Keppra statt Phenytoin, wer weiß was?
Hallo zusammen,
seitdem ich heute ein Gespräch mit einem Fachmann der Uni-Klinik Bonn hatte, wird nun mein Medikament umgestellt.
Statt 0-0-400 mg Phenytoin, werde ich auf 1.000-0-1.000 mg Keppra dosiert. Das 2. Medikament, Lamotrigin, bleibt bestehen.
Meine Sorge ist nun folgende:
wird Keppra es schaffen, mich von den Anfällen ganz zu befreien?
Werde ich durch diesen Medikamentenwechsel von den alten Nebenwirkungen
(Müdigkeit, Unlust, Koordinationsprobleme, Zahnfleisch etc.) befreit?
Wenn jemand in einer solchen oder ähnlichen Situation war und entsprechende Erfahrungen gemacht hat, so bitte ich dringend um Info.
Ich freue mich über jeden Kontakt.
Viele liebe Grüße
Ralf
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Epilogos,
14.09.2009, 16:14
- Keppra statt Phenytoin, wer weiß was? - sina 065, 14.09.2009, 16:21
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Schluffi,
14.09.2009, 16:40
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15.09.2009, 17:32
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15.09.2009, 20:11
- Keppra statt Phenytoin, wer weiß was? - Wolfi, 15.09.2009, 21:04
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Schluffi,
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