Meine Freundin hat unser Baby 6 Wochen gestillt, d.h. Sie hatte 6 Wochen nicht mehr als 3 - 4 Stunden geschlafen. Ende November hatte Sie über 4 Tage mehrere generalisierter Anfälle. - Vorher hatte Sie keine Anfälle. - Bekam im Krankenhaus Ergenyl. Seit der Entlassung ist sie ohne Anfälle. Der Schlafentzug wurde mininmiert, weil ich das Baby nun Nachts versorge und meine Freundin mindestens 6 -7 Stunden am Stück schlafen kann + Mittagsschlaf . Was können wir unternehmen, um das Risiko zu reduzieren, daß unserem Kind bei einem erneutem Anfall was passiert?
Kennt jemand eine guten Neurologen in Bremen?
Re: Mutter mit Epilepsie und Baby
Anne
, Thursday, 10.01.2008, 06:45 (vor 6798 Tagen) @
Fragender
[zitat=Fragender]Meine Freundin hat unser Baby 6 Wochen gestillt, d.h. Sie hatte 6 Wochen nicht mehr als 3 - 4 Stunden geschlafen. Ende November hatte Sie über 4 Tage mehrere generalisierter Anfälle. - Vorher hatte Sie keine Anfälle. - Bekam im Krankenhaus Ergenyl. Seit der Entlassung ist sie ohne Anfälle. Der Schlafentzug wurde mininmiert, weil ich das Baby nun Nachts versorge und meine Freundin mindestens 6 -7 Stunden am Stück schlafen kann + Mittagsschlaf . Was können wir unternehmen, um das Risiko zu reduzieren, daß unserem Kind bei einem erneutem Anfall was passiert?
Kennt jemand eine guten Neurologen in Bremen?[/zitat]
Hallo
Es kann gut sein das es mit der Umstellung der Hormone sein kann, aber entgültig kann das wohl nur durch ein EEG und Facharzt festgestellt werden!
Siehe mal in Internet unter Epilepsie Fachärzte in HB und Umkreis nach.
http://www.bethel.de/bethel_de/menschen_in_bethel/index.php
Schreib oder ruf mal in Bethel an die gebn auch sehr gute Ratschläge und können Euch vielleciht weiter helfen!
Ich kann Dir nur aus eigener Erfahrung sagen, das man als Frau sehr schnell mit der neuen Situation fertig wird vorallem wenn der Partner hinter einem steht so wie Du es jetzt schon machst. Wenn einer von Euren Eltern in der Nähe wohnt sollten die, die Aufgabe übrnehmen mal Tagsüber nach deiner Frau zu sehn, nehmt diese Hilfe in Anspruch! Ich wünsche euch viel Glück und´alles Gute
Liebe Grüße
Anne
Re: Mutter mit Epilepsie und Baby
Matthias
, Thursday, 10.01.2008, 08:15 (vor 6798 Tagen) @
Fragender
[zitat=Fragender]Meine Freundin hat unser Baby 6 Wochen gestillt, d.h. Sie hatte 6 Wochen nicht mehr als 3 - 4 Stunden geschlafen. Ende November hatte Sie über 4 Tage mehrere generalisierter Anfälle. - Vorher hatte Sie keine Anfälle. - Bekam im Krankenhaus Ergenyl. Seit der Entlassung ist sie ohne Anfälle. Der Schlafentzug wurde mininmiert, weil ich das Baby nun Nachts versorge und meine Freundin mindestens 6 -7 Stunden am Stück schlafen kann + Mittagsschlaf . Was können wir unternehmen, um das Risiko zu reduzieren, daß unserem Kind bei einem erneutem Anfall was passiert?
Kennt jemand eine guten Neurologen in Bremen?[/zitat]
Hallo,
in Punkto Schlafentzug scheint Ihr ja schon eine Lösung gefunden zu haben. Regelmässiger Schlaf vermindert die Anfallshäufigkeit oft.
Um zu verhindern, dass das Baby zu Schaden kommt, solltet Ihr alle Situationen im Alltag durchgehen, also eine " Gefahrenanalyse " machen.Da lässt sich vieles leicht beheben.
Beispiele: Wickelmatte auf dem Fussboden statt Wickeltisch ; Kind nicht allein Baden ,usw. bestimmt fällt Euch noch mehr ein. Viel Glück !
Re: Re: Mutter mit Epilepsie und Baby
Fragender
, Thursday, 10.01.2008, 09:50 (vor 6798 Tagen) @
Fragender
Besten Dank! Werde mich mal an Bethel wenden!
Gruß
Fragender
Re: Mutter mit Epilepsie und Baby
Anne
, Friday, 11.01.2008, 06:43 (vor 6797 Tagen) @
Fragender
[zitat=Fragender]Meine Freundin hat unser Baby 6 Wochen gestillt, d.h. Sie hatte 6 Wochen nicht mehr als 3 - 4 Stunden geschlafen. Ende November hatte Sie über 4 Tage mehrere generalisierter Anfälle. - Vorher hatte Sie keine Anfälle. - Bekam im Krankenhaus Ergenyl. Seit der Entlassung ist sie ohne Anfälle. Der Schlafentzug wurde mininmiert, weil ich das Baby nun Nachts versorge und meine Freundin mindestens 6 -7 Stunden am Stück schlafen kann + Mittagsschlaf . Was können wir unternehmen, um das Risiko zu reduzieren, daß unserem Kind bei einem erneutem Anfall was passiert?
Kennt jemand eine guten Neurologen in Bremen?[/zitat]
Hallo
hab Dir eine Mail geschickt mit einer Idee die eventuel zutreffen könnte!
gruß
Anne
Re: Mutter mit Epilepsie und Baby
Anja
, Friday, 11.01.2008, 11:04 (vor 6797 Tagen) @
Fragender
Hallo,
bin selbst Mutter mit Epilepsie und habe direkt nach der Entbindung wegen Schlafentzug, Stress und wahrscheinlich auch der hormonellen Umstellung Anfälle bekommen. Auch wir haben es so geregelt, dass mein Mann und ich uns die Versorgung unseres Sohnes geteilt haben, das hat mir sehr geholfen.
Zum Glück habe ich danach nur noch selten und auch nur kleinere Anfälle bekommen - ich drücke Euch die Daumen, dass sich die Epilepsie bei Deiner Freundin auch wieder gut einstellen lässt.
LG
Anja
[zitat=Fragender]Meine Freundin hat unser Baby 6 Wochen gestillt, d.h. Sie hatte 6 Wochen nicht mehr als 3 - 4 Stunden geschlafen. Ende November hatte Sie über 4 Tage mehrere generalisierter Anfälle. - Vorher hatte Sie keine Anfälle. - Bekam im Krankenhaus Ergenyl. Seit der Entlassung ist sie ohne Anfälle. Der Schlafentzug wurde mininmiert, weil ich das Baby nun Nachts versorge und meine Freundin mindestens 6 -7 Stunden am Stück schlafen kann + Mittagsschlaf . Was können wir unternehmen, um das Risiko zu reduzieren, daß unserem Kind bei einem erneutem Anfall was passiert?
Kennt jemand eine guten Neurologen in Bremen?[/zitat]