Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
Hallo Leutchen,
da bin ich wieder!
War gestern bei der Untersuchung bei meiner Neurologin,hmm... sie kann mir nicht genau sagen was für ne Art Epilepsie ich habe, ich hatte bis jetzt gedacht es wäre die Aufwach grand mal! mh... ich hab ihr von meinen großen Anfällen erzählt morgens, sie aber antwortete mit einer Frage : "das ist für dich Groß?"
mh... für mich gibts nichts schlimmerres im mom als die Krankheit! Ich bin der Meinung es seien grßoe Anfälle wenn man wach wird ich am krampfen bin keine Luft bekomme uriniert hab ich auch schonmal :( und und und... mhh..
meint ihr auch es wären keine großen Anfälle???
ich bin da gestern so sensibel gewesen hab nur geweint! Komme mit der Krankheit nicht klar!.... :(
Hab bis jetzt ja immer nur ne halbe Tablette Valproat vorm schlafen gehen genommen! Jetzt musste ich erhöhen auf 2mal täglich ne halbe und in 4 tagen 2 ganze 2 mal täglich! habe heute Morgen eine halbe genommen wie besprochen und musste in der Arbeit aufhören zu arbeiten und nach Hause fahren! Ich war so schwach,übel war mir, meine Augen haben gebrannt und gerötet zudem noch ganz klein, ich war am zittern und konnte mich nicht konzentrieren!...
ist das normal????
Meine Ärtzin meinte auch ich solle meinem Arbeitgeber sagen dass ich Epilepsie habe, da ich mich dafür immer geschämt habe und es nie für nötig gehalten habe jemanden von meiner Krankheit zu berichten außer im engsten Freundes und Familienkreis! Habe dies heute getan und würde gekündigt, da ich noch in der Probezeit war! Bin jetzt Arbeitslos:( welcher Arbeitgeber nimmt schon einen Epileptiker :( Bin so ratlos und fertig weiß nimmer weiter.... Bin gerade mal 19 Jahre alt und brauche wirklich einen Psychologen, nur bis ich nen Termin bekomme haben wir Weihnachten 2008 :(
Wäre nett wenn ihr mir die kleinen Fragen beantworten könntet! Danke im vorraus
sandra
Re: Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
Anton
, Friday, 07.12.2007, 15:07 (vor 6831 Tagen) @
sandra
Hallo Sandra,
aus meiner Sicht ist das Verhalten Deiner Ärztin unverantwortlich. Mit mir ist über viele Jahre etwas falsch gemacht worden: Weil die Ärzte z. T. oberflächlich, andererseits überfordert waren, hat man mich, wenn ich gar nicht mehr konnte,in eine Kurklinik geschickt. Ich selbst habe das zuerst nicht gemerkt, dass das Blödsinn war. Was nützt eine Kurklinik, wenn die Krankheit noch da ist und ich nach der Kurklinik wieder dahinvegetiere?
Ich sehe eine große, Dein Leben verändernde Möglichkeit für dich. Wende dich bitte an die besten Ärzte für Epilepsie, die es in dieser Republik gibt. Die kannst Du finden in den Epilepsie-Ambulanzen, die auch im Internet zu orten sind. Alle anderen Handlungen sind ein Verbrechen an dir selbst. Du hast es jetzt in der Hand. Du bist jung, Du mußt keine Angst haben. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach richtigen Therapeuten. Dann wird schon alles wieder gut. Außerdem gute Besserung und viel Kraft.
Liebe Grüße
Anton
Re: Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
Andreas S.
, Friday, 07.12.2007, 15:15 (vor 6831 Tagen) @
sandra
[zitat=sandra]Hallo Leutchen,
da bin ich wieder!
War gestern bei der Untersuchung bei meiner Neurologin,hmm... sie kann mir nicht genau sagen was für ne Art Epilepsie ich habe, ich hatte bis jetzt gedacht es wäre die Aufwach grand mal! mh... ich hab ihr von meinen großen Anfällen erzählt morgens, sie aber antwortete mit einer Frage : "das ist für dich Groß?"
mh... für mich gibts nichts schlimmerres im mom als die Krankheit! Ich bin der Meinung es seien grßoe Anfälle wenn man wach wird ich am krampfen bin keine Luft bekomme uriniert hab ich auch schonmal :( und und und... mhh..
meint ihr auch es wären keine großen Anfälle???
ich bin da gestern so sensibel gewesen hab nur geweint! Komme mit der Krankheit nicht klar!.... :(
Hab bis jetzt ja immer nur ne halbe Tablette Valproat vorm schlafen gehen genommen! Jetzt musste ich erhöhen auf 2mal täglich ne halbe und in 4 tagen 2 ganze 2 mal täglich! habe heute Morgen eine halbe genommen wie besprochen und musste in der Arbeit aufhören zu arbeiten und nach Hause fahren! Ich war so schwach,übel war mir, meine Augen haben gebrannt und gerötet zudem noch ganz klein, ich war am zittern und konnte mich nicht konzentrieren!...
ist das normal????
Meine Ärtzin meinte auch ich solle meinem Arbeitgeber sagen dass ich Epilepsie habe, da ich mich dafür immer geschämt habe und es nie für nötig gehalten habe jemanden von meiner Krankheit zu berichten außer im engsten Freundes und Familienkreis! Habe dies heute getan und würde gekündigt, da ich noch in der Probezeit war! Bin jetzt Arbeitslos:( welcher Arbeitgeber nimmt schon einen Epileptiker :( Bin so ratlos und fertig weiß nimmer weiter.... Bin gerade mal 19 Jahre alt und brauche wirklich einen Psychologen, nur bis ich nen Termin bekomme haben wir Weihnachten 2008 :(
Wäre nett wenn ihr mir die kleinen Fragen beantworten könntet! Danke im vorraus
sandra
[/zitat]
Hallo Sandra,
zu den Anfällen, hm bist du da bei Bewusstsein? Wenn nicht sollten es Grand Mals sein denn die habe ich auch, mit Luftnot hab ich aber keine Erfahrungen, alles andere passt genau.
Ich kann gut verstehen dass du sensibel reagierst es ist manchmal auch furchtbar frustrierend aber dann kann man lernen mit umzugehen, der Gang zum Psychologen ist denke ich ein Schritt in die richtige Richtung, ich bin selbst seit einem halben Jahr in psychologischer Behandlung und mir hilft es sehr über meine Unsicherheiten hinweg zu kommen, es macht mich selbstsicherer.
Na ja wahrscheinlich hörst du das nicht zum ersten mal aber es muss dir nicht unangenehm sein, das wollte ich auch lange nicht glauben aber es ist so. Du kannst nichts für deine Epilepsie und jeder halbwegs intelligente Mensch weiß das, außerdem macht sie dich zu einem schlechteren Menschen? Kann ich mir nicht vorstellen. Das sind alles Dinge die du mit der Zeit erkennen wirst, ich hab schon 35 Jahre, solange ich lebe Epilepsie und kenne die Gefühle und Ängste die man manchmal hat... Ich weiß auch dass es manchmal schwer ist aber du musst für dich wissen an erster Stelle steht der Mensch Sandra, nicht die Epilepsie. Du kennst bestimmt Menschen mit Diabetes, die werden doch auch nicht darauf reduziert.
Und mit der Arbeit darfst du nicht aufgeben, du hast eine bestimmte Qualifikation und solange du dich durch diese Anfälle nicht gefährdest spricht nichts dagegen dich einzustellen, ich für meinen Teil habe einen Schwerbehindertenausweis (ob du den beantragst musst du selbst abwägen) und bin da immer offen mit hingegangen, ich hatte auch schon am Arbeitsplatz Krampfanfälle von daher musste ich es meinen Arbeitgebern mitteilen, es wäre sowieso rausgekommen. Aber wäge das selber ab.
ich wünsch dir alles Gute
Andreas
Re: Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
Anne
, Saturday, 08.12.2007, 07:01 (vor 6831 Tagen) @
sandra
[zitat=sandra]Hallo Leutchen,
da bin ich wieder!
War gestern bei der Untersuchung bei meiner Neurologin,hmm... sie kann mir nicht genau sagen was für ne Art Epilepsie ich habe, ich hatte bis jetzt gedacht es wäre die Aufwach grand mal! mh... ich hab ihr von meinen großen Anfällen erzählt morgens, sie aber antwortete mit einer Frage : "das ist für dich Groß?"
mh... für mich gibts nichts schlimmerres im mom als die Krankheit! Ich bin der Meinung es seien grßoe Anfälle wenn man wach wird ich am krampfen bin keine Luft bekomme uriniert hab ich auch schonmal :( und und und... mhh..
meint ihr auch es wären keine großen Anfälle???
ich bin da gestern so sensibel gewesen hab nur geweint! Komme mit der Krankheit nicht klar!.... :(
Hab bis jetzt ja immer nur ne halbe Tablette Valproat vorm schlafen gehen genommen! Jetzt musste ich erhöhen auf 2mal täglich ne halbe und in 4 tagen 2 ganze 2 mal täglich! habe heute Morgen eine halbe genommen wie besprochen und musste in der Arbeit aufhören zu arbeiten und nach Hause fahren! Ich war so schwach,übel war mir, meine Augen haben gebrannt und gerötet zudem noch ganz klein, ich war am zittern und konnte mich nicht konzentrieren!...
ist das normal????
Meine Ärtzin meinte auch ich solle meinem Arbeitgeber sagen dass ich Epilepsie habe, da ich mich dafür immer geschämt habe und es nie für nötig gehalten habe jemanden von meiner Krankheit zu berichten außer im engsten Freundes und Familienkreis! Habe dies heute getan und würde gekündigt, da ich noch in der Probezeit war! Bin jetzt Arbeitslos:( welcher Arbeitgeber nimmt schon einen Epileptiker :( Bin so ratlos und fertig weiß nimmer weiter.... Bin gerade mal 19 Jahre alt und brauche wirklich einen Psychologen, nur bis ich nen Termin bekomme haben wir Weihnachten 2008 :(
Wäre nett wenn ihr mir die kleinen Fragen beantworten könntet! Danke im vorraus
sandra
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Hallo Sandra
ich kann mich dem Andreas anschließen, such Dir schnellstens einen anderen Neurologen am besten einen der auch Psychologe ist, denn solch einen Arzt hatte ich sehr viele Jahre. Da lernst Du Deinen Körper verstehen und lernst auch mit Deinen Anfällen um zu gehen! Versuch auch ein Epizentrum auf zu suchen Adressen findest Du im Internet, vielleicht ist ja eine in der nähe wo Du wohnst. Wenn Du kannst sprich viel mit Deinen Eltern oder Freunden über Deine Ängste und Sorgen das hilft sehr, unterdrücke vor allem nicht Deine Gefühle denn man muß sich nicht deswegen schämen auch wenn Tränen fliessen ist das normal! Wenn Du gerne mit einer anderen Frau reden möchtest, bin ich gerne für Dich da, dann schreibe mir eine Mail unter: seefalke15@aol.com
Vielleicht hilft es Dir ja wenn du jemanden hast die als Frau selber diesen steinigen Weg gegangen ist, ich bin gerne dazu bereit. Ich sehe das du große Sorge mit Dir hast und Welt für Dich auf den Kopf steht, hab Mut und melde Dich mal! Alles Gute
Gruß Anne
Re: Re: Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
sandra
, Saturday, 08.12.2007, 14:49 (vor 6830 Tagen) @
sandra
DANKE für eure zahlreichen antworten,
ich hab mich schon über Epilepsie- Ambulanzen informiert und da im Bekanntenkreis jemand schon in der Krupp klinik in Essen war und sehr begeistert ist und war werd ich mir dort einen Termin machen , eine Überweisung hab ich schon von meiner Neurologin bekommen! Übrigens sie ist Nervenheilärztin, Psychologin und macht noch was mit psychiatrischen Behandelungen oder so ....
Ich nehm ja jetzt ne höhere Dosis der Tabletten und heute nacht bin ich bestimmt 5/6 mal wach geworden und war wieder am zittern und hatte das Gefühl ich bekomme jeden Moment einen Anfall! Hätte wieder heulen können!!! Übrigens weiß ich nicht am Anfang des Anfalls bin ich bei Bewusstsein und später weiß ich nichts mehr nur den Anfang! Deshalb kann ich die nur so viel zu meinem Bewusstsein sagen! Meine kleinen Taganfälle verberge ich immer und wenn mich jemadn fragt Sandra was hast du??? ahh mir ist schon wieder Schwindelig! Alles erlogen! :( Die großen Anfälle hab ich ja nur morgens, aber jeder versteht unter Epilepsie die Grandmal Anfälle wo man Bewusstlos irgendwo wird und am ganzen Körper krampft schäumt und so weiter...! Viele leute haben dann Angst mit dir irgendwo weg zu gehen, da sie nicht verstehen das es mehrere Arten der Epilepsie gibt, deshalb sag ich niemanden davon!!!
Viele Leute beneiden mich als Menschen, weil ich immer so fröhlich glücklich , immer am lachen und so selbstbewusst und direkt bin! Die anderen kennen keine schlechte Laune von mir, nur bin ich glaub ich nur nach außen hin so um meine Krankheit und meine Probleme zu verbergen! Im inneren siehts ganz anders aus! :( da gehts mir beschissener als jedem anderen!
Naja trotzdem danke für eure antwort nochmal...
lg sandra
Re: Re: Re: Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
Marion44
, Saturday, 08.12.2007, 23:11 (vor 6830 Tagen) @
sandra
Hallo ,
ich habe dir eine mail geschickt mit einem Angebot. Schau mal ob es etwas für dich ist. Und lass es nichtim spam "versauern" 
Beste Grüße von Marion
Re: Anfälle/psyche/Eingewöhnungsphase der Antiepileptika
Valentina
, Wednesday, 12.12.2007, 11:27 (vor 6827 Tagen) @
sandra
Hallo Sandra!
Ich habe zufällig dieses Forum hier entdeckt... Ich bin selber Epileptikerin und ich weiß noch nicht mal welche Form ich habe. Bei mir wurde die Epilepsie mit 16 Jahren in Heidelberg auf einer Klassenfahrt festgestellt... Davor hatte ich mehrere Anfälle und die Ärzte suchten nach Herz-Kreislauf-Störungen, Nierenversagen, etc.
Mit 16 habe ich Ergonyl 300 aufgeschrieben gekriegt und siehe da, ich war anfallsfrei... es war ein wunderschönes Gefühl... Aber ich stand ständig unter Strom und habe drauf gewartet, dass es wieder los geht... irgendwann wollte ich wissen, was Epilepsie ist, denn keiner der Ärzte konnte es mir genau sagen... In der Bücherei gibt es sehr viel Literatur darüber, über richtiges Verhalten der Betroffenen und der Partner.. Was ist zu tun, was ist zu vermeiden. Und ALBERT EINSTEIN UND ADOLF HITLER (unangenehmer Zeitgenosse) waren Epiletiker... Man kann an der Epilepsie nicht sterben. man stirbt nur an ihren Folgen.. und wenn du dich dran hälst, dass du kein Alkohol zu dir nimmst, die Diskotheken meidest, genug schläfst und den Streß reduzierst, dann hast du schon halb gewonnen.
Glaubs mir... ich hab es durch mit falscher Dosierung über Selbstmordgedanken bis hin zu Panikattacken. Ich war fett, obwohl ich ständig gehungert habe, ich habe geheult, obwohl eigentlich alles wunderbar war... Und meine WUTATTACKEN... Es sind die Tabletten.. Mit Epilepsie kannst du leben... und du bist nicht anders als die anderen... Die Diabitiker jagen sich tagtäglich eine Insulinspritze nach der anderen rein und freuen sich des Lebens... Dann tu du es doch auch...
Ich habe 2 gesunde Jungs auf die Welt gebracht... seit der Geburt von meinem Jüngsten hatte ich streßbedingt 2 Anfälle... und da kann dir auch der beste Epileptologe nicht helfen. Mein Großer(8Jahre) hat es jetzt mitgekriegt und nach langen Gesprächen kann ich mich auf ihn verlassen und weiß er würde Hilfe holen..
DU bestimmst dein Leben... Und nicht die Krankheit...
Laß die anderen wissen, dass du sie hast, die werden es verstehen. Und glaube mir, laß die Disco sein, so schwer wie es ist, hole dir Bücher, erkundige dich über die Epilepsie. Und du wirst sehen, es ist nix schlimmes...
Wenn du Fragen hast, melde dich..
LG Vala
P.S. : Ich war nicht ein einziges Mal beim Psychologen.
Anfälle/psyche
EHRLICHE SEELE 1983, Großraum Ruhrgebiet, Tuesday, 13.08.2013, 23:40 (vor 4755 Tagen) @ sandra
Hi Sandra, ich habe heute den 13.08.2013 zufällig dieses Forum entdeckt.
Das ist zufällig entstanden als ich mir über Albert Einsteins Epilepsieverlauf was durchlesen wollte...
Ich hoffe Dir geht es inzwischen besser und Du hast Dich seit Deinem Beitrag an dieses Leben gewöhnt.
Ich bin selbst auch Epileptiker. Ich erkrankte mit 13 Lebensmonaten daran und bin nun 30 Jahre jung.
Wenn Du magst können Wir uns ja mal austauschen oder wenn Du mal Fragen hast.
Ich führe ein ausgeglichendes Leben. Bei mir wurde die Epilepsie mit ca 8,5 Jahren medizinisch gut eingestellt durch Valproinsäure...Doch es tritt trotzdem alle Jahre mal wieder auf...Meiner Familie und Freunden habe ich viel zu verdanken das mich diese Erkrankung geistig nicht einschränkt.
Als Kind war ich oft an der Kinderklinik Gerresheim von Düsseldorf und an der Uniklinik in Kiel.
2011 war ich auch mal in Bonn. Dort gibt es ein riesiges Epilepsiezentrum und die bieten ein 3 Tesla MRT an.
In Bochum gibt es auch ein guten Arzt, dieser ist von dem Zentrum von Bonn nach Bochum gegangen, Wie er heißt müsste ich nachgucken.
Ich muss wohl ein Leben lang Medizin dafür nehmen, aber arbeitstechnisch schränkt es mich nicht ein.
Konntest Du eine Ausbildung trotz Erkrankung absolvieren?
Schränkt es Dein Leben stark ein?
Wie kommst Du inzwischen mit Deinem Leben zurecht?
Arbeitest oder Studierst Du?
Spürst Du es bevor es anfängt?
lg Sebastian