Hallo, ich berichte über meine Tochter Lisa (13 Jahre alt). Letztes Jahr im Juni begannen ihre "Zuckungen", erstmalig auf einem Klassenausflug mit Übernachtung, wo sie sehr wenig geschlafen hat.
Nach einem pathologischem EEG und der Vorstellung bei einer Neurologin, war die Diagnose sehr schnell gestellt: Epilepsie, genau gesagt: das "Janz-Syndrom".
Seitdem nimmt Lisa Medikamente um einen richtigen Krampfanfall vorzubeugen. Leider schlägt kein Medikament zufreidenstellend an. Wir begannen mit Lamotrigin, versuchten dann zusätzlich Keppra und nun sind wir bei Valproat (Ergenyl crono 300) und bis auf die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) passiert nichts.
Am liebsten würde ich die Medikamente absetzten. Ich frage mich, kann man (Lisa) mit den Zuckungen nicht einfach weiter leben?, würde sie wirklich nach Absetzten des Medikamentes ein Krampfanfall bekommen?
Liegt die Ursachen der Epilepsie vielleicht auch bei der Impfung gegen HPV? Diese hattte sie ca 8 Wochen vor dem ersten Zuckungen bekommen? Jetzt heißt es, Lisa soll noch ein anderes Medikament ausprobieren (Pepnidat oder so ähnlich). Gibt es Eltern, die ähnliches bei der Einstellung der Medikamente erlebt haben? Ich bin absolut verunsichert und wünschte, es würde einfach wieder verschwinden. Diese vielen Tabletten, im Moment nimmt sie 2100 mg Valproat und 1000mg Keppra tgl. ein, und das Valproat soll evt. noch gesteigert werden! Ich würde mich freuen,wenn andere Eltern mir ihre Erfahrungen erzählen würde.
LG Anja Lorenz-Mielke
Re: Keine Medikamente helfen
Gudrun
, Tuesday, 04.03.2008, 12:43 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Hallo,
na da ist ja schon ein zeitlicher zusammenhang zu der Impfung die in der kürze der zeit schon sooooooooooo viele schäden gesetzt hatt und auch Todesfälle sind dabei..............
Meine Tochter hat auf die MMR Impfung mit Anfällen reagiert, die waren auch Medikamentös nicht einstellbar. ICh weis von was ich rede,.....
Habe schon viele Eltern kennen gelernt deren KInder VOR der Impfung total gesund waren und hinterher,.....
Ist ein großes Tabuthema der SChulmedizin,....
Kannst dich gerne bei mir melden wenn Du möchtest.
Liebe Grüße
Gudrun
Re: Keine Medikamente helfen
Anja
, Tuesday, 04.03.2008, 13:47 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Ich werde mich auf alle Fälle melden, kann nur leider ein paar Tage dauern, ich muss die nächsten Tage viel arbeiten.
Vielen Dank im voraus, Anja
Re: Re: Keine Medikamente helfen
Horst
, Tuesday, 04.03.2008, 14:14 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Hallo Anja,
im Beitrag (Magnesium - kein Allheilmittel, aber ...) vom 3.3. habe ich zu dir Stellung genommen
BG Horst
Re: Keine Medikamente helfen
Anton
, Tuesday, 04.03.2008, 19:21 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Hallo,
aprpos, Impfschaden... Ich habe nach einer Pflichtimpfung im Kindesalter einen Fieberkrampf bekommen, über 20 Jahre später ist Epilepsie ausgebrochen.
Die von dir genannten Medikamente kenne ich, ich halte die Dosis für sehr hoch, weil Deine Tochter erst 13 ist und so wie ich lesen kann, die Epilepsie noch nicht von einem Epileptologen bestätigt worden ist. Ich habe nichts gegen Neurologen, oft sind sie aber mit dem Thema Epilepsie überfordert.
Bei einer 13-jährigen Tochter würde ich wie folgt vorgehen: a) mir die Diagnose von einem Epileptologen bestätigen lassen und fragen, um welche Art es sich handelt; b) von diesem Arzt einen Behandlungsplan erarbeiten lassen; c) ihn nach den Heilungschancen fragen.
Ich wünsche dir viel Kraft für diesen nicht leichten Weg und Deiner Tochter gute Besserung.
Viele Grüße
Anton
Re: Re: Keine Medikamente helfen
mond
, Tuesday, 04.03.2008, 20:07 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Ich kann Anton nur zustimmen.
Dazu denke ich auch, dass es mit dem Impfen einen Zusammenhang geben könnte. Suche mal einen Homöopathen auf, der kann deiner Tochter den Wirkstoff der Impfung in homöopathischer Verdünnung (Nosode)geben. Habe schon erlebt, dass Impfschäden so ganz aufgehoben werden konnten. Gehe jedoch zu einem Arzt für Homöopathie nicht zu einem Heilpraktiker.
Viel Glück.
Re: Keine Medikamente helfen
Danny
, Tuesday, 04.03.2008, 22:36 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Hallo Anja,
zum Janz-Syndrom kann ich dir nichts sagen, da gibt es hier sicher andere, die da eigene Erfahrung mit der Behandlung haben.
Nur zum Thema Impfung würde ich gerne meine eigene Überlegung und Entscheidung beitragen: Ich habe, als ich aus heiterem Himmel Anfälle kriegte, natürlich auch nach einer Ursache gesucht. Aha - und ich hatte 6 Wochen vorher die dritte Hepatitis-Impfung bekommen. Eigentlich gut vertragen, nur etwas Muskelkater an der Einstichstelle, kein Fieber, kein allergischer Sckock etc. Und erklären könnte ich es logisch auch nicht, denn im Gegensatz zu MMR und Pocken ist Hepatitis (wie HPV) ja keine Lebendimpfung. Da kommt kein Virus in den Körper, das sich vermehren kann, sondern nur totes Eiweiß... Aber ein Verdacht blieb.
Jetzt hieß es, ich muss die Hepatitis-Impfung wieder auffrischen lassen - was ich nach gewisser Bedenkzeit auch gemacht habe.
Hätte ich damals echte Krankheitszeichen gehabt, keine Frage, dann wäre für mich der Zusammenhang auch klar.
Aber so vermute ich, dass man oft so dringend eine Ursache für diesen Moment im Leben sucht, wo sich alles ändert, dass einem die grundsätzliche "Unheimlichkeit" jeder Impfung ausreicht - nur, lässt man dann keine mehr machen? Oder nur noch manche, und wenn ja, welche?
Ich möchte die Opfer der Polio-, Pocken- oder Masern-Lebendimpfschäden nicht leugnen, und auch in eurem Fall kann wohl niemand die Hand ins Feuer legen, dass nicht doch irgendein Zusammenhang besteht, den die Medizin so einfach nicht erklären kann. Aber ohne wichtige Impfungen gäbe es noch eine Menge Menschen mehr mit schweren Erkrankungen und Behinderungen, darum habe ich für mich entschieden, meine Angst zu überwinden.
Viel Kraft und viel Glück, dass ihr bald eine gute Behandlungsmöglichkeit findet!
Danny
Re: Keine Medikamente helfen
petra
, Wednesday, 05.03.2008, 07:38 (vor 6743 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
[zitat=Anja Lorenz-Mielke]Hallo, ich berichte über meine Tochter Lisa (13 Jahre alt). Letztes Jahr im Juni begannen ihre "Zuckungen", erstmalig auf einem Klassenausflug mit Übernachtung, wo sie sehr wenig geschlafen hat.
Nach einem pathologischem EEG und der Vorstellung bei einer Neurologin, war die Diagnose sehr schnell gestellt: Epilepsie, genau gesagt: das "Janz-Syndrom".
Seitdem nimmt Lisa Medikamente um einen richtigen Krampfanfall vorzubeugen. Leider schlägt kein Medikament zufreidenstellend an. Wir begannen mit Lamotrigin, versuchten dann zusätzlich Keppra und nun sind wir bei Valproat (Ergenyl crono 300) und bis auf die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) passiert nichts.
Am liebsten würde ich die Medikamente absetzten. Ich frage mich, kann man (Lisa) mit den Zuckungen nicht einfach weiter leben?, würde sie wirklich nach Absetzten des Medikamentes ein Krampfanfall bekommen?
Liegt die Ursachen der Epilepsie vielleicht auch bei der Impfung gegen HPV? Diese hattte sie ca 8 Wochen vor dem ersten Zuckungen bekommen? Jetzt heißt es, Lisa soll noch ein anderes Medikament ausprobieren (Pepnidat oder so ähnlich). Gibt es Eltern, die ähnliches bei der Einstellung der Medikamente erlebt haben? Ich bin absolut verunsichert und wünschte, es würde einfach wieder verschwinden. Diese vielen Tabletten, im Moment nimmt sie 2100 mg Valproat und 1000mg Keppra tgl. ein, und das Valproat soll evt. noch gesteigert werden! Ich würde mich freuen,wenn andere Eltern mir ihre Erfahrungen erzählen würde.
LG Anja Lorenz-Mielke[/zitat]
hallo,
ich denke du hast recht, die impfung mit den anfällen in zusammenhang zu bringen.
die zeitangabe die du machst passt für kenner der impfproblematik sehr gut .
leider werden tägl. weiter mädels damit "versorgt" während es mittlerweile 2 unveröffentliche studien zu daraus erfolgten impfschäden gibt. diese schäden betreffen vorrangig das zentralnervensystem!!!!
wie gesagt- werden unter verschluss gehalten--es gibt ja noch was zu verdienen!!!
generell sind impfungen dafür bekannt latent vorhandene zustände/anlagen ans tageslicht zu bringen.
leider ist es nun mal geschehen und ihr müsst jetzt dringend versuchen den weg zu ändern.
zunächst mal halte ich auch die medikamentengabe für extrem gefährlich, das resultiert aus der machtlosigkeit der ärzte.
ich denke die stoffwechsellage ist durch die impfung aus dem ruder gelaufen, durch die vielen medis wird das aber nicht besser- im gegenteil.
den rat mit dem homöopathen halte ich für richtig, das war auch unser weg- allerdings ist es genau so schwer einen guten homöopathen zu finden , wie eine stecknadel im heuhaufen.
(ich weiss nicht wo du zuhause bist ??)
ich kann dir aus eigener erfahrung sagen, dass wir nur! und ausschliesslich das leben unserer tochter damit gerettet haben.
( um dir ein bisschen hoffnung zu machen- unsre kleine hatte mit 5 jahren (nach best. ereignissen)angefangen zu krampfen- das übliche spiel, aufdosierung von medis innerhalb eines jahres- bis zum völligen kollaps (kepra , offiril, lamictal, pednidan mit spiegel von 120-150- cortison schub- dazu die entsprechenden magenmittel und substitutionen vit b, q10 etc- es wurde immer schlechter - sie war nur noch eine hülle-intensivmedizin-
dann haben wir die notbremse gezogen-
einen begnadeten homöopathen getroffen- mit dem wir sie zunächst stabilisiert- dann von allen medis befreit haben und nun eine gesunde , stabile tochter haben.
-übrigens- sicher interessant für alle hier-
wir haben alle! medis nachdem sie sie bis zu einem jahr genommen hatte - innerhalb von 48 std abgesetzt!!!
unter beaufsichtigung des homöopathen und edr gabe von homöopathischer notfallmedis speziell auf sie abgestimmt---es ist nichts passiert -im gegenteil - sie war erstmalig anfallsfrei!!
so viel zur mähr - vom ausschleichen der medis über monate !!!
aber das ist eine andere geschichte.....
ich denke das schlimmste ist für den patienten -das rumprobieren und auf und ab dosieren von medis- die letztlich alle ihre spuren hinterlassen.
und wenn die medis nicht helfen, das macht dich natürlich sehr unsicher.
solltest du fragen haben , kannst du dich gerne melden.
glg petra
Re: Keine Medikamente helfen
Katrink
, Wednesday, 05.03.2008, 17:58 (vor 6742 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
[zitat=Anja Lorenz-Mielke]Hallo, ich berichte über meine Tochter Lisa (13 Jahre alt). Letztes Jahr im Juni begannen ihre "Zuckungen", erstmalig auf einem Klassenausflug mit Übernachtung, wo sie sehr wenig geschlafen hat.
Nach einem pathologischem EEG und der Vorstellung bei einer Neurologin, war die Diagnose sehr schnell gestellt: Epilepsie, genau gesagt: das "Janz-Syndrom".
Seitdem nimmt Lisa Medikamente um einen richtigen Krampfanfall vorzubeugen. Leider schlägt kein Medikament zufreidenstellend an. Wir begannen mit Lamotrigin, versuchten dann zusätzlich Keppra und nun sind wir bei Valproat (Ergenyl crono 300) und bis auf die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) passiert nichts.
Am liebsten würde ich die Medikamente absetzten. Ich frage mich, kann man (Lisa) mit den Zuckungen nicht einfach weiter leben?, würde sie wirklich nach Absetzten des Medikamentes ein Krampfanfall bekommen?
Liegt die Ursachen der Epilepsie vielleicht auch bei der Impfung gegen HPV? Diese hattte sie ca 8 Wochen vor dem ersten Zuckungen bekommen? Jetzt heißt es, Lisa soll noch ein anderes Medikament ausprobieren (Pepnidat oder so ähnlich). Gibt es Eltern, die ähnliches bei der Einstellung der Medikamente erlebt haben? Ich bin absolut verunsichert und wünschte, es würde einfach wieder verschwinden. Diese vielen Tabletten, im Moment nimmt sie 2100 mg Valproat und 1000mg Keppra tgl. ein, und das Valproat soll evt. noch gesteigert werden! Ich würde mich freuen,wenn andere Eltern mir ihre Erfahrungen erzählen würde.
LG Anja Lorenz-Mielke[/zitat]
Hallo Anja,
ich nehme an,das Medikament heißt Phenhydan.Ich habe mittlerweile in 15 Jahren posttraumatischer Epilepsie alle Medis durch und Phenhydan nehme ich z.Zt. auch.
Ich empfehle Dir auch einen Epileptologen,Bielefeld-Bethel und die Uniklinik in Bonn.LG,Katrin
Re: Keine Medikamente helfen
Tanja
, Thursday, 06.03.2008, 12:28 (vor 6741 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
[zitat=Anja Lorenz-Mielke]Hallo, ich berichte über meine Tochter Lisa (13 Jahre alt). Letztes Jahr im Juni begannen ihre "Zuckungen", erstmalig auf einem Klassenausflug mit Übernachtung, wo sie sehr wenig geschlafen hat.
Nach einem pathologischem EEG und der Vorstellung bei einer Neurologin, war die Diagnose sehr schnell gestellt: Epilepsie, genau gesagt: das "Janz-Syndrom".
Seitdem nimmt Lisa Medikamente um einen richtigen Krampfanfall vorzubeugen. Leider schlägt kein Medikament zufreidenstellend an. Wir begannen mit Lamotrigin, versuchten dann zusätzlich Keppra und nun sind wir bei Valproat (Ergenyl crono 300) und bis auf die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) passiert nichts.
Am liebsten würde ich die Medikamente absetzten. Ich frage mich, kann man (Lisa) mit den Zuckungen nicht einfach weiter leben?, würde sie wirklich nach Absetzten des Medikamentes ein Krampfanfall bekommen?
Liegt die Ursachen der Epilepsie vielleicht auch bei der Impfung gegen HPV? Diese hattte sie ca 8 Wochen vor dem ersten Zuckungen bekommen? Jetzt heißt es, Lisa soll noch ein anderes Medikament ausprobieren (Pepnidat oder so ähnlich). Gibt es Eltern, die ähnliches bei der Einstellung der Medikamente erlebt haben? Ich bin absolut verunsichert und wünschte, es würde einfach wieder verschwinden. Diese vielen Tabletten, im Moment nimmt sie 2100 mg Valproat und 1000mg Keppra tgl. ein, und das Valproat soll evt. noch gesteigert werden! Ich würde mich freuen,wenn andere Eltern mir ihre Erfahrungen erzählen würde.
LG Anja Lorenz-Mielke[/zitat]
Hallo Anja!
Meine Tochter hat seit ihrem 3. Lebensjahr Epilepsie, sie hat "nur" Zuckungen des rechten Arms.Wir haben auch sehr viele Medi durchprobiert und leide die Anfälle nicht weggebracht.Wir haben seit Oktober 2007 die Medi, es war Convulex und zonegran weggelassen und seit dem hat sie auch nicht mehr Anfälle als mit den Medi - 2-5mal am Tag, sie hat es leider ziemlich oft,kann aber sehr gut damit umgehen.Wir schauen jetzt wenn die Anfälle nicht stärker werden können wir es so lassen, wir sind natürlich unter ärztlicher Kontrolle. Hoffe ich hab die helfen können, liebe Grüße und alles Gute für euch, Tanja!
Re: Keine Medikamente helfen
Gudrun
, Friday, 07.03.2008, 19:38 (vor 6740 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Eine Anmerkung muß ich noch zu den Impfungen machen.
Hat bei euch schon mal einer den Beipackzettel gesehen???
Was da an Giftstoffe drin ist??
Und das "haut" unter anderem ins Zentralnervensytem rein mit den verschiedensten Schäden.
z B es darf niergens Formaldehyd drin sein weil man weis das es total Krebserregend ist. Und Babys darf man es mit einer Impfung in die Grundsubstanz spritzen!!!!
Denkt da keiner drüber nach??
Und das ist ja nicht das einzigste Gift das enthalten ist.
zum zweiten Punkt.
Petra hat es schon angerissen mit den Studien unter verschluss!!!
Und jeder Phamramstudi sagt im 1 Semester schon , zeig mir eine Studie die nicht gefälscht ist ......
Und zu den ach so vielen kranken und Toten durch die schweren Krankheiten, die Gott sei dank durch die HEILBRINGENDEN Impfunge nun nicht mehr sterben müssen.
Ich habe mir die Mühe mit gemacht, die Statistiken näher an zu schauen und da ist auch ganz viel Lug und Betrug passiert. z B vor Einführung der Polio Impfung wurde jede schwerere Grippe als "Polio" Diagnostizieret anhand der Symtomatik! Als die Imfpung eingeführt wurde, wurden nur mehr die gemeldet, die Lähmungserscheinungen hatten. Und da das ja sehr wenige wahren, vielen die Meldezahlen zeitgleich mit der Impfung in den Keller.
Und das hat nichts mit Wissenschaft und der wirksamen Impfung zu tun, für mich ist das gefälscht.
Und soo ist es in vielen Fällen passiert.
Einfach geschöhnt worden.
Die meisten Krankheiten sind verschwunden weil die Ernährung besser wurde, die Hygieneverhältinsse sich drastisch verbesserten,...... Und nicht die Impfungen waren dafür verantwortlich.
Das ist was viele Menschen immer noch glauben.
Noch ein punkt dazu.
Ich habe mittlerweile fünf Kinder.
Die zwei großen wurden teil geimpft,weil ich es nicht besser wußte.
Nach dem vorfall meiner zweit geborenen habe ich sofort das Impfen eingestellt,....
Und meine kleinen drei sind so was von gesund.
Wir sehen den Arzt nur zu den U Untersuchungen.
Und in meinem umkreis gibt es mittlerweile immer mehr die bewußt nicht Impfen. Und ich sehe das diese Kinder deutlich gesünder sind. Wenn im Kiga was weis ich was herum geht, von Scharlach bis Brechdurchfall, Grippe,Husten der wochenlang an hält, oder die vielen Mittelohreiterung,....... da sind die ungeimpften nicht mit dabei. Die sind deutlich gesünder.
Das sind auch die die so gut wie keiner Allergien,Heuschnupfen, oder was weis ich was haben. Und sie sind in von der Entwicklung eher weiter vorne als die anderen
Und das zeigt doch das die Impfunge nicht soooo gesund sein können wie sie immer angepriesen werden.
Ud zu guter letzt.
Mit so einem Impfschaden aus dem Epilepsie resultiert kann die Pharma doch sauber verdienen, hat doch viele "lecher" Medikamente die dagegen helfen......
Was wollen die denn noch mehr!!!
Ich will hier keinen angreifen, sonder eher mal zum nachdenken anregen,.....
Liebe Grüße
Gudrun
Re: Re: Keine Medikamente helfen
varinia
, Monday, 10.03.2008, 11:13 (vor 6737 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
Hallo Gudrun,
endlich mal jemand,der mir aus der Seele spricht.Ich leide unter einem sogenannten Impfschaden- da bin ich mir mittlerweile hundertprozentig sicher.Die Anfälle begannen nach einer Tetanus/Diphterie-Impfung und machten mich innerhalb kürzester Zeit total mürbe-ich war kein Mensch mehr.Nach fünf Klinikaufenthalten konnte eine Epilepsie weder festgestellt noch ausgeschlossen werden.Seit über einem halben Jahr bin ich nun arbeitsunfähig, habe gesundheitliche Schäden davongetragen wie z.B.das zentale Nervensystem betreffend, meine Sehfähigkeit etc. und würde mir nie!!! wieder eine Impfung geben lassen. Schade nur,das man sich die Diagnose selbst geben muß-die Schulmediziner belächeln einen....Also,wer mehr erfahren möchte, was mit mir nach einer "harmlosen"Impfung passiert ist, der kann sich gerne unter meiner Email-Adresse melden...Freue mich über regen Austausch...
Liebe Grüße,Varinia
Re: Keine Medikamente helfen
steffi
, Monday, 10.03.2008, 16:02 (vor 6737 Tagen) @
Anja Lorenz-Mielke
[zitat=Anja Lorenz-Mielke]Hallo, ich berichte über meine Tochter Lisa (13 Jahre alt). Letztes Jahr im Juni begannen ihre "Zuckungen", erstmalig auf einem Klassenausflug mit Übernachtung, wo sie sehr wenig geschlafen hat.
Nach einem pathologischem EEG und der Vorstellung bei einer Neurologin, war die Diagnose sehr schnell gestellt: Epilepsie, genau gesagt: das "Janz-Syndrom".
Seitdem nimmt Lisa Medikamente um einen richtigen Krampfanfall vorzubeugen. Leider schlägt kein Medikament zufreidenstellend an. Wir begannen mit Lamotrigin, versuchten dann zusätzlich Keppra und nun sind wir bei Valproat (Ergenyl crono 300) und bis auf die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) passiert nichts.
Am liebsten würde ich die Medikamente absetzten. Ich frage mich, kann man (Lisa) mit den Zuckungen nicht einfach weiter leben?, würde sie wirklich nach Absetzten des Medikamentes ein Krampfanfall bekommen?
Liegt die Ursachen der Epilepsie vielleicht auch bei der Impfung gegen HPV? Diese hattte sie ca 8 Wochen vor dem ersten Zuckungen bekommen? Jetzt heißt es, Lisa soll noch ein anderes Medikament ausprobieren (Pepnidat oder so ähnlich). Gibt es Eltern, die ähnliches bei der Einstellung der Medikamente erlebt haben? Ich bin absolut verunsichert und wünschte, es würde einfach wieder verschwinden. Diese vielen Tabletten, im Moment nimmt sie 2100 mg Valproat und 1000mg Keppra tgl. ein, und das Valproat soll evt. noch gesteigert werden! Ich würde mich freuen,wenn andere Eltern mir ihre Erfahrungen erzählen würde.
LG Anja Lorenz-Mielke[/zitat]
meine tochter ist14und war die ganze zeit anfallsfrei,bis sie diese impfung bekam.seitdem sind 2grosse krampfanfääle aufgetreten,und das lamictal wirkt nicht mehr.wissen momentan nicht was wir machen sollen..lg