Timox vs. Oxcarbazepin dura
Hi erstmal an alle hier, dies ist mein erster Beitrag bei euch.
Ich selbst habe keine Epilepsie, aber meine Freundin. Und der geht es grade richtig schlecht. Sie war jetzt ne lange Zeit Anfallsfrei, aber seit zwei Wochen wieder regelmäßig und sogar zweimal täglich zum Teil. Zwei Anfälle an einem Tag, hatte sie bisher nur einmal in ihrem Leben bisher, sagten mir ihre Eltern. Und nun in zwei Wochen gleich zweimal, noch dazu in der Arbeit.
Der Grund liegt für uns beide und auch ihrem ganzen Umfeld, ganz klar auf der Hand. Sie hatte bisher die Medikation von zweimal 600 mg Timox und Keppra täglich. Nun kam ihre ach so tolle Krankenkasse vor kurzem auf die Idee, dass es da ja ein billigeres Präperat gibt, mit dem selben Wirkstoff, nämlich Oxcarbazepin dura. Die Quittung hat sie jetzt mit den neuen Anfällen davon. Auch ihre allgemeine körperliche Verfassung hat sich seit der Einnahme des neue Medikamentes verschlechtert (Müdigkeit, Lustlosigkeit, Abgeschlafftheit, ja und auch Libidoverlust). In weißer Vorahnung, hat sie aber noch kurz vor Umstellung einen Bluttest gemacht. Und jetzt mit dem neuem Präperat auch nochmal. Die Ergebnisse des neue Bluttest, waren erschreckend. Über 40 % geringerer Medikamentenspiegel. Sie selbst, nimmt das alles leider einfach hin und unternimmt kaum was.
Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit solchen Fällen?
Was kann man dagegen unternehmen?
PS: Gegen einen Antrag ans Versorgungsamt, wehrt sie sich aufs äusserste.
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Markus,
30.11.2007, 19:07
- Re: Timox vs. Oxcarbazepin dura - Anton, 30.11.2007, 21:13
- Re: Timox vs. Oxcarbazepin dura - Anne, 01.12.2007, 07:25
- Re: Timox vs. Oxcarbazepin dura - lucy, 09.01.2008, 00:55
- Timox vs. Oxcarbazepin dura - silent87, 13.04.2015, 08:22