Re: Verlust des Partners durch Tod

Roland @, Friday, 09.11.2007, 16:43 (vor 6859 Tagen) @ Anton

Hallo Stefan
Von meiner ganzen Familie unsere aufrichtige Anteilnahme zum Tod deiner Freundin und dieses auch der Familie deiner Freundin. Wir können so richtig mit dir fühlen. Im Augenblick ist es für euch sehr wichtig den Zusammenhalt und in euer unendlichen Trauer nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Wenn du wieder arbeiten gehst wünsche ich dir auch Arbeitskollegen mit denen du auch dort reden kannst. Denn es ist so schwer, wenn man nicht mit jemandem reden kann, der euch Verständnis für Trauer und Tränen hat. Wir haben unsere Tochter (19) letztes Jahr auch wegen der Epilepsie verloren. Es ist so ungerecht einen Menschen und ganz besonders einen jungen Menschen zu verlieren. Und zum Schluss möchte ich dir noch ein Ereignis aus unserer Familie erzählen. Wir wollten unsere 13 Jahre alte Hundin einschläfern lassen, weil sie mit den Hinterbeine wegen einer Nervenerkrankung nicht mehr hoch kam. Um 7.00 machte sie ihren letzten Atemzug, um 9.00 sollte ich zum Tierarzt kommen. Da frag ich mich doch, ob es da oben nicht doch jemanden gibt.
Die Zeit werden hoffentlich auch bei euch die Wunden etwas kleiner werden. Den Verlust eines Menschen wir man wohl nie vergessen.
Euch allen Gute
Fa. Roland Hammer


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