Hallo ich habe heute mal wieder meinen naja spiegel von Keppra bekommen und der liegt bei 6,2 meine Ex ärztin sagte das der zwar zwischen 2 und 46 liegen sollte aber irgentwie klappt das nicht so ganz ich nehme 1500mg übern tag verteielt trotzedem hilft das nicht das sich der Spiegel erhebt.jetzt soll ich 2000mg am tag nehmen.
Hat irgentjemand erfahrungen das sich auch mal die Epilepsie heilen lässt und muss man das ganze leben nur tabletten futtern.Ich habe seid 2jahren keinen Anfall mehr gehabt aber trotzdem hab ich so ein schlechten spiegel.Ich meine viel stress und habe die angegeben schlafstunde so 8std die nacht und bin ruhiger trinke nicht rege mich nciht mehr auf und und und gibt es den da irgent eine chance.Hab den Grandmal Anfall 
danke für die Antworten
Re: Keppra erfahrung
gamma
, Thursday, 13.03.2008, 19:37 (vor 6734 Tagen) @
Püppy
Hallo Püppy,
hab ich richtig gelesen ? Seit 2 Jahren keinen Anfall ? Auch keine Veränderungen in deinem Leben zum Schlechteren hin , wie Stress, Unzufriedenheit, Ärger , Schlafmangel ?
Meine Meinung : Sch... auf den Spiegel, Anfallsfreiheit ist alles was du brauchst. Hat deine Ärztin wirklich ausreichend Erfahrung ??????
alle Gute
der gamma
Re: Re: Keppra erfahrung
Püppy
, Friday, 14.03.2008, 11:26 (vor 6733 Tagen) @
gamma
[zitat=gamma]Hallo Püppy,
hab ich richtig gelesen ? Seit 2 Jahren keinen Anfall ? Auch keine Veränderungen in deinem Leben zum Schlechteren hin , wie Stress, Unzufriedenheit, Ärger , Schlafmangel ?
Meine Meinung : Sch... auf den Spiegel, Anfallsfreiheit ist alles was du brauchst. Hat deine Ärztin wirklich ausreichend Erfahrung ??????
alle Gute
der gamma[/zitat]
Hi danke für Deine Antwort.
Ja seid 2jahren kein anfalle den letzten den ich hatte kam durch einer narkose nach der Op.das wars dann auch.
und das war im Mai 2006.
Kein Stress mehr in meinen Leben ich hab mich von grundauf in dieser sache geändert.Kein Stress kein schlafmangel (jedenfalls sehr wenig)keine veränderung in meinen Leben nichts rein garnicht ich habe damit gelernt umzugehen und rege mich net mehr auf das kommt dann höhstens einmal im Jahr vor das es nur so aus mich rausplatzt.aber sonst garnichts LOL.ich lass mich net mehr ärgern hihi,
Meine Ärztin ja das ist ein tollen zusammenspiel zwischen mir und ihr sie konnte mich von anfang an nicht ab und ich wusste das es bei jeden besuch zum streit kommt-sie hört mich auch garnicht mehr zu da kann ich nur sagen würde es eine Bewertung für Ärzte geben würde sie an erster stelle stehen,ich habe jetzt aber gewechselt und bin zu einer gegangen bei der ich schon mal war als Urlaubsvertretung und die ist richtig nett und klärt mich auf.Es soll ja auhc so sein das zusammenspiel zwischen Patient und Arzt soll ja stimmen.
Aber weisst du was ich auch macche ich schreibe sowas in der Art wie ein Tagebuch hab mir ein Kalender geholt und da schreibe ich jeden tag rein und das geht super.
Ich hatte mal sehr schwere anfalle sogar mal nach einander mit übergebe und so war auch schon stammkunde im KH und das wollte ich net mehr.
Meine Ärztin würde jetzt sagen das ist alles quatsch und warum sollte man sich Ändern um keinen anfall mehr bekommen zu wollen.Aber das interessiert mich net mehr ihr meinung.Bin ganz froh das es so gut läuft bei mir.
recht haste ja das ich auf den Spiegel sch**** sollte aber warum wird sowas nicht besser???
Lg Püppy
Re: Keppra erfahrung
Anton
, Thursday, 13.03.2008, 20:10 (vor 6734 Tagen) @
Püppy
Hallo,
schade, dass du so verunsichert bist, mir tut das leid, aber ich kenne es aus eigener Erfahrung. Da gibt es dann Tage, an denen alles auf einen zukommt, fast nur Negatives, und dann ist man "fertig".
Keppra ist noch gar nicht so lange auf dem Markt. Ich nehme es seit zwei Jahren in der Retardforum und habe im Vergleich zu früheren Tabletten nur gute Erfahrungen mit diesem Mittel gemacht. An Nebenwirkungen, die auch auf dem Beipackzettel stehen, treten bei mir auf: 1)Feinseligkeit, wenn ich mich nicht selbst beobachte, geht das ins Uferlose; 2) Es entsteht Schwäche und Müdigkeit.
Aber wie gesagt, im Vergleich zu anderen Mitteln hat mir dieses Medikament sehr geholfen. Mich hat es auch anfallsfrei gemacht und die Nebenwirkungen sind nicht so gravierend wie die anderer Medikamente. Das Mittel soll für Frauen der Verhütung wegen interessant sein. Was Blutserum-Kontrollen angeht, sollen sie gar nicht unbedingt nötig sein, dass steht in den Ärztemitteilungen. Ich habe bei mir letztens aber auch messen lassen. Einmal im Quartal wird diese Blutkontrolle von der Krankenkasse bezahlt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat oder in der Einschleichphase auch öfter. Da liegt es dann wieder an der medizinischen Indikation, die nur der Arzt stellen kann. Um Infos zu allen möglichen Medikamenten und Wirkstoffen gegen Epilepsie zu erhalten, gehe ich gerne auf folgende Seite: www.epilepsie-netz.de, dann auf "Epilepsie-Ratgeber" und dann auf "Antiepileptische Medikamente", der Wirkstoff von Keppra ist "Levetiracetam".
Zum Medikamentenabbau bei Anfallsfreiheit ist mir gesagt worden, dass das ca. 3 Jahre dauern soll. Ich stimme alle Änderungen grundsätzlich zuvor mit meinem Neurologen ab.
Dir wünsche ich gute Besserung und viele unbeschwerte Momente.
Herzliche Grüße
Anton
Re: Re: Keppra erfahrung
Püppy
, Friday, 14.03.2008, 18:03 (vor 6733 Tagen) @
Anton
[zitat=Anton]Hallo,
schade, dass du so verunsichert bist, mir tut das leid, aber ich kenne es aus eigener Erfahrung. Da gibt es dann Tage, an denen alles auf einen zukommt, fast nur Negatives, und dann ist man "fertig".
Keppra ist noch gar nicht so lange auf dem Markt. Ich nehme es seit zwei Jahren in der Retardforum und habe im Vergleich zu früheren Tabletten nur gute Erfahrungen mit diesem Mittel gemacht. An Nebenwirkungen, die auch auf dem Beipackzettel stehen, treten bei mir auf: 1)Feinseligkeit, wenn ich mich nicht selbst beobachte, geht das ins Uferlose; 2) Es entsteht Schwäche und Müdigkeit.
Aber wie gesagt, im Vergleich zu anderen Mitteln hat mir dieses Medikament sehr geholfen. Mich hat es auch anfallsfrei gemacht und die Nebenwirkungen sind nicht so gravierend wie die anderer Medikamente. Das Mittel soll für Frauen der Verhütung wegen interessant sein. Was Blutserum-Kontrollen angeht, sollen sie gar nicht unbedingt nötig sein, dass steht in den Ärztemitteilungen. Ich habe bei mir letztens aber auch messen lassen. Einmal im Quartal wird diese Blutkontrolle von der Krankenkasse bezahlt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat oder in der Einschleichphase auch öfter. Da liegt es dann wieder an der medizinischen Indikation, die nur der Arzt stellen kann. Um Infos zu allen möglichen Medikamenten und Wirkstoffen gegen Epilepsie zu erhalten, gehe ich gerne auf folgende Seite: www.epilepsie-netz.de, dann auf "Epilepsie-Ratgeber" und dann auf "Antiepileptische Medikamente", der Wirkstoff von Keppra ist "Levetiracetam".
Zum Medikamentenabbau bei Anfallsfreiheit ist mir gesagt worden, dass das ca. 3 Jahre dauern soll. Ich stimme alle Änderungen grundsätzlich zuvor mit meinem Neurologen ab.
Dir wünsche ich gute Besserung und viele unbeschwerte Momente.
Herzliche Grüße
Anton
[/zitat]
hi das epi-netz kenn ich
ich muss auch sagen das ich von dem Keppra keine nebenwirkungen habe jedenfalls nciht das ich das jemals mitbekommen habe.
Ich hab damals mal tabletten bekommen wo ich zugenommen habe da hab ich gleich gesagt das ich diese nicht mehr möchte dazu bin ich dann zu Keppra gekommen.
Manchmal denke ich das die Ärzte keine ahnung von dem haben was sie machen die haben schon so viel bei mir ersucht mit tabletten aber geholfen hat es nicht wirklich und mit Keppra bin ich wirklich u frieden nur wundert mich dad das mein Spiegel nicht besser wird wieviel muss man den davon nehmen das der spiegel hoch geht.ich nehme mittlerweile 2000mg am tag.
Grüss Püppy
Re: Keppra erfahrung
Anton
, Friday, 14.03.2008, 21:55 (vor 6733 Tagen) @
Püppy
Einstellung zu den Medizinern
Hallo,
So wie jeder Kaufmann, Handwerker oder Verwaltungsangestellter sein Gebiet beherrscht, ist es bei den Ärzten auch. Aus dem Grunde gibt es die Fachärzte.
Überweisungen zu den Fachärzten erhält man am Besten durch den Hausarzt, denn nur er darf einen Überweiungsschein ausstellen.
Ich möchte die Verantwortung der Ärzte nicht tragen, ich möchte auch nicht Arzt sein. Selbst wenn meinen Ärzten ein Fehler unterlaufen ist, habe ich das so gesehen, dass sie bestimmt 96 % aller Patienten erfolgreich behandelt haben, ich aber leider zu den 4 % gehört habe, bei dem sie es nicht geschafft haben.
Meiner Meinung nach hat jeder Kranke dafür zu sorgen, gesund zu werden, dazu ist er seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet! Ferner muss er selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten nach der richtigen fachärztlichen Versorgung suchen. Denn es stehen Informationsquellen zur Genüge dafür zur Verfügung. Man findet sie im Internet, in den Zeitungen, bei den Krankenkassen und bei den Ärzten.
In Deinem Fall bedeutet das: Suche bitte nach einem Epileptologen, lasse dich von ihm beraten und halte seine Medikation ein.
Versuche bitte, mit der Hausärztin Frieden zu schließen, akzeptiere sie, suche bei ihr Rat und Hilfe bei Erkrankungen, die sie behandeln kann.
Du solltest das ewige "Ärztewandern" einstellen. Es führt jedes Mal zu neuen Eskalationen, die dich krank machen. Aus meiner Sicht ist das keine Lösung. Ich wünsche dir viel Erfolg auf diesem neuen Weg und gute Besserung.
Herzliche Grüße
Anton
Re: Re: Keppra erfahrung
Püppy
, Sunday, 16.03.2008, 21:11 (vor 6731 Tagen) @
Anton
[zitat=Anton]Einstellung zu den Medizinern
Hallo,
So wie jeder Kaufmann, Handwerker oder Verwaltungsangestellter sein Gebiet beherrscht, ist es bei den Ärzten auch. Aus dem Grunde gibt es die Fachärzte.
Überweisungen zu den Fachärzten erhält man am Besten durch den Hausarzt, denn nur er darf einen Überweiungsschein ausstellen.
Ich möchte die Verantwortung der Ärzte nicht tragen, ich möchte auch nicht Arzt sein. Selbst wenn meinen Ärzten ein Fehler unterlaufen ist, habe ich das so gesehen, dass sie bestimmt 96 % aller Patienten erfolgreich behandelt haben, ich aber leider zu den 4 % gehört habe, bei dem sie es nicht geschafft haben.
Meiner Meinung nach hat jeder Kranke dafür zu sorgen, gesund zu werden, dazu ist er seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet! Ferner muss er selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten nach der richtigen fachärztlichen Versorgung suchen. Denn es stehen Informationsquellen zur Genüge dafür zur Verfügung. Man findet sie im Internet, in den Zeitungen, bei den Krankenkassen und bei den Ärzten.
In Deinem Fall bedeutet das: Suche bitte nach einem Epileptologen, lasse dich von ihm beraten und halte seine Medikation ein.
Versuche bitte, mit der Hausärztin Frieden zu schließen, akzeptiere sie, suche bei ihr Rat und Hilfe bei Erkrankungen, die sie behandeln kann.
Du solltest das ewige "Ärztewandern" einstellen. Es führt jedes Mal zu neuen Eskalationen, die dich krank machen. Aus meiner Sicht ist das keine Lösung. Ich wünsche dir viel Erfolg auf diesem neuen Weg und gute Besserung.
Herzliche Grüße
Anton[/zitat]
Sorry aber ich denke man sollte den arzt wechseln wenn man sich net wihlfühlt und nicht aus not bei ihm bleiben.
Es muss ein gutes Verhältnis und vertrauen zu Patient-Arzt bestehen.
Ich kann meine Überweisungen überall herholen wenn ich die 10bezahle udn bekomme eine zurücküberweisung zum HA der mir dann die weiteren überweisungen ausfüllt die ich dann für andere Ärzte brauche.
wat soll ich mit einen Epileptologen wenn ich meine Tabl täglich zu mir nehme und seid 2jahren keinen anfall mehr hatte und einen neuen super netten neurologen jetzt habe wo ich hingewechselt habe.
Re: Keppra erfahrung
Alf
, Saturday, 15.03.2008, 00:46 (vor 6733 Tagen) @
Püppy
[zitat=Anton]Einstellung zu den Medizinern
Überweisungen zu den Fachärzten erhält man am Besten durch den Hausarzt, denn nur er darf einen Überweiungsschein ausstellen.
[/zitat]
FALSCH
Auch Neurologen und andere Fachärzte dürfen
Überweisungen für andere Ärzte ausstellen, sogar für Hausärzte
Bedingung er hat 10,- Euro erhalten
[zitat=Anton]
Meiner Meinung nach hat jeder Kranke dafür zu sorgen, gesund zu werden, dazu ist er seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet! Ferner muss er selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten nach der richtigen fachärztlichen Versorgung suchen. [/zitat]
- muss,
- hat dafür zu sorgen,
- dazu ist er seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet!
Haben sie dich zu heiß gebadet ?
Oder sind dies Anton's Gebote ?
[zitat=Anton]
Suche bitte nach einem Epileptologen, lasse dich von ihm beraten und halte seine Medikation ein.[/zitat]
Es gibt ja Unmengen von Epileptologen !
Meist haben sie dann eine Privatpraxis um richtig abzuzocken - wie der feine Oberarzt Dr. Hufnagel, der Essener Uni-Klinik.
[zitat=Anton]
Versuche bitte, mit der Hausärztin Frieden zu schließen, akzeptiere sie, suche bei ihr Rat und Hilfe bei Erkrankungen, die sie behandeln kann.[/zitat]
Amen !
Ja Papa !
[zitat=Anton]
Du solltest das ewige "Ärztewandern" einstellen. Es führt jedes Mal zu neuen Eskalationen, die dich krank machen. Aus meiner Sicht ist das keine Lösung.
[/zitat]
Schließt du etwa von deinen Erlebnissen auf die der anderen?
Ein gutes Arzt-Patientenverhältnis ist m.E. extrem wichtig. Die Arzt-Patienten-Kommunkation ist schon ein Teil des Heilungsprozesses - egal welche Fachrichtung. Man sollte sich bei einem Arzt schon wohl fühlen.
Nur ein Arzt der seinen Patienten ernst nimmt und ihnen richtig zuhört, kann eigendlich richtig helfen.
Solange sollte man ruhig den Arzt wechseln, für die Mühe wird man letztendlich belohnt.
Aber lieber Anton, hättest du richtig gelesen, hättest du bemerkt, daß der Hausarztwechsel gut verlaufen ist und der erdachte Zank mit der Ärztin sich auf die alte "schlechte" Ärztin bezieht.
lg Alf
Re: Re: Keppra erfahrung
Püppy
, Sunday, 16.03.2008, 20:57 (vor 6731 Tagen) @
Alf
[zitat=Alf][zitat=Anton]Einstellung zu den Medizinern
Überweisungen zu den Fachärzten erhält man am Besten durch den Hausarzt, denn nur er darf einen Überweiungsschein ausstellen.
[/zitat]
FALSCH
Auch Neurologen und andere Fachärzte dürfen
Überweisungen für andere Ärzte ausstellen, sogar für Hausärzte
Bedingung er hat 10,- Euro erhalten
[zitat=Anton]
Meiner Meinung nach hat jeder Kranke dafür zu sorgen, gesund zu werden, dazu ist er seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet! Ferner muss er selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten nach der richtigen fachärztlichen Versorgung suchen. [/zitat]
- muss,
- hat dafür zu sorgen,
- dazu ist er seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet!
Haben sie dich zu heiß gebadet ?
Oder sind dies Anton's Gebote ?
[zitat=Anton]
Suche bitte nach einem Epileptologen, lasse dich von ihm beraten und halte seine Medikation ein.[/zitat]
Es gibt ja Unmengen von Epileptologen !
Meist haben sie dann eine Privatpraxis um richtig abzuzocken - wie der feine Oberarzt Dr. Hufnagel, der Essener Uni-Klinik.
[zitat=Anton]
Versuche bitte, mit der Hausärztin Frieden zu schließen, akzeptiere sie, suche bei ihr Rat und Hilfe bei Erkrankungen, die sie behandeln kann.[/zitat]
Amen !
Ja Papa !
[zitat=Anton]
Du solltest das ewige "Ärztewandern" einstellen. Es führt jedes Mal zu neuen Eskalationen, die dich krank machen. Aus meiner Sicht ist das keine Lösung.
[/zitat]
Schließt du etwa von deinen Erlebnissen auf die der anderen?
Ein gutes Arzt-Patientenverhältnis ist m.E. extrem wichtig. Die Arzt-Patienten-Kommunkation ist schon ein Teil des Heilungsprozesses - egal welche Fachrichtung. Man sollte sich bei einem Arzt schon wohl fühlen.
Nur ein Arzt der seinen Patienten ernst nimmt und ihnen richtig zuhört, kann eigendlich richtig helfen.
Solange sollte man ruhig den Arzt wechseln, für die Mühe wird man letztendlich belohnt.
Aber lieber Anton, hättest du richtig gelesen, hättest du bemerkt, daß der Hausarztwechsel gut verlaufen ist und der erdachte Zank mit der Ärztin sich auf die alte "schlechte" Ärztin bezieht.
lg Alf [/zitat]
da gebe ich Alf recht.
Nur mit den Unterschied das ich nicht die Hausärztin gewechselt habe sondern den neurologen.
Re: Re: Keppra erfahrung
Stefan
, Saturday, 15.03.2008, 22:02 (vor 6732 Tagen) @
Püppy
[zitat=Alf][zitat=Anton]Einstellung zu den Medizinern
Überweisungen zu den Fachärzten erhält man am Besten durch den Hausarzt, denn nur er darf einen Überweiungsschein ausstellen.
[/zitat]
FALSCH
Auch Neurologen und andere Fachärzte dürfen
Überweisungen für andere Ärzte ausstellen, sogar für Hausärzte
Bedingung er hat 10,- Euro erhalten
Bei mir ist es eigentlich so Hausarzt > Neurologe > Epileptologe.
Denn die in der Epilepsieklinik wollen eine Überweisung vom Neurologen.
Wobei ich ein wenig Glück habe. Meine Hausärztin hat auch ein Dipl. für
Neurologie, worin sie vor der Wende in der Betriebspoloklinik tätig war.
Wer hat zuerst angefangen?
Ich sag immer "Das was man von anderen verlangt muss man selber bringen,
denn der andere verlangt es auch von einem" Man will von anderen nicht
angebrüllt werden, aber leicht verliert man auch selbst die Beherschung.
Würde es nicht anders verlaufen wenn man sich selbst anders verhält.
MfG
Stefan
Re: Re: Re: Keppra erfahrung
Püppy
, Sunday, 16.03.2008, 21:05 (vor 6731 Tagen) @
Stefan
[zitat=Stefan][zitat=Alf][zitat=Anton]Einstellung zu den Medizinern
Überweisungen zu den Fachärzten erhält man am Besten durch den Hausarzt, denn nur er darf einen Überweiungsschein ausstellen.
[/zitat]
FALSCH
Auch Neurologen und andere Fachärzte dürfen
Überweisungen für andere Ärzte ausstellen, sogar für Hausärzte
Bedingung er hat 10,- Euro erhalten
Bei mir ist es eigentlich so Hausarzt > Neurologe > Epileptologe.
Denn die in der Epilepsieklinik wollen eine Überweisung vom Neurologen.
Wobei ich ein wenig Glück habe. Meine Hausärztin hat auch ein Dipl. für
Neurologie, worin sie vor der Wende in der Betriebspoloklinik tätig war.
Wer hat zuerst angefangen?
Ich sag immer "Das was man von anderen verlangt muss man selber bringen,
denn der andere verlangt es auch von einem" Man will von anderen nicht
angebrüllt werden, aber leicht verliert man auch selbst die Beherschung.
Würde es nicht anders verlaufen wenn man sich selbst anders verhält.
MfG
Stefan[/zitat]
abutze wat soll das den
ich habe sie nicht angemacht ich hab sie nur um was gebeten beim letzten besuch und das kam sie mir mit streit.Und ich war ruhig weil ich vorher wusste wie es ausgeht und dann redete sie mir ein das ich mächtig sauer bin obwohl ich das net war.und so ein arzt der der meinung ist das sie auf mich verzichten kann brauch ich net.Sie fing schon beim ersten Gespräch an also wat soll das rumgehacke hier auf mich.Komisch nur das ich mit der Urlaubsvertretung vom Neurologin(meiner neuen) besser klar gekommen bin von anfang an als wie mir ihr.
verbesser mich wenn ich irgentwas falsch verstanden habe.Ich gehe nie zu einen arzt um mit ihm zu streiten sonden das er mir helfen soll und auch mal meine Bitte erhöhrt und mir auch zuhört und mich richtig berät.Sie hat auch was erwähnt was ich hier nich sagen möchte was mich sehr verletzt hat und hab gemerkt wie kalt sie sein konnte von dem her bin ich froh das ich gewechselt habe.
Grüss Püppy
Re: Re: Keppra erfahrung
hardy
, Monday, 17.03.2008, 10:32 (vor 6730 Tagen) @
Püppy
ich habe auf jeden fall mit den nebenwirkungen von keppra zu kämpfen ich bekomme täglich 3000 mg keppra und 2700 mg valporat und ich bin oft gereitzt oder sogar feindselig ausserdem bin ich immer antriebslos und müde.trotzdem waren die anderen medies vorher krasser.