenn deine Angst nicht kleiner wird solltest du professionelle Hilfe von einem Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.
Psychotherapeuten werden von der Krankenkasse bezahlt. Dein Neurologe kann dich sogar überweisen, er sollte wissen welcher Psychotherapeut gut für dich ist.
Ansonsten mußt du dir eine Liste von deiner Krankenkasse geben lassen, auf der stehen alle Psychotherapeuten, die die Kasse bezahlt. Nur weißt du dann nicht wer was macht und wie gut er ist.
Epilepsie-SHG's findest du hier
http://www.epilepsie-online.de/daten/ne3.php
http://www.epilepsie-online.de/daten/ne4.php
oder frag deine KK oder Gesundheitsamt
Psychokinesiologie sind teuer bezahlte Gespräche und werden nicht immer von psychologisch geschulten Leuten durchgeführt,
manche nennen sich "Dipl.-Lebensberater" diesen Beruf gibt es nicht und ist frei erfunden.
http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/psychokinesiologie-farbpunktur-erfahrungsbericht-monika-henschke.html
Wann setzte ich die Psychokinesiologie ein ?
Der Patient kommt z. B. mit einem somatischen oder einem psychischen Problem, einer Blockade, einem Konflikt, einer Allergie oder anderer Befindlichkeitsstörungen zu mir. Ich sehe meine therapeutische Aufgabe darin, den Ursprung dieser Problematik herauszufinden und dort anzusetzen.
ALSO IMMER ???
Heilpraktiker haben im seelischen Bereich Nichts zu suchen, wenn sie keine qualifizierte psychotherapeutische Aus/Weiterbilding haben, und die Behandlung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird.
lg Ragnar
Re: Re: angst
Ja Ragnar,
danke, dass du noch einmal ausführlicher dargestellt hast, was ich meinte. Das Problem bei einem klinischen PT kann nur sein, dass es eine längere Wartezeit gibt.
Und deshalb wäre eine Selbsthilfegruppe wirklich hilfreich - sowieso und in jedem Fall. Ob mit Therapie oder ohne. Die 2-jährige Ausbildung zur Heilpraktikerin kann jeder machen, eagl was für Voraussetzungen an Beruf bzw. Ausbildung zuvor bestehen.
Allein eine volle Ausbildung in Gesprächspsychotherapie dauert schon 3-4 Jahre. Tiefenpsychologische Verfahren noch länger und Verhaltenstherapie kann man etwas schneller schaffen. Entscheidend ist dann auch die Berufserfahrung in den jeweiligen Problemfeldern.
Ärzte dagegen haben oft nur ein paar crashkurse an Wochenenden, was einer Einführung in eine Methode entspricht. Zudem haben sie in der Regel wenig Zeit für längere Gespräche.
Und Heilpraktiker haben oft auch nur so etwas wie Einführungskurse in.....was auch immer. Ich habe selbst mal in einer Heilpraktikerschule einen solchen Kurs gegeben. 15-20 Unterrichtstunden entsprechen dann keinesfalls einer 4 jährigen Ausbildung an einem anerkannten Institut. Das kann nur eine Einführung und ein Überblick sein, noch dazu der Selbsterfahrungsanteil klein bleiben muss.
Ich wünsche ihr fürs Erste eine gute Selbsthilfegruppe.
Marion
Re: angst
Schauen Sie mal unter www.volweb.cz/ivang
Re: Re: angst
Hallo
Ich hatte letztes Jahr auch eine Anfallsserie, gleich 3 GM-Anfälle hintereinander. Da landete ich auch 3 Tage im Krankenhaus. Ausgelöst vermutlich durch zu wenig Schlaf. Meine Kataplexieanfälle in der Nacht beeinträchtigen den Schlaf erheblich, dadurch werden Epianfälle losgetreten. Wenn ich normalen Schlaf hab gehts gut. Die Medis gegen die Schlafstörung greifen aber das Herz an, da bin ich auch geschädigt, also kann ich es mir im grunde aussuchen. Ein Anfall ist aber noch das kleinere Übel als ein totaler Kreislaufcrash was bis hin zum Infarkt oder Schlaganfall gehen kann. Daher hab ich ständig Angst im Hinterkopf in der Öffentlichkeit einen Anfall zu bekommen wenn ich wieder mal keinen Schlaf hatte.
Ich hab weniger Angst vor dem Anfall als solchen sondern vor dummen Gaffern oder blöden Bemerkungen wenns in der Öffentlichkeit oder bei der Arbeit passiert. Während de Anfalls kann ich mich nicht zur Wehr setzen. Während eine Herzerkrankung von den Mitmenschen ohne weiteres toleriert wird und man auch normal reden kann und respektiert wird, ist Epilepsie heute noch für viele ein rotes Tuch, mit Nicht Betroffenen kann man darüber nicht reden. Es mit sich rumschleppen ist schwer, es nagt immer irgendwie an einem. Selbsthilfegruppen gibts bei uns so gut wie keine wo man Erfahrungen austauschen kann.
Einen Heilpraktiker würd ich nicht aufsuchen weil es oft Scharlatane sind die dir das Geld aus der Tasche ziehn. Eine gute Sache aber ist die sogenannte Hildegardmedizin, da hab ich gerade fürs Herz Rezepte gefunden was einfach zu handhaben ist und auch sehr hilft. Bei Epi hab ioch leider nichts gefunden. Es kann zwar Medis nicht ersetzen aber nützlich ists in jedem Fall. Vielleicht hast du auch gute Freunde mit denen man reden kann. Das nützt oft mehr als irgendein Heilpraktiker oder Psychologe.
Grüße Dirk
Re: Re: Re: angst
Lieber Dirk,
ich habe viel von dir und deinen Mißgeschicken gelesen:
Dorf
Medizinischer Angestellter
Epilepsie
Diabetes
Kein Diabetes
Epilepsie
Herzreizleitung
Herzschrittmacher
Bisher fand ich deine Antworten im Forum ganz o.k.
Aber was hat Angst mit "Hildegardmedizin" zu tun,
(hiernach hatte Barbara gefragt)
geschweige denn mit Epilepsie.
Risiken und Gefahren
Gefährliche Nebenwirkungen der von Hildegard von Bingen in ihren Rezepten eingesetzten Kräuter, Gewürze und sonstigen Zutaten sind nicht zu befürchten. Schwere Erkrankungen wie Diabetes, Epilepsie oder Krebs sollten auf keinen Fall mit Hildegard-Medizin behandelt werden, wie das manchmal in alternativmedizinischen Kreisen propagiert wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard-Medizin
http://www.gesundheitpro.de/Hildegard-Medizin-Alternativ-heilen-A050829ANONI013731.html#4
Wie kannst du "Heilpraktiker" und "Psychologen" in einem Satz erwähnen.
Kennt ihr in eurem österreichischem Dorf nur den Schießverein aber wohl keine Psychologische Beratungsstellen http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologische_Beratung
von z.B. Caritas, Diakonie, AWO, etc. oder anderen freien Träger der paritätischen Wohlfahrtsverbände?
lg Ragnar
Re: angst
Hi Barbara,
keine Angst! Habe selber Epilepsie und wenn man Angst hat dann trägt
dass einen GROßEN Teil dazu bei das Du mehr Anfälle kriegst!
Wenn du daran glaubst dass du Anfälle kriegst/ hast dann bekommst du nur noch mehr Anfälle.
Wegen der Therapie:
Ich denke dass das dir helfen wird die Gedanken daran und so die Steigeruzng der Anfällshäufigkeit zu vermindern!
Ich versuche sobald ich merke dass ich wieder an Anfälle denke mir klar zu machen was ich in den nächsten Stunden mache und so die um so die Anfälle zu verdrängen.
In manchen Fällen ist es so dass Anälle auftreten wenn ein bestimmtes
Zentrum "aktiviert" wird!
lg Alex ;)
Re: Re: angst
Hallo
Auch gegen Angst gibt es recht einfache Methoden wie z.b. das Johanneskraut. Es kommt natürlich drauf an wie stark es ist.
Bei uns gibt es keine SHG`s, psychologische Beratungsstellen vielleicht in der Stadt. Übrigens geht ein Mann aus dem Dorf nicht dahin, zumindest nicht offiziell. Auch von meiner Epi wissen nur Familie und die engsten Vertrauten. Offiziell war ich wegen Bandscheiben auf der Neuro. Mit psychologischer Hilfe konnte ich den Führerschein halten, aus epileptischen Anfällen mach einfach psychogene. Bei uns in Österreich ist das Gesetz etwas anders. Bei psychogenen Anfällen hast meist keine Probleme, bei Epi ist der Schein futsch. Da hab ich auch einen Psychologen kennen gelernt der was taugte, 2 Monate danach war das Fahrverbot aufgehoben, den Schein hab ich unbefristet. Kontakt hab ich heute noch.
Den Pfusch beim Herz hab ich auch Psychologen zu verdanken. Da wurden mir irgendwelche sinnlosen Medis verschrieben und an irgendwelchen psychischen Erkrankungen rumgepfuscht die nicht existierten. Als die Herzerkrankung entdeckt wurde war es zu spät, das Reizleitungszentrum schon kaputt. Diagnostiziert hats übrigens unser alter Bauerndoktor in 5 Minuten was die großen Schulmediziner in 2 Jahren nicht zu Stande gebracht haben.
Nach unseren Gesetzen hat man mit Epi die Arschkarte gezogen, kein Führerschein, keine Strahlenschutzausbildung,... Wenn du Diabetes oder psychogene Anfälle hast ist das egal. Auch die Kreislaufsynkopen haben keinen interressiert. Der Kollege mit seinem Alkoholproblem hat den Führerschein auch unbefristet. Ich hab weniger Angst vor dem Zusammenklappen oder Hinfallen sondern vor einer offiziellen Epidiagnose weil man dann unten durch ist. Solange ich mich wehren kann ist der Kreislauf eine gute Ausrede weil keiner nach Epüi sucht oder ein EEG macht. Nur bei den großen GM-Anfällen bin ich wehrlos, es wär eine Katastrophe wenn es in der Öffentlichkeit passiert. In Südtirol hatte ich Glück, dort hatte ich zwar die Diagnose GM-Epilepsie doch konnten die nichts machen weil ich erstens Österreicher bin und zweitens die Diagnose dank Tricks vom Tisch gewischt wurde. Epilepsie hätt ja auch im Strahlenschutz Auswirkungen nicht nur für den Führerschein oder sonstige Aktivitäten. Wegen eines einzigen GM-Anfalls könnt ich alles verlieren. Unsere Gesetze sind zwar in vielen Dingen zu hinterfragen aber mit Epi hast du einfach das blödeste erwischt. Gerade das ist meineAngst das man es irgendwann doch nachweisen kann und dann steh ich vor dem Nichts wegen so einem Mist. 23 Jahre konnt ich es geheimhalten, mit Medis hab ich mich selbst behandelt und es hat bestens funktioniert. So sollte es bleiben und ich will mir von Neurologen nicht reinpfuschen lassen.
Grüße Dirk
angst-epilepsie-sanfte manuelle therapie
Hallo Dirk,
vielleicht magst du mal bei dem Margarethen-Verlag anrufen und deine Thematik schildern, möglicherweise kann dir die SMT bei deiner Epi-Form helfen. Es gibt dort eine Therapeuten-Liste, Ärzte und Heilpraktiker (wie überall gibt es auch da solche und solche), Ärzte vielleicht auch in deiner Region.
Herzliche Grüße
Christina
[zitat=Dirk]Hallo
Auch gegen Angst gibt es recht einfache Methoden wie z.b. das Johanneskraut. Es kommt natürlich drauf an wie stark es ist.
Bei uns gibt es keine SHG`s, psychologische Beratungsstellen vielleicht in der Stadt. Übrigens geht ein Mann aus dem Dorf nicht dahin, zumindest nicht offiziell. Auch von meiner Epi wissen nur Familie und die engsten Vertrauten. Offiziell war ich wegen Bandscheiben auf der Neuro. Mit psychologischer Hilfe konnte ich den Führerschein halten, aus epileptischen Anfällen mach einfach psychogene. Bei uns in Österreich ist das Gesetz etwas anders. Bei psychogenen Anfällen hast meist keine Probleme, bei Epi ist der Schein futsch. Da hab ich auch einen Psychologen kennen gelernt der was taugte, 2 Monate danach war das Fahrverbot aufgehoben, den Schein hab ich unbefristet. Kontakt hab ich heute noch.
Den Pfusch beim Herz hab ich auch Psychologen zu verdanken. Da wurden mir irgendwelche sinnlosen Medis verschrieben und an irgendwelchen psychischen Erkrankungen rumgepfuscht die nicht existierten. Als die Herzerkrankung entdeckt wurde war es zu spät, das Reizleitungszentrum schon kaputt. Diagnostiziert hats übrigens unser alter Bauerndoktor in 5 Minuten was die großen Schulmediziner in 2 Jahren nicht zu Stande gebracht haben.
Nach unseren Gesetzen hat man mit Epi die Arschkarte gezogen, kein Führerschein, keine Strahlenschutzausbildung,... Wenn du Diabetes oder psychogene Anfälle hast ist das egal. Auch die Kreislaufsynkopen haben keinen interressiert. Der Kollege mit seinem Alkoholproblem hat den Führerschein auch unbefristet. Ich hab weniger Angst vor dem Zusammenklappen oder Hinfallen sondern vor einer offiziellen Epidiagnose weil man dann unten durch ist. Solange ich mich wehren kann ist der Kreislauf eine gute Ausrede weil keiner nach Epüi sucht oder ein EEG macht. Nur bei den großen GM-Anfällen bin ich wehrlos, es wär eine Katastrophe wenn es in der Öffentlichkeit passiert. In Südtirol hatte ich Glück, dort hatte ich zwar die Diagnose GM-Epilepsie doch konnten die nichts machen weil ich erstens Österreicher bin und zweitens die Diagnose dank Tricks vom Tisch gewischt wurde. Epilepsie hätt ja auch im Strahlenschutz Auswirkungen nicht nur für den Führerschein oder sonstige Aktivitäten. Wegen eines einzigen GM-Anfalls könnt ich alles verlieren. Unsere Gesetze sind zwar in vielen Dingen zu hinterfragen aber mit Epi hast du einfach das blödeste erwischt. Gerade das ist meineAngst das man es irgendwann doch nachweisen kann und dann steh ich vor dem Nichts wegen so einem Mist. 23 Jahre konnt ich es geheimhalten, mit Medis hab ich mich selbst behandelt und es hat bestens funktioniert. So sollte es bleiben und ich will mir von Neurologen nicht reinpfuschen lassen.
Grüße Dirk[/zitat]
Angst - Epilepsie
Hallo Marion,
ich kann gut verstehen, dass du schnell eine Weg aus der Angst suchst. Psychokinesiologie bei einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker kann dir evtl. helfen. Andererseits hat die Psychokinesiologie eine starken Effekt auf das Nervensystem und könnte evtl. eine Erstverschlimmerung auslösen (ich glaube, ich würde für PK in deinem Fall lieber einen Arzt aufsuchen).
Vielleicht gibt es noch einen anderen Weg: Die Sanfte Manuelle Therapie SMT. Vielleicht findest du Hilfe über den angegebenen Link (besser gleich anrufen).
Was mir an deiner Mail nicht gefällt, ist die pauschale Verunglimpfung von Heilpraktikern. Es gibt sicherlich einige, die nicht gut (ausgebildet) sind - hier regelt dies in der Regel der Markt, wer keine gute Leistung bietet, kann keinen Patientenstamm halten.
Neben Stressreduktion hat sich bei der Epi auch die Verhaltenstherapie bewährt.
www.epilepsie-online.de/daten/ne.htm bietet ein Verzeichnis aller diesbezüglicher Selbsthilfegruppen in Deutschland. Ich finde es so wichtig, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Toi-Toi-Toi - Christina
[zitat=Marion]Ja Ragnar,
danke, dass du noch einmal ausführlicher dargestellt hast, was ich meinte. Das Problem bei einem klinischen PT kann nur sein, dass es eine längere Wartezeit gibt.
Und deshalb wäre eine Selbsthilfegruppe wirklich hilfreich - sowieso und in jedem Fall. Ob mit Therapie oder ohne. Die 2-jährige Ausbildung zur Heilpraktikerin kann jeder machen, eagl was für Voraussetzungen an Beruf bzw. Ausbildung zuvor bestehen.
Allein eine volle Ausbildung in Gesprächspsychotherapie dauert schon 3-4 Jahre. Tiefenpsychologische Verfahren noch länger und Verhaltenstherapie kann man etwas schneller schaffen. Entscheidend ist dann auch die Berufserfahrung in den jeweiligen Problemfeldern.
Ärzte dagegen haben oft nur ein paar crashkurse an Wochenenden, was einer Einführung in eine Methode entspricht. Zudem haben sie in der Regel wenig Zeit für längere Gespräche.
Und Heilpraktiker haben oft auch nur so etwas wie Einführungskurse in.....was auch immer. Ich habe selbst mal in einer Heilpraktikerschule einen solchen Kurs gegeben. 15-20 Unterrichtstunden entsprechen dann keinesfalls einer 4 jährigen Ausbildung an einem anerkannten Institut. Das kann nur eine Einführung und ein Überblick sein, noch dazu der Selbsterfahrungsanteil klein bleiben muss.
Ich wünsche ihr fürs Erste eine gute Selbsthilfegruppe.
Marion[/zitat]