Medizin sinnlos?
Ich versuch mal meine Geschichte zu erklären:
1993 hatte ich einen Autounfall (Beifahrer) und erlitt eine Offene Stirnhöhlenimpressionsfraktur mit generalisiertes Hirnoedem.
1998 EEG Messung mit deutlichenrechtsbetonten subkortikalen Funktionsstöungen, wie infolge SHT vorkommen können. Zusätzlich finden sich diskrete Hinweise auf erhöhte Krampfbereitschaft.
8. Juni 2005 hatte ich meinen ersten Anfall das war genau 12 Jahre nach meinen Unfall: 8. Juni 93! (zufall?)
Nach dem ersten Anfall wurde ich dann auf espa-Trigin eigestellt 100–0–100.
2 Jahre später bekam ich wieder einen Anfall, daraufhin wurde die Dosis auf 150-0-150 gesteigert.
1 Jahr später der 3 Anfall und wieder Dosis stärker 175… Und wieder 1 Jahr, „2009“
Macht das den wirklich noch Sinn?! Ich hatte über 10 Jahre keinen Anfall ohne Medizin und dann jedes Jahr einen mit Medizin! Wäre es nicht besser ein Jahr ohne Medi zu Testen?
Die Anfälle sind ohne Aura, Bewustlos, Verkrampft, Atemnot, langsames Aufwachen, Gehirn wie Ausgeschaltet.
Mein dritter Anfall war lustigerweise im Wartezimmer meines Neurologen zur Auswertung des EEG. Die Werte zeigen immer relative Normale Werte!?
Ich kann mich daran irgendwie nicht gewöhnen, deshalb möchte ich mal mit anderen reden.
Vielen Dank
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Nico,
19.08.2009, 10:33
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Anton,
19.08.2009, 20:09
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Nico,
20.08.2009, 09:50
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Tom vom Berg,
22.08.2009, 08:39
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Nico,
22.08.2009, 14:29
- Medizin sinnlos? - Tom vom Berg, 23.08.2009, 09:01
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Nico,
22.08.2009, 14:29
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Tom vom Berg,
22.08.2009, 08:39
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Nico,
20.08.2009, 09:50
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Anton,
19.08.2009, 20:09