Epilepsie und Parkinson
Hallo zusammen, ich habe Parkinson und in letzte Zeit gehäufte "Anfälle" mit verlangsamte EEG. Es soll jetzt im Krankenhaus abgeklärt werden aber der Neurologe geht von Epilepsie aus, trotz normaler CK-Wert.
Weiß jemand, ob es evtl. eine Verbindung zwischen Epilepsie und Parkinson geben kann?
Epilepsie und Parkinson
Hallo Earlwarwick,
wie mir von meine Ärzten gesagt wurde besteht kein Zusammenhang obwohl manche Erscheinungen mitunter ähnlich sind aber dies kommt von der Störung des Nervensystems wobei jedoch die Auslöser ganz anders gelagert sind. Im bereich der Medikamente werden manchmal Medikame verwendet mit Anwendung die sowohl als auch verwendet. Dies liegt aber daran dass parkinson noch weniger erforscht ist als die bei Epilepsie der Fall ist. Bei dem Letzteren wird bereits seit Jahrzehnten gezielt geforscht und es gibt effektive Medikamente. Ist man bei dir sicher dass es nur Parkinson ist oder mitunter sowohl als auch denn dann muss eine andere Medikamenteneinahme gemacht werden. Parkinson kann man nur verlangsamen Epilepsie jedoch ziemlich stoppen,ich weiß also nicht ob man dir alle notwendigen Untersuchungen angedeihen hat lassen.
Liebe Grüße
Fredlowsky
Epilepsie und Parkinson
Danke für die ausführliche Antwort. Neine, sicher ist es nicht. Der EEG-Befund war nicht in ordnung (Verlangsamung) aber die "Anfälle" nehmen zu trotzden herabsetzen der Parkinsonmedikation. Die ganze Anfallgeschichte finge mit starke myoklonien an und mittlerweile verkrampfen sich die Arme und Beine mit einer vorübergehende Bewsstseinsstörung. Danach kann ich nur noch schlafen. Hört sich das wie Epilepsie an? Ich habe auch einen ständigen Rauschen im Kopf.
Jetzt soll nächste Woche inm der Klinik abgeklärt werden woher die Anfälle kommen und warum die Parkinsonkrankheit so Therapieresistent ist und die Beschwerden sich so rasch fortschreiten.
Ich wünsche ein schönes Wochenende aus Dortmund,
Viele Grüße, Trevor
Epilepsie und Parkinson
Hallo Earlwarwik,
danke für deine genaue Beschreibung deiner Situation. Diese läßt schließen dass deine zur Zeit verabreichten Medikamente zu stark sind oder man dir zu hohe Dosierung verabreicht denn diese Steigerung der Symtome ist typisch für solch eine Situation. Ich weiß nicht wer dein behandelnder Neurologe ist, ob es die Klinik ist oder der Arzt,wenn es jedoch der Neurologe ist dann versuch dir möglichst bald einen anderen zur neuerlichen Diagnostizierung oder weise sie auf diese Situation hin und frage zaghaft an ob dies der Fall sein KÖNNTE denn Ärzte sind nie über Eigendiagnosen begeistert und betrachten es als nörgeln aber ansonsten so wie folgt weiter machen. Dem neuen Arzt würde ich aber nicht viel über das Vermutete sagen denn sonst ist er beeinflusst sondern ihn neutral urteieln lassen. An Unterlagen nur dass geben was nicht in Zusammenhang mit der derzeitig behandelten Stelle geben und somit eine neuerliche Untersuchung notwendig machen. Wie gesagt ich bin kein Mediziner aber Medikamente und deren falsche Einstellung können gerade das Gegenteil erreichen oder solch Nebenwirkungen haben dass die gerade daraus folgende Symtome falsche Weiterbehandlung zur Folge haben.
In der Hoffnung dich nicht zu sehr entteuscht zu haben im Gegenteil sogar etws mehr Zuversicht grüße ich dich herzlichst mit besten Wochenendgrüßen als dein
Fredlowsky
Epilepsie und Parkinson
Hallo,
seit anf.09 weiß ich, dass ich auch die parkins.habe, evtl. durch medikamente hervorgerufen, ergenyl 500 und lamortrigin 50 (steht auch in der Beschreibung). z.zt. nehme ich keppra 1000 1 - 0 - 1, lamotrigin 50 1 - 0 - 1, sowie luminal 100 0 - 0 - 1, sifrol 0,18 0 - 0 - 1/2 - 1/2. epi habe ich schon über 60 jahre, park. seit 1 1/2 jahr, hoffe, dass das mit den unruhigen füßen langsam besser wird.
tja, so kann das durch die medikamente manchmal kommen.
seit 1/4 jahr nehme ich nun luminal noch dazu, und habe toi, toi keine anfälle mehr gehabt.
gruss
sina