Depris
Wie geht ihr, falls betroffen, mit Depressionen um? Ich habe vor allen Dingen nach Anfällen sehr starke Depressionen... Hier kurz meine Geschichte: Ich bin inzwischen 42 und seit 27 Jahren anfallskrank. Anfangs wurde ich auf Orfiril eingestellt, jedoch stellten sich nach ein paar Jahren Leberschmerzen ein und seither nehme ich statt dessen Carbamazepin. (Zugegeben: Meine Leberwerte sind trotzdem schlecht!)
Anfälle stellen sich bei mir ca. alle 2 Jahre ein (Grand Mal). Und damit dann auch wieder eine Phase tiefster Depression, die mittlerweile ziemlich lange anhalten (das hat sich eindeutig verschlechtert: Anfangs (vor Jahren) fühlte ich mich nach einem Anfall noch "ausgeschlafen und entspannt", heute würde ich am liebsten den Zustand danach sofort beenden.)
Eine unerklärliche Angst stellt sich ein, gepaart mit oder begründet durch völlige(r) Fremdheit sich selbst und seinen Lebensumständen gegenüber, unfähig, sich durch Gedanken und Konzentration aus diesem Zustand zu befreien.
Kennt ihr das? Wie geht ihr mit Euch in solchen Phasen um? Was kann eine Gesprächstherapie bringen (hatte bereits eine erfolglos und entnervt abgebrochen)? Was ist von Medikamenten zu halten?
Ich habe Angst! Bitte helft...Danke im voraus!
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Wolfgang,
08.08.2008, 19:35
- Re: Depris - Schluffi, 08.08.2008, 20:21
- Re: Depris - horst, 08.08.2008, 21:01
- Re: Re: Depris - Brigitta, 08.08.2008, 22:07
- Re: Re: Re: Depris - epoxy, 09.08.2008, 00:02
- Re: Depris - Bettina, 09.08.2008, 19:10
- Depris - Wolfgang, 10.08.2008, 08:31
- Re: Depris - Jenelida, 13.08.2008, 23:03