Ich hatte jetzt im Juli den 3. Anfall ,
allerdings in Abständen von ca. 2 Jahren
und ohne jegliche Behandlung.
Nach jedem Anfall bin ich in eine Klinik eingeliefert worden , aus der ich mich immer nach 3-4 Tagen wieder entlassen habe .
Ich arbeite als Elektriker und stehe auf Rüstungen und Leitern . Auch fahre ich Auto. Zwischen den Anfällen habe ich zu keiner Zeit irgendeine Beeinträchtigung meiner Gesundheit bemerkt.
Ich lehne nach wie vor eine Terapie , die ausschließlich auf medikamentöser Basis beruht ab , da ich der festen Überzeugung bin , daß so eine Terapie mehr schadet als nutzt.
Ich bin der Meinung , daß eine Hilfe für
den Patienten in erster Linie darin bestehen muß,ihn erst mal anzuhören und zwar ohne Medikamenteneinfluß , seine Sorgen und Nöte zu verstehen und ihm helfen ,seine innere Ruhe zu finden ,
also eine Hilfe zur Selbsthilfe .
Denn die Ursache eines Anfalls besteht nach meiner Ansicht darin , daß sich im Gehirn eine Spannung aufbaut , die sich im Moment des Anfalls auflöst .
Diese Spannungserhöhung zwischen den Zellen wird hervorgerufen durch äußeren Einfluß , wie Stress , u.s.w.
Deshalb ist es das wichtigste als Anfallspatient , den Stress zu vermeiden und seine innere Ruhe wieder zu finden.
Leider hat man als Patient beim Arztbesuch immer den Eindruck , daß der Arzt nur dazu da ist ,Medikamente zu verschreiben ,dazu braucht man keinen Arzt .
Soweit meine Meinung , vielleicht bekomme ich ja eine Antwort .
Gruß Günther
Re: Meine Gedanken
Julia
, Friday, 19.09.2008, 15:59 (vor 6544 Tagen) @
Günther
Hallo Günter,
deine Gedanken sind interesannte Ansätze. Sie gehen in die Esoterische Richtung!!
Die Schulmedizin lehnt diese Gedankengänge jedoch leider noch ab... sie sieht keinen Zusammenhang, im Moment. Leider.
Doch du hast meiner Meinung nach Recht. Die innere Mitte zu finden, hilft unheimlich. Wie man das dann macht, ist jedem selbst überlassen, Sport, Autogaines Training, Reiki, Kinesiologie..., das ist dann jedem selbst überlassen....
Lieben Gruß
Julia
[zitat=Günther]Ich hatte jetzt im Juli den 3. Anfall ,
allerdings in Abständen von ca. 2 Jahren
und ohne jegliche Behandlung.
Nach jedem Anfall bin ich in eine Klinik eingeliefert worden , aus der ich mich immer nach 3-4 Tagen wieder entlassen habe .
Ich arbeite als Elektriker und stehe auf Rüstungen und Leitern . Auch fahre ich Auto. Zwischen den Anfällen habe ich zu keiner Zeit irgendeine Beeinträchtigung meiner Gesundheit bemerkt.
Ich lehne nach wie vor eine Terapie , die ausschließlich auf medikamentöser Basis beruht ab , da ich der festen Überzeugung bin , daß so eine Terapie mehr schadet als nutzt.
Ich bin der Meinung , daß eine Hilfe für
den Patienten in erster Linie darin bestehen muß,ihn erst mal anzuhören und zwar ohne Medikamenteneinfluß , seine Sorgen und Nöte zu verstehen und ihm helfen ,seine innere Ruhe zu finden ,
also eine Hilfe zur Selbsthilfe .
Denn die Ursache eines Anfalls besteht nach meiner Ansicht darin , daß sich im Gehirn eine Spannung aufbaut , die sich im Moment des Anfalls auflöst .
Diese Spannungserhöhung zwischen den Zellen wird hervorgerufen durch äußeren Einfluß , wie Stress , u.s.w.
Deshalb ist es das wichtigste als Anfallspatient , den Stress zu vermeiden und seine innere Ruhe wieder zu finden.
Leider hat man als Patient beim Arztbesuch immer den Eindruck , daß der Arzt nur dazu da ist ,Medikamente zu verschreiben ,dazu braucht man keinen Arzt .
Soweit meine Meinung , vielleicht bekomme ich ja eine Antwort .
Gruß Günther[/zitat]
Re: Re: Meine Gedanken
insa
, Friday, 19.09.2008, 18:48 (vor 6544 Tagen) @
Günther
Als ich deinen Beitrag hier gelesen habe war ich erst sehr geschockt, obwohl ich deine Meinung akzeptiere find ich das nicht Richtig.
Ich denke man sollte alles mögliche machen das es nicht zum Anfall kommt,wenn du auch noch schreibst das du als Elektriker auch noch auf Gerüsten arbeitest ist das deine Sache wenn du dort runterfallst aber wenn du mit deinen Auto unterwegst bist und du mit Vorsatz andere gefährdest find ich das nicht in Ordnung. Denn du begehst eine Straftat und einen versicherungsschutz hast du auch nicht. Ich glaube du solltest dein verhalten mal überdenken,wenn du dich selbst schadest ist das deine Sache jedoch wenn du andere gefährdest ist das nicht so toll.
Gruß Insa
Re: Meine Gedanken
Gudrun
, Friday, 19.09.2008, 20:49 (vor 6544 Tagen) @
Günther
Hallo Günter,
also das finde ich ja mal einen klasse Ansatz.
So beschreibt Hamer die Auslöser der Epilepsie auch in etwa.
Und du hast auch gut erkannt das die Ärzte überwiegend für die Medikamentisierung und EEG´s einschätzen da sind.
Der Rest interessiert nicht.
War damals bei meiner Tochter genauso.
Was Du noch machen kannst ist dir in der Alternativmedizin Hilfe holen. Z B Homöopathie, oder TCM oder oder oder.
Das letzet was ich irgendwie machen würde wäre Chemie, denn das macht alles nur noch schlimmer.....
Das sind meine Erfahrunge....
Es werden die Symtome behandelt aber nicht der Auslöser gesucht und behandelt.... da wissen die Götter in weiß nicht weiter. Höchstens es ist was im CT oder MRT zu sehen.
Aber das es evtl was mit der Seele zu tun haben könnte wird belächelt..... Was nicht sein kann darf nicht sein...
Liebe Grüße
Gudrun
Re: Meine Gedanken
Gudrun
, Friday, 19.09.2008, 20:53 (vor 6544 Tagen) @
Günther
Was man auch nicht vergessen darf ist, das man durch die haufen Medikamente die verschrieben werden , dadurch verdient die Pharma ja auch ganz schön..... gutes geschäft mit gefügigen Kunden...... (nicht böse gemeint, aber einfach mal von der anderen Seite beleuchtet)
Re: Meine Gedanken
mia
, Friday, 19.09.2008, 22:08 (vor 6544 Tagen) @
Günther
Hallo,
es tut mir wirklich leid, für all diejenigen, die solch schlechte Erfahrungen gemacht haben!
Gute Ärzte erkennen durchaus den Zusammenhang zwischen Epi und dem Seelenzustand. Eine Psychotherapie mit Medikamenten ist eine gute Mischung.
Re: Meine Gedanken
Christina
, Sunday, 21.09.2008, 11:27 (vor 6542 Tagen) @
Günther
Hi Günther,
ich frage mich was du willst?? Du bist Epileptiker und dazu braucht man eine vernünftige Einstellung von Medikamenten.
Du kannst diese Krankheit nicht wegsingen.
Natürlich sollte man Stress vermeiden ( in unserer Gesellschaft kaum zu lösen).
Ich habe seit 30 Jahren Epilepsie und glaub mir ich bin froh vernünftig eingestellt zu sein, weil es mir Sicherheit gibt und ich total befreit mein Leben führen kann. Meine Krankheit steht nicht im Mittelpunkt meines Lebens.
Fakt ist das deine Epi durch irgendwas ausgelöst wurde und dieser Krankhafte Herd weiterhin in deinem Hirn exsistiert. Er ist immer da und wartet auf die nächste Gelegenheit auszubrechen.
Also ich lebe lieber in Ruhe und nehme meine Tabletten und WEISS das ich keine Anfälle mehr habe. Das wiederum verursacht bei mir schon viel weniger stress.
Alles Gute auf deinem Weg und gute Besserung
Christina
[zitat=Günther]Ich hatte jetzt im Juli den 3. Anfall ,
allerdings in Abständen von ca. 2 Jahren
und ohne jegliche Behandlung.
Nach jedem Anfall bin ich in eine Klinik eingeliefert worden , aus der ich mich immer nach 3-4 Tagen wieder entlassen habe .
Ich arbeite als Elektriker und stehe auf Rüstungen und Leitern . Auch fahre ich Auto. Zwischen den Anfällen habe ich zu keiner Zeit irgendeine Beeinträchtigung meiner Gesundheit bemerkt.
Ich lehne nach wie vor eine Terapie , die ausschließlich auf medikamentöser Basis beruht ab , da ich der festen Überzeugung bin , daß so eine Terapie mehr schadet als nutzt.
Ich bin der Meinung , daß eine Hilfe für
den Patienten in erster Linie darin bestehen muß,ihn erst mal anzuhören und zwar ohne Medikamenteneinfluß , seine Sorgen und Nöte zu verstehen und ihm helfen ,seine innere Ruhe zu finden ,
also eine Hilfe zur Selbsthilfe .
Denn die Ursache eines Anfalls besteht nach meiner Ansicht darin , daß sich im Gehirn eine Spannung aufbaut , die sich im Moment des Anfalls auflöst .
Diese Spannungserhöhung zwischen den Zellen wird hervorgerufen durch äußeren Einfluß , wie Stress , u.s.w.
Deshalb ist es das wichtigste als Anfallspatient , den Stress zu vermeiden und seine innere Ruhe wieder zu finden.
Leider hat man als Patient beim Arztbesuch immer den Eindruck , daß der Arzt nur dazu da ist ,Medikamente zu verschreiben ,dazu braucht man keinen Arzt .
Soweit meine Meinung , vielleicht bekomme ich ja eine Antwort .
Gruß Günther[/zitat]
Re: Meine Gedanken
Lucie Freyer
, Wednesday, 24.09.2008, 23:46 (vor 6539 Tagen) @
Günther
[zitat=Günther]Ich hatte jetzt im Juli den 3. Anfall ,
allerdings in Abständen von ca. 2 Jahren
und ohne jegliche Behandlung.
Nach jedem Anfall bin ich in eine Klinik eingeliefert worden , aus der ich mich immer nach 3-4 Tagen wieder entlassen habe .
Ich arbeite als Elektriker und stehe auf Rüstungen und Leitern . Auch fahre ich Auto. Zwischen den Anfällen habe ich zu keiner Zeit irgendeine Beeinträchtigung meiner Gesundheit bemerkt.
Ich lehne nach wie vor eine Terapie , die ausschließlich auf medikamentöser Basis beruht ab , da ich der festen Überzeugung bin , daß so eine Terapie mehr schadet als nutzt.
Ich bin der Meinung , daß eine Hilfe für
den Patienten in erster Linie darin bestehen muß,ihn erst mal anzuhören und zwar ohne Medikamenteneinfluß , seine Sorgen und Nöte zu verstehen und ihm helfen ,seine innere Ruhe zu finden ,
also eine Hilfe zur Selbsthilfe .
Denn die Ursache eines Anfalls besteht nach meiner Ansicht darin , daß sich im Gehirn eine Spannung aufbaut , die sich im Moment des Anfalls auflöst .
Diese Spannungserhöhung zwischen den Zellen wird hervorgerufen durch äußeren Einfluß , wie Stress , u.s.w.
Deshalb ist es das wichtigste als Anfallspatient , den Stress zu vermeiden und seine innere Ruhe wieder zu finden.
Leider hat man als Patient beim Arztbesuch immer den Eindruck , daß der Arzt nur dazu da ist ,Medikamente zu verschreiben ,dazu braucht man keinen Arzt .
Soweit meine Meinung , vielleicht bekomme ich ja eine Antwort .
Gruß Günther[/zitat]
Lieber Günther,
ich gebe dir in deinen Ansichten durchaus recht. Daher habe ich mich nach anderen Methoden um-gesehen - und bin hier schon entsprechend "attackiert" worden...
Einen Tip würde ich jede/m, der ihn annehmen möchte, gerne geben: Die CD "Von Engeln umgeben" von Roy Martina regelmäßig hören - das ist sicher nicht für jede/n das Richtige, aber immerhin ist er Arzt...
). Man/Frau kann ja weiter Tabletten nehmen...
. Auf jeden Fall empfehle ich die Webseite: www.roymartina.com - oder auch www.Lotosbluete.de (Cornelis hat mir auf meinem Weg sehr geholfen).
Der Beginn meiner "Karriere" was das Buch von Louise L.Hay, die ihren Krebs besiegt hat !!
Alles Liebe für Dich !
Herz-lichst Lucie