Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Martin @, Wednesday, 15.08.2007, 13:26 (vor 6946 Tagen)

Hallo Ihr Lieben :)

ich wende mich mit einem Problem an Euch, mit der Hoffnung,dass Ich einen weiterführenden Rat finden werde.

Es geht um einen Menschen den ich Anfang des Jahres kennen gelernt habe.
Jener ist vor 2 Jahren an einer Tumorerkrankung im Gehirn operiert worden. Danach traten in Abständen von ca 3 Monaten epileptische Anfälle auf, welche die typischen begleiterscheinungen, Urinverlust, bewusstseinsverlust, usw mit sich brachten.

Durch Medikamente konnten diese 3 Monate soweit gehalten werden, und mit der Zeit verschwanden auch die Begleiterscheinungen, Urin und Kotverlust, etc.)

Seit diesem Jahr, also Zeitgleich mit dem Eintritt meiner Person in sein Leben, häuften sich die Anfälle zusehens.

Kurz erklärt: Er ist der beste Freund meiner Freundin, welche ich eben am Anfang des Jahre kennenglernt habe. Er ist hocheifersüchtig, wäre gerne wieder mit Ihr zusammen, (nacheigenen Angaben) und hat viele aggresive Seiten an den tag gebracht.
Viele Psychische Anstrengungen sind seit dieser Zeit für alle zu bewältigen. Selbstmorddrohungen über die letzten 20 jahre (gegenüber meiner Freundin), depressive Grundhaltung, Zuflucht in PC - Spielewelten, (computersucht?) Intoleranz gegenüber den Gefühlen von Fremden, verbunden mit einem "kampf" um meine Freundin.... Nach seinen Aussagen ist er aus Prinzip ein Mensch, der gegen mich käpfen wird und mich nicht aktzeptieren wird...

Wie auch immer, als ich mit meiner Freundin zusammenzog, fing es an. Anfangs waren immer Sonntagsanfälle. Die Folge, Meine Freudin springt auf und pflegt Ihn. Alles schön und gut. Naja es war eben immer Sonntag nachmittags...

Er ist nun innerhalb kuzester Zeit 4 Umstellungen der Medikamente unterzogen worden, leider ohne Erfolg.
In den letzten Wochen treten nun die Anfälle 1-2mal wöchentlich auf. Heute leider schon wieder.

Ich habe nun die Befürchtung dass sich da was automatisiert haben könnte, was keiner wirklich richtig behandeln kann. Zu dem ist meine Freundin natürlich Ihm sehr loyal und wird regelrecht wütend wenn ich das Thema Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle nur erwähne.
Sie selber meint jedoch, dass er dringend psychische Behandlung braucht.
Er lehnte jede Psychscihe Betreung nach der Gehirn OP vor 2 Jahren ab, obwohl die Ärzte es für dringend notwendig hielten...

Er hat seinen kontakt zu allen Menschen ausser meiner Freundin abgebrochen, selbst zur Familie, welcher er aggressiv gegenübertritt. Meine Freundin selbst sagt "Ich bin sein einziger Lebensinhalt", wobei ich nicht behaupten kann, dass Sie in der Lage ist verantwortungsbewusst damit umzugehen. Sie ist auf Grund der ganzen Anstrengungen des Jahres bald in Tiefenpsychologischer Behandlung.

Nebenbei gesagt, Er schreckt bei all dem nicht zurück sich 1-2 mal / Woche einen Vollrausch zu gönnen, mit Alkohol, zu Rauchen und die Nächte vor dem PC zu verbringen, und ein paar mal im Jahr auch zu Koksen. Therapiesitzungen gegen die halbseitige Behinderung sowei Kontrolltermine bei Ärzten nimmt er oft nicht wahr. usw.

Er ist 33 Jahre und meiner meinung sehr intelligent. Jetzt meine Frage was soll ich tun?

Ich komm nicht weiter, meine Freundin ist zu tief drin um das mit Abstand zu sehen... daraus entstehen genügend Probleme zwischen uns, welche an meiner Kraft zehren...

Was kann ich tun?

liebe Grüsse, Martin

Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Susanne Albers ⌂ @, Wednesday, 15.08.2007, 15:19 (vor 6946 Tagen) @ Martin

Lieber Martin,

vor zwei Stunden habe ich Dein Posting das erste Mal gelesen, jetzt erneut. Ich habe lange überlegt, was man Dir raten kann. Der "Andere" (ich nenne ihn mal so) ist offensichtlich in jeder Beziehung uneinsichtig, egal, ob er intelligent ist, oder nicht. Ich kann ihn sogar verstehen, denn er will Deine Freundin zurückhaben und "kämpft", ob absichtlich oder nicht mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, das ist nun einmal sein gutes Recht, egal wie doof Du das findest.

Ich komme nun nicht umhin, Dir zu raten, Deine Freundin vor die Wahl zu stellen, Entweder Du oder der Andere. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt innerhalb der gesamten Situation. Und Sie wird es sein, die sich am Ende entscheiden muß.

Sorry, keine netter Rat, aber besonders viele Möglichkeiten hast Du nicht.

Viel Glück und alles Gute,
Susanne

Re: Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Gudrun @, Wednesday, 15.08.2007, 17:46 (vor 6946 Tagen) @ Martin

[Hallo Martin,
man du hast es echt nicht eifach! Und dir einen Rat zu geben ist auch nicht einfach!
Ich kann mir schon vorstellen das er viel im unterbewußsein unbewußt "steuert"!!!!
Und er will sie so an sich binden!
Und es funktioniert ja auch sehr gut!
Und so lange sie (die einzige Person die er noch an sich ran läßt) so springt wenn er ruft! Wir er auch so weiter machen, und nichts von Therapie wissen wollen!
Ich glaube wenn sie ihn auch noch "hängen" lassen würde, würde er VIELEICHT eher Therapiebereit sein! Wenn er tief genug hängt!
Ich weis es aber auch nicht!
Aber Du hast echt eine be... Rolle!
Ich kann mich da nur ein stückweit meiner vorschreiberin anschließen!
Ich würde sie früher oder später vor die Wahl stellen! Denn so wie Du schreibst steht sie Gefühlsmäßig eher auf seiner seite! Weiß Gott warum! Helfersyndrom,.....???
Da ist guter Rat teuer!
Ich wünsche dir alles gute und das Du den richtigne Weg findest!
Liebe Grüße
Gudrun

Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Schluffi @, Wednesday, 15.08.2007, 19:55 (vor 6946 Tagen) @ Martin

[zitat=Martin]Hallo Ihr Lieben :)

ich wende mich mit einem Problem an Euch, mit der Hoffnung,dass Ich einen weiterführenden Rat finden werde.

Es geht um einen Menschen den ich Anfang des Jahres kennen gelernt habe.
Jener ist vor 2 Jahren an einer Tumorerkrankung im Gehirn operiert worden. Danach traten in Abständen von ca 3 Monaten epileptische Anfälle auf, welche die typischen begleiterscheinungen, Urinverlust, bewusstseinsverlust, usw mit sich brachten.

Durch Medikamente konnten diese 3 Monate soweit gehalten werden, und mit der Zeit verschwanden auch die Begleiterscheinungen, Urin und Kotverlust, etc.)

Seit diesem Jahr, also Zeitgleich mit dem Eintritt meiner Person in sein Leben, häuften sich die Anfälle zusehens.

Kurz erklärt: Er ist der beste Freund meiner Freundin, welche ich eben am Anfang des Jahre kennenglernt habe. Er ist hocheifersüchtig, wäre gerne wieder mit Ihr zusammen, (nacheigenen Angaben) und hat viele aggresive Seiten an den tag gebracht.
Viele Psychische Anstrengungen sind seit dieser Zeit für alle zu bewältigen. Selbstmorddrohungen über die letzten 20 jahre (gegenüber meiner Freundin), depressive Grundhaltung, Zuflucht in PC - Spielewelten, (computersucht?) Intoleranz gegenüber den Gefühlen von Fremden, verbunden mit einem "kampf" um meine Freundin.... Nach seinen Aussagen ist er aus Prinzip ein Mensch, der gegen mich käpfen wird und mich nicht aktzeptieren wird...

Wie auch immer, als ich mit meiner Freundin zusammenzog, fing es an. Anfangs waren immer Sonntagsanfälle. Die Folge, Meine Freudin springt auf und pflegt Ihn. Alles schön und gut. Naja es war eben immer Sonntag nachmittags...

Er ist nun innerhalb kuzester Zeit 4 Umstellungen der Medikamente unterzogen worden, leider ohne Erfolg.
In den letzten Wochen treten nun die Anfälle 1-2mal wöchentlich auf. Heute leider schon wieder.

Ich habe nun die Befürchtung dass sich da was automatisiert haben könnte, was keiner wirklich richtig behandeln kann. Zu dem ist meine Freundin natürlich Ihm sehr loyal und wird regelrecht wütend wenn ich das Thema Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle nur erwähne.
Sie selber meint jedoch, dass er dringend psychische Behandlung braucht.
Er lehnte jede Psychscihe Betreung nach der Gehirn OP vor 2 Jahren ab, obwohl die Ärzte es für dringend notwendig hielten...

Er hat seinen kontakt zu allen Menschen ausser meiner Freundin abgebrochen, selbst zur Familie, welcher er aggressiv gegenübertritt. Meine Freundin selbst sagt "Ich bin sein einziger Lebensinhalt", wobei ich nicht behaupten kann, dass Sie in der Lage ist verantwortungsbewusst damit umzugehen. Sie ist auf Grund der ganzen Anstrengungen des Jahres bald in Tiefenpsychologischer Behandlung.

Nebenbei gesagt, Er schreckt bei all dem nicht zurück sich 1-2 mal / Woche einen Vollrausch zu gönnen, mit Alkohol, zu Rauchen und die Nächte vor dem PC zu verbringen, und ein paar mal im Jahr auch zu Koksen. Therapiesitzungen gegen die halbseitige Behinderung sowei Kontrolltermine bei Ärzten nimmt er oft nicht wahr. usw.

Er ist 33 Jahre und meiner meinung sehr intelligent. Jetzt meine Frage was soll ich tun?

Ich komm nicht weiter, meine Freundin ist zu tief drin um das mit Abstand zu sehen... daraus entstehen genügend Probleme zwischen uns, welche an meiner Kraft zehren...

Was kann ich tun?

liebe Grüsse, Martin

[/zitat]

Hallo Martin

So schnell wie möglich in eine geschlossene Anstalt !!
In solch einer Situation gibt es nur diesen Weg!
Da ich selbst 3 Suizid Versuche hinter mir habe,und diese dank Gott überlebt habe,dürfte dies der einzige Richtige Weg sein!!
Somit: Nicht Warten sondern Handeln!!
Auch wenns eine Zwangseinweisung ist!!

Gruß Schluffi

Re: Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Gudrun @, Wednesday, 15.08.2007, 20:16 (vor 6945 Tagen) @ Martin

Hey Schluffi,
sag mal geht das so einfach, zwangs Einweisen??
Wie ist da der ABlauf???`
Muß das nicht von einem Arzt ausgehen??
Kann ich mir schwer vorstellen!!
Gruß Gudrun

Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Schluffi @, Wednesday, 15.08.2007, 20:38 (vor 6945 Tagen) @ Martin

[zitat=Schluffi][zitat=Martin]Hallo Ihr Lieben :)

ich wende mich mit einem Problem an Euch, mit der Hoffnung,dass Ich einen weiterführenden Rat finden werde.

Es geht um einen Menschen den ich Anfang des Jahres kennen gelernt habe.
Jener ist vor 2 Jahren an einer Tumorerkrankung im Gehirn operiert worden. Danach traten in Abständen von ca 3 Monaten epileptische Anfälle auf, welche die typischen begleiterscheinungen, Urinverlust, bewusstseinsverlust, usw mit sich brachten.

Durch Medikamente konnten diese 3 Monate soweit gehalten werden, und mit der Zeit verschwanden auch die Begleiterscheinungen, Urin und Kotverlust, etc.)

Seit diesem Jahr, also Zeitgleich mit dem Eintritt meiner Person in sein Leben, häuften sich die Anfälle zusehens.

Kurz erklärt: Er ist der beste Freund meiner Freundin, welche ich eben am Anfang des Jahre kennenglernt habe. Er ist hocheifersüchtig, wäre gerne wieder mit Ihr zusammen, (nacheigenen Angaben) und hat viele aggresive Seiten an den tag gebracht.
Viele Psychische Anstrengungen sind seit dieser Zeit für alle zu bewältigen. Selbstmorddrohungen über die letzten 20 jahre (gegenüber meiner Freundin), depressive Grundhaltung, Zuflucht in PC - Spielewelten, (computersucht?) Intoleranz gegenüber den Gefühlen von Fremden, verbunden mit einem "kampf" um meine Freundin.... Nach seinen Aussagen ist er aus Prinzip ein Mensch, der gegen mich käpfen wird und mich nicht aktzeptieren wird...

Wie auch immer, als ich mit meiner Freundin zusammenzog, fing es an. Anfangs waren immer Sonntagsanfälle. Die Folge, Meine Freudin springt auf und pflegt Ihn. Alles schön und gut. Naja es war eben immer Sonntag nachmittags...

Er ist nun innerhalb kuzester Zeit 4 Umstellungen der Medikamente unterzogen worden, leider ohne Erfolg.
In den letzten Wochen treten nun die Anfälle 1-2mal wöchentlich auf. Heute leider schon wieder.

Ich habe nun die Befürchtung dass sich da was automatisiert haben könnte, was keiner wirklich richtig behandeln kann. Zu dem ist meine Freundin natürlich Ihm sehr loyal und wird regelrecht wütend wenn ich das Thema Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle nur erwähne.
Sie selber meint jedoch, dass er dringend psychische Behandlung braucht.
Er lehnte jede Psychscihe Betreung nach der Gehirn OP vor 2 Jahren ab, obwohl die Ärzte es für dringend notwendig hielten...

Er hat seinen kontakt zu allen Menschen ausser meiner Freundin abgebrochen, selbst zur Familie, welcher er aggressiv gegenübertritt. Meine Freundin selbst sagt "Ich bin sein einziger Lebensinhalt", wobei ich nicht behaupten kann, dass Sie in der Lage ist verantwortungsbewusst damit umzugehen. Sie ist auf Grund der ganzen Anstrengungen des Jahres bald in Tiefenpsychologischer Behandlung.

Nebenbei gesagt, Er schreckt bei all dem nicht zurück sich 1-2 mal / Woche einen Vollrausch zu gönnen, mit Alkohol, zu Rauchen und die Nächte vor dem PC zu verbringen, und ein paar mal im Jahr auch zu Koksen. Therapiesitzungen gegen die halbseitige Behinderung sowei Kontrolltermine bei Ärzten nimmt er oft nicht wahr. usw.

Er ist 33 Jahre und meiner meinung sehr intelligent. Jetzt meine Frage was soll ich tun?

Ich komm nicht weiter, meine Freundin ist zu tief drin um das mit Abstand zu sehen... daraus entstehen genügend Probleme zwischen uns, welche an meiner Kraft zehren...

Was kann ich tun?

liebe Grüsse, Martin

[/zitat]

Hallo Martin

So schnell wie möglich in eine geschlossene Anstalt !!
In solch einer Situation gibt es nur diesen Weg!
Da ich selbst 3 Suizid Versuche hinter mir habe,und diese dank Gott überlebt habe,dürfte dies der einzige Richtige Weg sein!!
Somit: Nicht Warten sondern Handeln!!
Auch wenns eine Zwangseinweisung ist!!

Gruß Schluffi[/zitat]

Hallo Martin

Sicherlich wird dies von einem Arzt bescheinigt werden!
Aufgrund des Verhaltens u.s.w dürfte dieser (sogar ein Notarzt) diesen Weg als Lösung vorschlagen!
Somit ist es eine Entscheidung der betroffenen Personen und natürlich auch der Person selbst (Suizid Androhung)
Die Entscheidung habt ihr zu treffen!

Gruß schluffi

Re: Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Marion44 @, Thursday, 16.08.2007, 13:26 (vor 6945 Tagen) @ Martin

Hallo,

so einfach ist das mit einer Zwangseinweisung nicht. Ein Suicidversuch macht das zwar möglich, damit ist aber nur in der Regel eine Kurzzeitunterbringung in einer regionalen psychiatrischen Abteilung einer Klinik angesagt. Ob er von dort dann in eine echte therapeutische Einrichtung kommt, hängt von seiner Bereitschaft ab, sich ernsthaft einer Therapie zu unterziehen.

Das besitzergreifende Verhalten verweist auf genügend Vitalität, die Aggressivität auch. Andererseits scheint kein Einsichtsvermögen vorhanden zu sein, sich mit seiner Realität wirklich auseinander zu setzen. Das wäre aber Voraussetzung. Sonst landet er für vielleicht 2 Wo in einer geschlossenen, um gleich wieder entlassen zu werden.

Manche Menschen müssen wirklich erst ganz unten sein, um dann entweder "unterzugehen" oder den Weg zum Leben zu finden. Deine Freundin unterstützt durch ihre Fürsorge seine Tendenz zu Regression (Alkohol, Koksen, Flüchten in PC Spiele usw.) Dieser Mensch muss erst erwachsen werden und das schafft er nicht durch Co-Abhängigkeit der Freundin. Damit unterstützt sie seine Unreife - auch wenn diese vielleicht aus Verzweiflung entstanden ist.

Sie sollte sich zurückziehen mit dem Zusatz: ich bin für dich da, wenn du an deiner Lebensweise bereit bist etwas zu ändern. So nicht mehr. Und dies wirklich mit aller Konsequenz einhalten. Dann wird man sehen, ob Einsicht folgt oder weiterhin "ein trotziges Kind" agiert.

Dies meine Gedanken dazu.

Marion

Re: Dissoziative Anfälle - Pseudoepileptsche Anfälle

Gabrielle ⌂ @, Saturday, 18.08.2007, 10:47 (vor 6943 Tagen) @ Martin

Hallo Martin

Es ist sehr schwierig für ein Laien „echte“ von disoziativen anfäallen zu unterscheiden. Der Ausduck Pseudoanfälle ist daher problematisch und irreführend.
Wer ein solch exssiefes Leben fürt und eine Epi hat, muss damit rechnen das es zu nfällen kommen kann. Ich will da nicht speziell auf die Problematik der Beziehungskiste ingehen weil das eine Sache für sich ist. Da dieser Mann Hilfe ablehnt, kannst Du selbst sehr wenig tun.
Ich wird Dir aber ein Infoblatt der Epi Zürich beilegen wo diese Problematik de isoziativen Anfälle behandelt wird
Alles Gute

Gabrielle