transport/Bergungsproblem
16 jähriger Junge mit 2xwöchentlichen Grand mal Anfällen ist nach Anfall sofort in Tiefschlafphase, innerhalb der nächsten 1/2 Stunde nicht weckbar. Bei 80 kg Körpergewicht, einem Skoliosekorsett (Rautekgriff nicht optimal einzusetzen) für die Angehörigen auch zu zweit nur noch unter nicht dauerhaft machbaren Einsatz vom Ort des Geschehens in Rückzugmöglichkeit zu transportieren. Welche praktischen Tips können uns gegeben werden? Vorhanden ist eine Rehakarre für Erwachsene. Wenn da herein gehieft worden, dann o.k., Rettungsdecke zum Ziehen, wenn man alleine ist, auch nicht die angenehme Art auf der Straße. Angesprochene Helfer haben sich mittlerweile auch schon verhoben. Handy für den Rettungswagen? Man gab uns den Tip am besten nicht mehr in unwegbares Gelände zu gehen, aber selbst der Sturz in der Öffentlichkeit ist zum Bergen nicht problemlos. Versteht ihr? Welche Ideen habt ihr? Schöne Grüße von Hannes!
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