Re: anerkennung als kriegsbehinderter mit epilepsie

Andreas Völcker ⌂ @, Sunday, 15.06.2008, 20:11 (vor 6640 Tagen) @ düvergier francois

[zitat=düvergier francois]sehr geehrte damen und herren,

seit dem 6. juni 1944 bin ich, damals noch ein 3 jähriger in der normandie lebender franzose,schwerbehindert, da ich durch die alliierten bombenangriffe epilepsie bekommen habe, seitdem immer wiederkehrend. erst in deutschland erkannte man mmich mit 50% sbg an. kennt jemand einen arzt in deutschland, frankreich und/oder großbritannien, der mir bei der erlangung von 100% hilft?[/zitat]

Hallo,
sehr schwierige Frage. Normalerweise müßte man beim Versorgungsamt einen Verschlimmerungsantrag stellen und diese würden dann zur Einschätzung ein Gutachten erstellen lassen. Da es aber um eine Kriegversehrtenangelegenheit ist, kannst Du Dich auch bei VdK (Verband der Kriegsbeschädigten) informieren. Denke die haben da noch was in der Hand. Nun kommt es aber auch auf die Anfallsart und Menge an. Da kann schon bei 50% Schluß sein. Erst bei mehreren Grand-mal im Monat oder mehreren petit-mal in der Woche steigert es sich in der Regel über 50%.
Gruß Andreas


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