Meine Mutter hat Epilepsie, wie gehe ich damit um?
Hallo,
Bei meiner Mutter (70) ist Epilepsie festgestellt worden, nachdem ich sie nach 36 Stunden in ihrem Haus fast tot gefunden habe. Das war ganz schrecklich für mich. Nach einigen Klinkaufenthalten ist sie nun gut eingestellt, vom Neurologen. Sie kann bis heute nicht begreifen, das sie diese Krankheit hat, und möchte möglichst alleine und selbstbestimmt leben.Das kann ich gut verstehen. Nun ist sie ein Jahr weitgehenst anfallsfrei und möchte wieder Autofahren.Sie bekommt Erginyl und Keppra, außerdem Blutverdünner (iscover) und in kleinen Dosen Cortison. Sie hat sich in der ganzen Zeit sehr verändert, und kriegt einiges durcheinander. Wochentage, Tabletteneinnahme, Besuche. Hat den Kalender nicht im Griff, unf fragt mich jedesmal (alle zwei Tage) was wir für ein Datum haben. Ich suche Gleichgesinnte Menschen, die wie ich ein Problem damit haben, manches zu verstehen.
lieben Gruss
Leonie