Krise ?
Hallo,
seit ich 14 Jahre alt bin nehme ich Mylepsinum ein, gegen Tegretal entwickelte ich einen schlimme Unverträglichkeit. Lange Zeit kam ich mit einer Tablette Mylepsinum anfallsfrei zurecht. Zirka zehn Jahre lang. Dann 2006 nach dem amn bei mir extrem erhöhte Schilddrüsenwerte entdeckt hatte, ich außerdem unter psychischer Belastung extremen Schlafmangel hatte, bekam ich nach langer Zeit wieder einen Grand Mal Anfall. Ich bin dann geich zum Facharzt. Ich hatte damals auch einen Auslassversuch ohne ärztliche Begleitung gemacht. Danach hat sich mein Zustand sehr verbessert. Ich wurde mit Thyreostatika behandelt, meine Werte kamen in den Normalbereich, ich fühlte mich fit und leistungsfähig. Ich bekam einen neuen Job, der mir Freude macht. Doch seit September 2007 hat man mir nun zusätzlich zu meiner bisherigen Tätigkeit noch mehr angeboten. Ich habe seitdem eine extrem hohe Arbeitsbelastung mit sehr vielen Stunden bis in die Abendstunden vor dem PC. Langsam um Weihnachten herum kam ich morgends nicht mehr so recht aus dem Bett, mein Blutdruck war unten, ich konnte nicht mehr einschlafen, und war zunehmend erschöpft. Außerdem: Angeschwollene Tränensäcke unten, die ich an mir nicht kenne. Beim Endokrinologen habe ich meine Schilddrüsenwerte untersuchen lassen, denn seit 2007 März bin ich in einem Auslassversuch. Doch diese sind normal. Nur die Werte für Cortisol und ACTH seien auffällig hoch. ich musste nun einen Dexamethasontest machen, kriege aber erst in einer Woche per Brief Bescheid. Nachts und Tagsüber war ich mittlerweile so derartig angespannt, ich konnte mich überhaupt nicht mehr entspannen, ich war völlig ausgepowert, alles fiel mir extrem schwer. Träume, die ich sonst nicht habe, rissen mich aus dem wenigen Schlaf, Erstickungsträume oder Träume, dass es mir furchtbar übel sei. Ich wurde immer nervöser, niemand konnte mich mehr beruhigen. Dennoch habe ich mit Mühe meine Arbeit weiter fortgesetzt. Nun habe ich Beruhigungsmittel vom Hausarzt bekommen. ich konnte damit besser schlafen, überhaupt wieder schlafen. Gestern abend war ich zum ersten mal wieder einigermaßen "normal drauf". Heute bin ich schon wieder so angespannt, versuche aber irgendwie dagegegn zu wirken. Versuche Ordnung um michherum zu schaffen, zu kochen, um mich zu beruhigen. Nur eins: Seit Weihnachten krieg ich diese Tränensäcke nicht mehr weg. ich fühle mich schon leicht entstellt udn schäme mich, unter die Leute zu gehen. Aber niemand bisher kann mir sagen an was es liegt. Die Nierenwerte sind auch normal. Blutbild ist bis auf erhöhtes Cortisol und ACTH unauffällig. Ist mein Problem neurologischer Natur ? Vermehrte PC-Arbeit, bis in die Nächte vorm PC, Dauerdruck: Erhöhung der Krampfbereitschaft ? Oder psychisch ? Depression: innerlch und äußerlich angespannt wie sonst noch was ? Oder körperlich: Irgendwas ist nicht in Ordnung: Tränensäcke und Depression ??? Ich weiß nicht mehr so recht weiter, bitte um Rat.
Melanie