Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

lun, Saturday, 17.07.2010, 23:40 (vor 5877 Tagen)

Hallo

Hat jemand eine Idee was man noch ausprobieren kann, wenn gegen die Epianfälle kein Kraut gewachsen zu sein scheint? Was kann man noch machen, wenn man schon alle möglichen Medikamente ausprobiert hat, die Möglichkeit einer Operation ausgeschlossen wurde und auch der Psychosomatiker keine Therapie anbieten kann? War da jemand schon mal in einer ähnlichen Situation? Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit als sich mit den Anfällen irgendwie zu arrangieren?

Gruss Luna

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

püppy482, Teltow, Sunday, 18.07.2010, 09:41 (vor 5877 Tagen) @ lun
bearbeitet von püppy482, Sunday, 18.07.2010, 09:45

Hallo Luna,
das ist eine sehr interessante Frage. Ich hab mal etwas gegooglet schau mal hier rein www.naturheilkraut.com. Vielleicht findest du was dir hilft.

LG püppy482

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

lun, Sunday, 18.07.2010, 13:02 (vor 5877 Tagen) @ püppy482

Hallo Püppy

Danke für deine Antwort und den Link, den du mir geschickt hast. Interessante Angelegenheit! Was meinst du, werden Baldrian, Anserine oder Mistel helfen? Mich persönlich reizt der Versuch das Volksheilmittel auszuprobieren am meisten, also den Saft der weissen Zwiebel und das in Braunbier gekochte Beifusspulver. Wie das wohl schmeckt?

Ich habe auch in alten Büchern nachgeforscht, was man früher gegen Epilepsie unternommen hat. In dem Buch „Die Frau als Hausärztin“ von Anna Fischer-Dünkelmann habe ich einen ebenso interessanten wie amüsanten Text dazu gefunden. Offenbar glaubte man damals die Ursachen eines Anfallleidens lägen in der Trunksucht der Eltern oder an einem Nervenleiden. Die Beschreibung eines tonisch klonischen Anfalls ist dagegen sehr präzis. Zur Behandlung werden ruhige Lebensweise, Vermeidung von Alkohol, geschlechtlicher Aufregung sowie ungesunden Berufsarbeiten vorgeschlagen. Ausserdem werden u.a. heisse Kompressen auf dem Rücken, heisse Fussbäder während eines Anfalls, tiefgehende Rückenmassage und streng vegetarische Ernährung empfohlen. Leider habe ich nicht herausfinden können wann dieses Buch herausgegeben wurde. Es ist noch in der alten deutschen Schrift geschrieben und beinhaltet viele faszinierende Zeichnungen. Ich vermute, dass es so zwischen 1900 und 1950 erschienen ist.

Nun ja, das Wissen und die Erfahrung der Grossmütter der Urgrossmütter sind auf keinen Fall zu verachten. Dennoch werde ich wohl nicht alle ihre Ratschläge befolgen…

Gruss Luna

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

anonym, Sunday, 18.07.2010, 16:51 (vor 5877 Tagen) @ lun

hallo zusammen,
gegen epianfälle ist kein kraut gewachsen. Meine Empfehlung bleibt bei der Schulmedizin. ich denke auch das macht manchen hier absolut falsche Hoffnungen. Auf jedenfall ist das hier die falsche Plattform.;-)

Gruß
Corinna

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

Andreas, Monday, 19.07.2010, 19:44 (vor 5875 Tagen) @ lun

Hallo Luna,

natürlich haben Großmutters Hausmittelchen auch ihre Berechtigung, aber nicht bei schweren Erkrankungen. Die Epilepsie ist ein zu kompliziertes Krankheitsbild, um irgendwelche Selbstversuche zu unternehmen. Du wirst im Internet massenweise Seiten über volksheilkundliche Rezepturen gegen Fallsucht bzw. Epilepsie finden, teilweise abenteuerliche, manchmal auch komische oder auch schlichtweg gefährliche (manche Rezepturen dürften nicht zugelassene Kräuter oder sonstige Inhaltsstoffe beinhalten).

Und selbst wenn Du mit einer Rezeptur "zufällig" Erfolg haben solltest und die Anfälle tatsächlich nachlassen, muss der weitere Krankheitsverlauf dennoch so genau wie möglich beobachtet werden. Schließlich kann es durch das Mittel zu einer unerwünschten Reaktion an ganz anderer Stelle kommen, die dann wiederum beurteilt werden muss. Und das ist mindestens genau so schwierig, wie ein Mittel gegen die Epilepsie zu finden.

Viele Grüße.

Andreas

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

Gittala, Hallstadt, Monday, 19.07.2010, 19:54 (vor 5875 Tagen) @ lun

Hallo Luna,


hast du schon mal homoöpatische Mittel versucht??? Die kann man ergänzend zu der Schulmedizin geben. http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/index.shtml Probier mal die Seite, bei meiner Tochter hatte es mal eine zeitlang geholfen, aber dann nicht mehr, aber ein Versuch ist es wert.

Gruß Gitte

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Andreas, Monday, 19.07.2010, 23:05 (vor 5875 Tagen) @ Gittala

Hallo Gitte,

ich weiß, dass solche Hinweise gut gemeint sind - genauso wahrscheinlich auch die Seite, auf die der Link führt. Allerdings sollten schwere Krankheitsbilder nicht mit irgendwelchen Hausmittelchen selbst therapiert werden, und das, was auf solchen Websites an Mitteln vorgeschlagen wird, hat mit Homöopathie so gut wie gar nichts zu tun.
Die Mittelauswahl in der Homöopathie setzt verschiedene Dinge voraus, u. a. erst einmal ein sogenanntes Krankheitsverständnis (das sich in manchen Dingen stark vom schulmedizinischen Krankheitsverständnis unterscheidet), dann ein detailliertes Verständnis für die Arzneiwirkung, die Kenntnis der Potenzwahl usw. Nach der Mitteleinnahme muss genau beobachtet werden, was sich verändert - die Häufigkeit der Anfälle, die Schwere der Anfälle? Oder aber Nebenbeschwerden, die zusammen mit den Anfällen oder auch unabhängig davon auftreten? Manchmal sind die Nebenbeschwerden für die Mittelwahl und für die Beurteilung des Fallverlaufes sogar wichtiger als das eigentliche Anfallsgeschehen.
Das alles sind Dinge, die bei Standardverordnungen, wie sie auf solchen Seiten oder in gewissen Laienbüchern angegeben werden, völlig außer Acht gelassen werden.
Bei Deiner Tochter kam es anfangs scheinbar zu einer positiven Reaktion auf ein homöopathisches Mittel, die sich später nicht wiederholen ließ. Selbst dafür kommen so viele Faktoren in Betracht, dass man anhand solcher Aussagen nicht eindeutig festlegen kann, ob das Mittel richtig war, ob eine andere Potenz nötig gewesen wäre, ob ein Zwischen- oder Reaktionsmittel nötig gewesen wäre usw.
Wie gesagt, die Epilepsie ist ein ungeeignetes Krankheitsbild für irgendwelche Selbstversuche, daher rate ich dringend davon ab.

Viele Grüße.

Andreas

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lun, Monday, 19.07.2010, 23:42 (vor 5875 Tagen) @ Andreas

Hallo Zusammen

Danke für eure Antworten.
Aber macht euch keine Sorgen, das mit dem Kraut habe ich eigentlich sprichwörtlich, nicht wörtlich gemeint. Ich bin halt etwas frustriert, dass mir die Schulmedizin dem Anschein nach nicht weiterhelfen kann. Ich frage mich, wie es weitergehen soll, doch ich habe nicht vor irgendwelche heiklen Selbstversuche zu machen.

Gruss Luna

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

Loge, Friday, 23.07.2010, 19:15 (vor 5871 Tagen) @ lun
bearbeitet von Loge, Friday, 23.07.2010, 19:19

Hallo Luna,

ja, es gibt Hilfe bei Epilepsie durch eine Diät, die recht einfach umzusetzen ist. Ich kann durch eine Diät seit vielen Jahren bei einer geringen Dosierung von Phenhydan ein anfallfreies Leben führen.
Ich habe meine Diät, die das Resultat über Jahre akribisch geführter Aufzeichnungen über Anfallshäufigkeit im Zusammenhang mit Ernährung ist, bereits mehreren Anfallskranken mit der Bitte darum, mir ihre eigenen Erfahrungen mit der Diät mitzuteilen, zugänglich gemacht. Leider erhielt ich weder positive noch negative Rückmeldungen.

Ich litt dermaßen unter den Anfällen, dass ich dankbar gewesen wäre, hätte mir jemand seine Hilfe angeboten.
Ich habe nunmehr den Eindruck gewonnen, dass viele Anfallskranke lieber auf Medikamente zurückgreifen, ja sogar einen Anfall lieber in Kauf nehmen als z.B. auf Alkohol und Nikotin, die meine Diät strikt verbietet, zu verzichten.

Ich leitete über Jahre eine Selbsthilfegruppe Epilepsie und habe dort meine Diät vorgestellt. Dazu habe ich einen Epileptologen eingeladen. Als aufgrund meiner Diät nachgefragt wurde, ob ein Glas Bier denn schaden könne, relativierte der Epileptologe meine Erfahrungen damit, indem er behauptete, dass ein Glas Bier sicher nicht schaden könne, man müsse nur aufpassen nicht abhängig zu werden! Klar, der Epileptologe will auch in Zukunft seinem Geschäft mit der Krankheit nachgehen können...

Im Gegenzug dazu reicht bei mir bereits ein einziger Sprühstoß eines alkoholhaltigen Deodorants aus um eine Absence auszulösen!

Aufgrund meiner negativen Erfahrungen mit von Epilepsie betroffenen Menschen, die sich nach meiner Diät erkundigten und trotz Bitte mir ihre Erfolge oder Mißerfolge in der Umsetzung der Diät mitzuteilen, sich nicht wieder meldeten, bin ich heute nicht mehr bereit, die Diät weiterzugeben.

Wer mag, der kann es ausprobieren völlig alkoholfrei zu leben. Das bedeutet nicht nur aber auch erhöhte Aufmerksamkeit beim Einkauf. Damit ist schon viel gewonnen und eine positive Wirkung auf die Anfallshäufigkeit wird sich einstellen.

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Andreas, Saturday, 24.07.2010, 16:17 (vor 5871 Tagen) @ Loge

Hallo Loge,

Deine Idee, über eine Ernährungsumstellung Einfluss auf die Anfälle zu nehmen, ist sehr interessant. Du hast ja geschrieben, dass Du akribische Aufzeichnungen über die Zusammenhänge von Nahrungsmitteln und Anfallshäufigkeit gemacht hast, und das ist ein hervorragender Ansatz. Allerdings solltest Du berücksichtigen, dass die Erfahrungen, die Du gemacht hast, nicht automatisch auch für andere gelten. Dafür sind die Auslöser von Anfällen viel zu individuell. Und möglicherweise sehen sich die Betroffenen durch die Krankheit schon genug in ihrer Lebensqualität eingeschränkt, sodass sie allzu strikte Diätvorgaben nicht auch noch einhalten wollen.

Wenn Du bei Dir das Auftreten von Anfällen nach bestimmten Nahrungs- und Genussmitteln festgestellt hast, würde mich interessieren, in welchem Zeitraum die Anfälle nach Aufnahme der entsprechenden Stoffe aufgetreten sind. Nach wenigen Stunden, noch am gleichen Tag oder sogar erst ein paar Tage später?

Viele Grüße.

Andreas

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lun, Tuesday, 27.07.2010, 00:56 (vor 5868 Tagen) @ Loge

Hallo Loge

Anfallsfreiheit durch Ernährungsumstellung? Wie geht das? Was ist Phenhydan? Und wie bist du auf deine Diät gekommen? Wie hast du herausgefunden was deine Anfälle auslöst?

Bei mir ist das leider etwas schwierig. Obwohl ich schon oft darüber nachgedacht habe, konnte ich bis heute keinen Umstand ermitteln, der meine Anfälle auslöst.

Auf Alkohol zu verzichten fiele mir nicht schwer, da ich den ohnehin nicht mag aber dass ich eine ketogene Diät über einen längeren Zeitraum durchhalten könnte, kann ich mir nicht vorstellen. Worauf kommt es denn bei deiner Diät an? Wie funktioniert sie?
Wenn du sie mir erklären wolltest, könnte ich sie vielleicht auch mal ausprobieren. Wenn du Wert darauf legst, würde ich dir nach dem Experiment auch eine Rückmeldung schreiben.

Gruss Luna
lunluna@gmx.ch

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Ela, Friday, 05.11.2010, 22:19 (vor 5766 Tagen) @ Loge

ja, es gibt Hilfe bei Epilepsie durch eine Diät, die recht einfach umzusetzen ist. Ich kann durch eine Diät seit vielen Jahren bei einer geringen Dosierung von Phenhydan ein anfallfreies Leben führen.
Ich habe meine Diät, die das Resultat über Jahre akribisch geführter Aufzeichnungen über Anfallshäufigkeit im Zusammenhang mit Ernährung ist, bereits mehreren Anfallskranken mit der Bitte darum, mir ihre eigenen Erfahrungen mit der Diät mitzuteilen, zugänglich gemacht. Leider erhielt ich weder positive noch negative Rückmeldungen.

Ich litt dermaßen unter den Anfällen, dass ich dankbar gewesen wäre, hätte mir jemand seine Hilfe angeboten.
Ich habe nunmehr den Eindruck gewonnen, dass viele Anfallskranke lieber auf Medikamente zurückgreifen, ja sogar einen Anfall lieber in Kauf nehmen als z.B. auf Alkohol und Nikotin, die meine Diät strikt verbietet, zu verzichten.

Ich leitete über Jahre eine Selbsthilfegruppe Epilepsie und habe dort meine Diät vorgestellt. Dazu habe ich einen Epileptologen eingeladen. Als aufgrund meiner Diät nachgefragt wurde, ob ein Glas Bier denn schaden könne, relativierte der Epileptologe meine Erfahrungen damit, indem er behauptete, dass ein Glas Bier sicher nicht schaden könne, man müsse nur aufpassen nicht abhängig zu werden! Klar, der Epileptologe will auch in Zukunft seinem Geschäft mit der Krankheit nachgehen können...

Aufgrund meiner negativen Erfahrungen mit von Epilepsie betroffenen Menschen, die sich nach meiner Diät erkundigten und trotz Bitte mir ihre Erfolge oder Mißerfolge in der Umsetzung der Diät mitzuteilen, sich nicht wieder meldeten, bin ich heute nicht mehr bereit, die Diät weiterzugeben.

Wer mag, der kann es ausprobieren völlig alkoholfrei zu leben. Das bedeutet nicht nur aber auch erhöhte Aufmerksamkeit beim Einkauf. Damit ist schon viel gewonnen und eine positive Wirkung auf die Anfallshäufigkeit wird sich einstellen.

Interessant Loge, du rührst die Werbetrommel für eine Diät, die bei Epilepsie helfen soll. Bist aber nicht bereit jemandem, der sich dafür interessiert nähere Auskünfte zu erteilen.
So wie ich das verstanden habe, ist es auch eher ein Vermeiden individueller Anfallsauslöser (Alkohol, bestimmte Lebensmittel etc.) und von daher leider sowieso nicht relevant für die Allgemeinheit.

Die ketogene Diät kann es ja wohl nicht sein, denn die hat in der Behandlung therapieresistenter Epilepsien bei vor allem Kindern ihre Wirksamkeit in vielen Fällen bewiesen. Allerdings ist diese sehr fettreiche Diät nur nach einem strikten Ernährungsplan, vielen labormedizinischen Kontrollen und vor allem einer stationären Einstellung durch den Arzt und eines Ernährungsberaters möglich.

Die Vermeidung von Alkohol und sonstiger Genussmitteln mag in vielen Fällen absolut sinnvoll und hilfreich sein. Ein Allheilmittel gegen Epilepsie ist das allerdings ganz sicher nicht. Sonst dürfte mein Kind wohl kaum weiterhin unter Anfällen leiden, denn diese Dinge nimmt man im Kindesalter im allgemeinen sowieso nicht zu sich. Auch viele Erwachsene tun dies nicht und haben dennoch Anfälle.

@lun
Du fragst, was Phenhydan ist.Phenhydan gehört zu den (ur-)"alten" Antikonvulsiva. In Deutschland wird es mittlerweile relativ selten verschrieben, weil es mit allen möglichen anderen Medikamenten eine Wechselwirkung hat, eine sehr geringe therapeutische Breite hat, die -zumindest in Einstellphasen- sehr häufige Medikamentenspiegel notwendig macht. Die möglichen Nebenwirkungen sind schon ziemlich gravierend (z.B. Hirsutismus, d.h. eine übermäßig Körperbehaarung...gerade bei Frauen nicht gerade beliebt, oder extreme Zahnfleischwucherungen, die regelmäßig weggelasert werden müssen, oder eine irreversible Kleinhirnatrophie etc.etc.)
Ich kann nur sagen, wir waren wirklich froh dieses Zeug wieder los zu werden, zumal es bei uns anfallsmäßig überhaupt nichts gebracht hat. Also (auch) kein Wundermittel.
In anderen Ländern, vor allem in ärmeren, ist es allerdings noch ziemlich beliebt. Das liegt daran, dass es unschlagbar billig ist.

Ela

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

Ela, Friday, 05.11.2010, 22:40 (vor 5766 Tagen) @ Ela

P.S: Mir hat mal jemand berichtet, dass bei ihm überreife Bananen (Gärprozess), Mundwasser (Konservierungsstoff) und Kartoffelsalat (Weinessig) unweigerlich zu Anfällen führe.

So etwas ist natürlich absolut möglich. Jedoch ist das eine höchst individuelle Angelegenheit und niemand käme auf den Gedanken, nun generell jedem an Epilepsie Erkrankten den Kartoffelsalat und die Bananen zu streichen.

Gesucht: Ein Kraut gegen Epianfälle

epiman, Friday, 05.11.2010, 15:57 (vor 5767 Tagen) @ lun

Hy Luna !

Vielleicht warst Du ja schon in Bonn, Bethel oder Kork aber an Deiner Stelle würde ich es noch einmal woanders probieren.
Ich selbst war in 1998 in Bonn,dort wollten Sie mir erst einen Sensor implantieren um herauszufinden wo ich operiert werden muß.
In Kork reichten bereites MRT,PET und SPECT und ich wurde 2002 in Freiburg operiert und bin seitdem anfallsfrei.

Bis Bald ?!