Anfälle häufen sich

Petra Neef @, Saturday, 26.07.2008, 21:12 (vor 6599 Tagen)

hallo an Euch,

mein sohn (27) ist seit 10 jahren Epileptiker und noch immer nicht richtig medik. eingestellt. Vor 3 wochen wurde bei ihm Keppra abgesetzt und durch Lyrika ersetzt. Seit 1 woche häufen sich nun die anfälle und werden auch stärker..GM

z.zt bekommt er Topamax und Lyrika

so langsam gehen meine kräfte zur neige und ich weiß nicht mehr weiter. Sein neurologe befindet sich im urlaub und seine vertretung nimmt es auf die leichte schulter.

hat jemand einen rat für mich

Danke

Re: Anfälle häufen sich

Julia @, Sunday, 27.07.2008, 22:26 (vor 6598 Tagen) @ Petra Neef

Hallo Petra,

ich finde, diese Entscheidung was getan werden muss, solltest du deinem Sohn überlassen. Er ist 27 Jahre alt, somit Volljährig, kein Neuling auf dem Gebiet...sprich mit ihm über deine Sorgen und Ängste !!!!

Angehörige, gerade Eltern erleben, diese Zeit oftmals schlimmer, als der Betroffene selbst!!!

Lieben Gruß
Julia


[zitat=Petra Neef]hallo an Euch,

mein sohn (27) ist seit 10 jahren Epileptiker und noch immer nicht richtig medik. eingestellt. Vor 3 wochen wurde bei ihm Keppra abgesetzt und durch Lyrika ersetzt. Seit 1 woche häufen sich nun die anfälle und werden auch stärker..GM

z.zt bekommt er Topamax und Lyrika

so langsam gehen meine kräfte zur neige und ich weiß nicht mehr weiter. Sein neurologe befindet sich im urlaub und seine vertretung nimmt es auf die leichte schulter.

hat jemand einen rat für mich

Danke

[/zitat]

Re: Re: Anfälle häufen sich

Petra @, Monday, 28.07.2008, 08:54 (vor 6597 Tagen) @ Petra Neef

Hallo Julia,

ich weiß ja das er diese sache grundsätzlich alleine durchstehen muß, aber er bat mich um hilfe denn er ist selbst ziemlich hilflos.

[zitat=Julia]Hallo Petra,

ich finde, diese Entscheidung was getan werden muss, solltest du deinem Sohn überlassen. Er ist 27 Jahre alt, somit Volljährig, kein Neuling auf dem Gebiet...sprich mit ihm über deine Sorgen und Ängste !!!!

Angehörige, gerade Eltern erleben, diese Zeit oftmals schlimmer, als der Betroffene selbst!!!

Lieben Gruß
Julia


[zitat=Petra Neef]hallo an Euch,

mein sohn (27) ist seit 10 jahren Epileptiker und noch immer nicht richtig medik. eingestellt. Vor 3 wochen wurde bei ihm Keppra abgesetzt und durch Lyrika ersetzt. Seit 1 woche häufen sich nun die anfälle und werden auch stärker..GM

z.zt bekommt er Topamax und Lyrika

so langsam gehen meine kräfte zur neige und ich weiß nicht mehr weiter. Sein neurologe befindet sich im urlaub und seine vertretung nimmt es auf die leichte schulter.

hat jemand einen rat für mich

Danke

[/zitat][/zitat]