Re: Frau

christina @, Monday, 08.09.2008, 11:22 (vor 6555 Tagen) @ Felicitas

Hallo,

es ist wahrscheinlicher es dem Kind weiterzugeben wenn die Frau an Epilepsie erkrankt ist. Zumindest ist es statistisch so erfasst.

Also ich habe seit 30 Jahren Epilepsie und eine 11 jährige Tochter, ´sie ist voriges Jahr an Epilepsie erkrankt die aber heilbar ist.

Meine Freundin hat wie ich auch grand mal Epilepsie und 3 gesunde Kinder.

Meine Nachbarin hat einen Epileptiker zum Mann und 2 gesunde Söhne.

Ansonsten srecht nochmal mit dem Arzt.

Für die Zukunft alles gute.

LG Christina
[zitat=Felicitas]VERERBUNG

Mein Partner, 24 Jahre leidet unter temporärer Schläffenlappen-Epilepsie. Hat Asthma, Neurodermites, Haustierhaar- u. eine Obstallergie. Also zu genüge an Erkrankungen. Ich weiß, dass Epilepsie nicht vererbt wird, jedoch die Veranlagung dazu.
Ich habe Ängste, was eine gemeinsame Zukunft angeht, da er vieles vergisst und ich mich frage, inwiefern gemeinsame Kinder betroffen sein könnten.
Welche Tragkraft hat diese genetische Komponente meines Partners? Besteht die Hoffnung halbwegs gesunde, epilepsiefreie Kinder zu erhalten?
[/zitat]


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