ist die Rolando-Epilepsie wirklich so harmlos?
Hallo,
mein Sohn Felix Maximilian (5 1/2 Jahre) hatte im November 2007 einen großen Epilepsieanfall. Es war sein erster Anfall und der war heftig. Es war im Kindergarten passiert. Er fiel einfach vom Stuhl und war anschließend eine Stunde auf der linken Seite gelämt. Wir kamen kann mit dem Heli ins Krankenhaus. Dort hatte er am Nachmittag nochmals einen kleinen im Gesichtsbereich. Sie diagnositzierten eine Rolando-Epilepsie. Er wurde nicht medikamentös eingestellt. Mir wurde gesagt, es wäre die harmloseste aller Epilepsien, würde keine Hirnschädigungen hervorrufen und würde im jugendlichen Alter wieder weggehen. Im März 2008 wurde er nochmals kontrolliert. Da wurde mir dann gesagt, dass sich der Verdacht der Rolando-Epilepsie nicht bestätigt habe. Nun hatten wir am Freitag den 13. Juni unseren nächsten Anfall. Nun ist es doch Rolando. Auf Medikamente sind wir nicht eingestellt worden, obwohl mein Sohn darauf hingewiesen hat, dass er vor kurzem schon einemal einen hatte und hat es aber nicht gesagt. In der Zwischenzeit wurde auch ein Verdacht auf Konzentrationsschwäche geäußert. Ich habe irgentwo gelesen, dass die mit einer Epilepsie zu tun haben könne. Vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen.
Gruss Sandra
gesamter Thread:
- ist die Rolando-Epilepsie wirklich so harmlos? -
sanfeju,
24.06.2008, 23:13
- Re: ist die Rolando-Epilepsie wirklich so harmlos? - Anton, 25.06.2008, 19:13