Re: Alternative zu Medikamenten
Hallo,
einen guten Neurologen kann ich Dir nicht nennen, allerdings ist es schon so, dass Neurologen Epilepsie medikamentös behandeln, sofern das notwendig ist. Ob das bei Deiner Frau erforderlich ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, das hängt von der Art und der Häufigkeit der Anfälle ab.
Weshalb möchte Deine Frau denn keine Medikamente nehmen? Ist dies wegen Nebenwirkungen - dann muss man mit einem Neurologen ggf. nach Alternativen suchen -, oder eher eine grundsätzliche Abneigung?
Niemand nimmt gern Medikamente, aber gerade bei Epilepsie sind sie nach meiner Erfahrung notwendig und ermöglichen bei guter Medikamenteneinstellung auch ein annähernd normales Leben ohne Angst. Einmal absgesehen von Verletzungen oder Schäden, die Anfälle mit sich bringen, empfinde ich die Situation eines Anfalls als weitaus belastender als die Tatsache, täglich (und dies seit über 25 Jahren) Medikamente nehmen zu müssen.
LG
Anja
[zitat=Rene]Hallo an alle,
meine Frau möchte trotz mehrfacher Anfälle kein Medikament zu sich nehmen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, jedoch wird es in der Zukunft sicher zu Grenzsituationen kommen. Hat jemand Erfahrungen mit alternativen Wegen oder im Zweifel einen Tipp für einen wirklich guten Neurologen im Rhein-Main Gebiet?
Danke und Gruss
Rene[/zitat]
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Rene,
04.03.2009, 16:21
- Re: Alternative zu Medikamenten - Anja, 06.03.2009, 11:28
- Re: Re: Alternative zu Medikamenten - rene, 06.03.2009, 15:04
- Re: Alternative zu Medikamenten - Crissy, 06.03.2009, 17:23
- Re: Alternative zu Medikamenten - Anja, 07.03.2009, 16:56
- Re: Alternative zu Medikamenten - epionline, 09.03.2009, 15:27