Können Epileptiker in ihrem Leben Entscheidungen alleinTreffen
Ich habe eine Freundin sie ist 23 Jahre alt (ich bin 27) und hat Epilepsie sie ist in ihrer Motorik sehr eingeschränkt.Sie ist auch langsam im Denken was aber nicht heißen soll das sie dumm ist. Sie hat eine Mutter die sich nur um das nötigste Ihrer Tochter kümmert. Sie wird meiner Meinung nach emotional vernachlässigt. Das heißt sie ist ständig zuhause muss sich allein beschäftigen und hat deshalb auch kaum Freunde oder Hobbys außer die Menschen auf unserer Arbeit mit denen sie sich gut versteht
Sie hat sich vor einem halben Jahr mit mir verlobt. Jetzt macht die Mutter nicht mehr mit und will mit dieser Beziehung wenig bis gar nichts mehr zu tun haben.Ich darf nicht mehr zu Ihr und sie darf nicht mehr zu mir kommen.wir sollen uns nur noch in der Stadt treffen um etwas zu Unternehmen.Das Private und körperliche bleibt dabei leider auf der Strecke.
Muss sagen das die Familie nicht viel Geld hat und vom staat Geld bekommt.Wie sollich mich verhalten denn die Mutter lässt nicht mit sich reden da sie sich ausschließlich nur um ihren schwerbehinderten Sohn kümmert.Die Mutter ist auch sehr schwierig sie ist eine besonders negative Person was das Leben betrifft.Macht alles schlecht und sieht nichts positiv im Leben.Die Mutter hat es schon nicht einfach im Leben aber deshalb darf man doch nicht seiner Tochter das Leben so verbieten.
Sie ist auch nicht sehr menschenfreundlich und ist sehr egozentrisch und ichbezogen und meint sie hat immer Recht.Mit meinen Eltern hat sie sich auch schon verkracht
Re: Können Epileptiker in ihrem Leben Entscheidungen alleinTreffen
Hallo Manuel,
das ist eine traurige Angelegenheit die du da erzählst.
Ich bin jetzt 25, habe von klein auf Epilepsie und geb dir da völlig recht. ..dass sind unzumutbare Umstände.
Doch im Endefekt, führt der Weg nur über deine Freundin!!
Deine Freundin muss wissen was sie will...notfalls gehts ja auch ohne Eltern wenn man sich wirklich liebt...!!!
Ich selbst bin auch etwas langsamer im Denken durch die vielen Medikamente, all die Jahre, die Anfälle...., doch das kann man trainieren!!!! Im Endefekt ist der Wille wichtig...du kannst deiner Freundin am besten helfen, in dem du ihr immer wieder zeigst, dass du sie liebst, sie so gut ist, wie sie ist...., dann wird sie mit der Zeit auch den Mut bekommen, sich gegen ihre Eltern zu wehren und ihr Leben selbs in die Hand zu nehmen....!!!!
Liebe Grüße
Julia
[zitat=Manuel]Ich habe eine Freundin sie ist 23 Jahre alt (ich bin 27) und hat Epilepsie sie ist in ihrer Motorik sehr eingeschränkt.Sie ist auch langsam im Denken was aber nicht heißen soll das sie dumm ist. Sie hat eine Mutter die sich nur um das nötigste Ihrer Tochter kümmert. Sie wird meiner Meinung nach emotional vernachlässigt. Das heißt sie ist ständig zuhause muss sich allein beschäftigen und hat deshalb auch kaum Freunde oder Hobbys außer die Menschen auf unserer Arbeit mit denen sie sich gut versteht
Sie hat sich vor einem halben Jahr mit mir verlobt. Jetzt macht die Mutter nicht mehr mit und will mit dieser Beziehung wenig bis gar nichts mehr zu tun haben.Ich darf nicht mehr zu Ihr und sie darf nicht mehr zu mir kommen.wir sollen uns nur noch in der Stadt treffen um etwas zu Unternehmen.Das Private und körperliche bleibt dabei leider auf der Strecke.
Muss sagen das die Familie nicht viel Geld hat und vom staat Geld bekommt.Wie sollich mich verhalten denn die Mutter lässt nicht mit sich reden da sie sich ausschließlich nur um ihren schwerbehinderten Sohn kümmert.Die Mutter ist auch sehr schwierig sie ist eine besonders negative Person was das Leben betrifft.Macht alles schlecht und sieht nichts positiv im Leben.Die Mutter hat es schon nicht einfach im Leben aber deshalb darf man doch nicht seiner Tochter das Leben so verbieten.
Sie ist auch nicht sehr menschenfreundlich und ist sehr egozentrisch und ichbezogen und meint sie hat immer Recht.Mit meinen Eltern hat sie sich auch schon verkracht[/zitat]
Re: Können Epileptiker in ihrem Leben Entscheidungen alleinTreffen
Hallo Manuell,
die Julia hat dir etwas sehr Liebes vorgeschlagen, es geht nur, indem Deine Freundin etwas bei sich zu Hause bewegt, aber Du kannst ihr die Kraft dazu geben.
Bei der Mutter Deiner Freundig liegt das Verhalten bestimmt daran, dass sie mit der Betreuung des gesundheitlich eingeschränkten Bruders überlastet ist.
Besteht nicht die Möglichkeit, dass Du sie für Eure Treffen mit zu dir nach Hause nimmst? Außerdem könntet ihr prüfen, ob nicht sogar finanziell eine Wohnung drin liegt. Das kann preiswerter sein, als wenn ihr Euch ständig in der Stadt aufhalten müsst.
Dein Verhalten ist bewundernswert. Ich finde klasse, wie Du dich für sie einsetzt. Ich hoffe, dass ihr einen Weg findet, um in Ruhe etwas mehr Zeit für einander zu haben.
Viele Grüße
Anton
Re: Können Epileptiker in ihrem Leben Entscheidungen alleinTreffen
Hallo Manuel,
ich kann halt nur von einem Kind sprechen. Aber meine Tochter hat Epilepsie, hat zwar keinerlei Einschränkungen (sie hat keine Krampfanfälle), aber die geistige Flexibilität und auch Schnelligkeit leidet bei ihr auch. Wir haben aber festgestellt, dass die nicht ausschließlich an der Epilepsie hängt, sondern an ihrer auditiven Wahrnehmung. Das Zusammenspiel Gehirn und Ohr funktioniert nicht richtig. Generell kannst du die Hirntätigkeit gut trainieren, nicht nur bei der auditiven Wahrnehmung. Gehe doch einfach mal mit ihr zu einem guten Arzt (Spezialist für Epilepsie - gegebenenfalls Epilepsiezentrum in Klinik), die können dir da sicherlich gute Ratschläge geben.
Was du über den Zustand zu Hause schreibst, trifft mich sehr. Ich habe selbst eine Tochter mit diesen Problemen und sie würde vor die Hunde gehen, wenn man ihr nicht viel und ganz gezielt hilft. Durch die starken Medikamente versteht sie bestimmte Dinge einfach nicht richtig und eckt auch öfter mal an. Man braucht viel Fingerspitzengefühl, das haben leider nicht viele Menschen, es kostet oftmals viel Kraft.
Die wünsche ich dir jetzt.
Grüße Natalie
[zitat=Manuel]Ich habe eine Freundin sie ist 23 Jahre alt (ich bin 27) und hat Epilepsie sie ist in ihrer Motorik sehr eingeschränkt.Sie ist auch langsam im Denken was aber nicht heißen soll das sie dumm ist. Sie hat eine Mutter die sich nur um das nötigste Ihrer Tochter kümmert. Sie wird meiner Meinung nach emotional vernachlässigt. Das heißt sie ist ständig zuhause muss sich allein beschäftigen und hat deshalb auch kaum Freunde oder Hobbys außer die Menschen auf unserer Arbeit mit denen sie sich gut versteht
Sie hat sich vor einem halben Jahr mit mir verlobt. Jetzt macht die Mutter nicht mehr mit und will mit dieser Beziehung wenig bis gar nichts mehr zu tun haben.Ich darf nicht mehr zu Ihr und sie darf nicht mehr zu mir kommen.wir sollen uns nur noch in der Stadt treffen um etwas zu Unternehmen.Das Private und körperliche bleibt dabei leider auf der Strecke.
Muss sagen das die Familie nicht viel Geld hat und vom staat Geld bekommt.Wie sollich mich verhalten denn die Mutter lässt nicht mit sich reden da sie sich ausschließlich nur um ihren schwerbehinderten Sohn kümmert.Die Mutter ist auch sehr schwierig sie ist eine besonders negative Person was das Leben betrifft.Macht alles schlecht und sieht nichts positiv im Leben.Die Mutter hat es schon nicht einfach im Leben aber deshalb darf man doch nicht seiner Tochter das Leben so verbieten.
Sie ist auch nicht sehr menschenfreundlich und ist sehr egozentrisch und ichbezogen und meint sie hat immer Recht.Mit meinen Eltern hat sie sich auch schon verkracht[/zitat]