Frau
VERERBUNG
Mein Partner, 24 Jahre leidet unter temporärer Schläffenlappen-Epilepsie. Hat Asthma, Neurodermites, Haustierhaar- u. eine Obstallergie. Also zu genüge an Erkrankungen. Ich weiß, dass Epilepsie nicht vererbt wird, jedoch die Veranlagung dazu.
Ich habe Ängste, was eine gemeinsame Zukunft angeht, da er vieles vergisst und ich mich frage, inwiefern gemeinsame Kinder betroffen sein könnten.
Welche Tragkraft hat diese genetische Komponente meines Partners? Besteht die Hoffnung halbwegs gesunde, epilepsiefreie Kinder zu erhalten?
Re: Frau
Hallo,
ein jeder Mensch trägt von der Geburt an ein ganzes Bündel genetischer Veranlagungen mit sich. Mit Sicherheit nachgewiesen werden konnte es bisher lediglich im Bereich der Onkologie.
Epilepsie kann nicht vererbt werden, jedoch besteht Möglichkeit, die genetische Veranlagung mitzubringen. Bei einigen Erkrankungen tritt so etwas gehäuft auf, bei anderen weniger stark.
Die Möglichkeit, ein erkranktes Kind zu gebären, ist nur unwesentlich größer (liegt mit Sicherheit im Promille-Bereich) als das bei gesunden Eltern der Fall ist.
Viele Grüße
Anton
Re: Frau
Hallo,
es ist wahrscheinlicher es dem Kind weiterzugeben wenn die Frau an Epilepsie erkrankt ist. Zumindest ist es statistisch so erfasst.
Also ich habe seit 30 Jahren Epilepsie und eine 11 jährige Tochter, ´sie ist voriges Jahr an Epilepsie erkrankt die aber heilbar ist.
Meine Freundin hat wie ich auch grand mal Epilepsie und 3 gesunde Kinder.
Meine Nachbarin hat einen Epileptiker zum Mann und 2 gesunde Söhne.
Ansonsten srecht nochmal mit dem Arzt.
Für die Zukunft alles gute.
LG Christina
[zitat=Felicitas]VERERBUNG
Mein Partner, 24 Jahre leidet unter temporärer Schläffenlappen-Epilepsie. Hat Asthma, Neurodermites, Haustierhaar- u. eine Obstallergie. Also zu genüge an Erkrankungen. Ich weiß, dass Epilepsie nicht vererbt wird, jedoch die Veranlagung dazu.
Ich habe Ängste, was eine gemeinsame Zukunft angeht, da er vieles vergisst und ich mich frage, inwiefern gemeinsame Kinder betroffen sein könnten.
Welche Tragkraft hat diese genetische Komponente meines Partners? Besteht die Hoffnung halbwegs gesunde, epilepsiefreie Kinder zu erhalten?
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