hey leute,
ich habe mal eine frage, ob es euch ähnlich geht wie mir. Ich werde immer total ausgegrenzt wegen den anfällen. Meine Eltern verbiten mir einfach alles. Heute z.B darf ich nicht mit meinen Kumpel, freundin und sis ins Kino es könnte ja was kommen, ich finde es einfach nur gemein, was sie auch wissen
am liebsten würde ich gar nicht geboren sein. Ich hasse sie. Gestern z.b Hatte ich einen anfall und meine mutzter sagte wort wörtlic`h " mit was hat uns Gott da bestraft" und mein hat mich 3 mal geschlagen. Ich will nix mehr
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Benachteiligung wegen anfälle
El, Sunday, 18.07.2010, 20:32 (vor 5876 Tagen) @ dannie89
Hallo Dannie,
mein Sohn ist auch so benachteiligt und ich als Mutter habe lange Zeit gebraucht um ihn nicht mehr als krankes Kind zu beschützen und ihm dass was Normal ist zu erlauben. Er leidet enorm wenn er von Verwandschaft oder Freunden nicht mitgenommen wird und ich kann ja für ihn keine Freunde/Freundin finden die seine Anfälle nicht befürchten bzw. mit denen umgehen können... Ich kann mir sehr gut vorstellen wie schwer es ist Anfälle zu ertragen und weiter leben und glaube mir es ist für deine Eltern auch schwer, evt. kommen sie damit noch weniger klar als du? sie müssen da auch erstmal zurecht kommen und Profi werden. Ich weiss nur einz- leben ist was schönes und diese Schans hat nicht jeder und es gibt noch immer schlimmeres... Bitte überlege was du noch alles Gutes noch erleben kannst, was hast du schon erlebt und bis jetzt hast du ja auch gewonnen- da du lebst und empfindest und du bist nich allene! viel Glück weiterhin
Menschen mit Epilepsie sind meistens stark- ne harte Nuss!
Liebe Grüsse El
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Sunday, 18.07.2010, 21:22 (vor 5876 Tagen) @
El
danke schön
ich habe jetzt schon 2 jahre die epilepsie und ich verstehe es nicht. Bevor ich in einer spetzialklinik war durfte ich immer weg gehen und jetzt nicht mehr
ich habe zwar psychogene anfälle , aber auch epileptische. ich bin ja auch froh das ich leben darf
liebe grüße
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Benachteiligung wegen anfälle
El, Sunday, 18.07.2010, 22:58 (vor 5876 Tagen) @ dannie89
Prima! gib einfach nicht auf und deine Eltern, Freunde werden es auch lernen. Ich hoffe, auch nach mehr als 10 Jahren, dass es doch meinem Sohn besser geht- er ist jetzt 26... und er gibt auch nicht auf und ich bin stolz auf ihn.
Ich wünsche dir alles Gute, bis dann..
Benachteiligung wegen anfälle
Andreas, Monday, 19.07.2010, 19:28 (vor 5875 Tagen) @ dannie89
Hallo Dannie,
in Deiner Familie scheinen mehrere Problematiken aufeinander zu treffen, von denen die Epilepsie nur ein Teil ist. Und möglicherweise spielt diese Dynamik innerhalb der Familie ja auch eine Rolle bei der Entstehung (zumindest der psychogenen) Anfälle.
Ich würde an Deiner Stelle eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen, besser auch eine Familienberatung (gibt es soweit ich weiß in jeder größeren Stadt kostenlos). Vielleicht macht auch eine systemische Familientherapie Sinn, ich würde mich an Deiner Stelle in diese Richtung jedenfalls mal ein bisschen schlau machen.
Von alleine tut sich in solchen verfahrenen Situationen innerhalb der Familie erfahrungsgemäß nichts, zumindest nichts, was eine dauerhafte Entspannung bringt. Und so wie es aussieht, kommen alle Parteien mit der Situation nicht klar.
Viele Grüße.
Andreas
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Monday, 19.07.2010, 22:38 (vor 5875 Tagen) @
Andreas
danke für die Tipps werde ich machen
liebe grüße
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Benachteiligung wegen anfälle
Franzi91, Niederbayern, Monday, 19.07.2010, 23:32 (vor 5875 Tagen) @ dannie89
hi dannie,
bei mir sind solche Diskusionen auch an der Tagesordung
Ich hab aber das Glück dass meine Eltern beide Fachpfleger der Psychologie sind daduch kennen sie das Thema nich nur theoretisch was es mir leichter macht
mich verständlich zu machen und schließlich auch durchzusetzen.
Man kann ja nicht mehr machen als ihnen ein paarmal zu beweisen dass
nicht immer was passiert.
Nimm immer einfach dein Handy mit und teil ihnen zwischen durch immer mal wider mit dass alles ok is.
lg Franzi
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Tuesday, 20.07.2010, 13:35 (vor 5875 Tagen) @
Franzi91
hey
das langt ihnen nicht, außerdem will keiner mitmir fort solang ich so häufig anfälle habe
naja muss ich wohl mit leben
trotzdem danke
liebe grüße
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Benachteiligung wegen anfälle
Philu2005, Tuesday, 20.07.2010, 11:08 (vor 5875 Tagen) @ dannie89
Hallo dannie89,
ich bin zwar auch nur Mutter und aussenstehen, aber ich denke das deine Familie noch viel mehr Angst vor den Anfälle hat als du. Mein Sohn hat Epilepsie und ist 5 Jahre alseit 1 Jahr suche ich verzweifelt eine Tagesmutter für ihn, da aber Tagesmütter Kinder ablehnen dürfen wenn sie meinen sie können nicht gut aufpassen finde ich keine und das nur weil alle Angst haben vor anfällen
Im Kindergarten ist es nicht viel anders ich soll Ihn schon hohlen wenn er hingefallen ist nur weil sie angst haben er könne Anfälle bekommen.
Versuche doch mal mit deinen Eltern darüber zureden und rauszufinden wie gut sie über Deine Anfälle bescheid wissen und wie viel Angst sie haben und versucht dann eine Lösung zu finden wie du weg gehen kannst ohne das sie Ständig mit der Angst leben müssen du bekommst einenAnfall. Manchmalhilft das bei vielen Eltern der Freunde meines Kindes hat das geholfen damit sie ihn auch mal mit nach Hause nehmen konnten. Und das obwohl einFreund selbst epilepsie hat.Es waren nur die Ängste...
Viel Glück
Bine
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Tuesday, 20.07.2010, 13:39 (vor 5875 Tagen) @
Philu2005
hallo Bine,
ich habe mit ihnen schon darüber geredet und sie fühlen sich hilflos, deswegen hat mich mein Vate auch schon geschlagen und meine mutter hat sich gewünscht das ich nicht da wäre und womit hat uns gott da bestraft , d ich ja meist nur psychogene habe, bekomme ich vieles mit
liebe grüße
ich denke ich werde mal mit ihnen zu einer Epilepsieberatung gehen
weil es nicht so weiter gehen kann
liebe grüße
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Philu2005, Tuesday, 20.07.2010, 21:15 (vor 5874 Tagen) @ dannie89
mach das finde ich gut,Vielleicht fehlt ihnen auch nur das Verständnis der Krankheit um damit umzugehen, mir fiel es auch am Anfang schwer damit umzugehen. Nur ich weiß das man Kinder auch loslassen lernen muß auch wenn sie krank sind. Ist aber ein langer und schwieriger Prozeß glaub mir. ICh habe vielelicht den Vorteil das ich Kinderkrankenschwester bin und daher schon ein anderes Verständnis für Anfälle habe. Aber ich habe auch genug andere Mütter dort kennengelrnt
Benachteiligung wegen anfälle
Manja, Sunday, 25.07.2010, 19:22 (vor 5869 Tagen) @ Philu2005
Hallo Philu2005,
auch ich bin Mutter eines 5 jährigen Sohnes mit Epilepsie.
Ich muß mich für Ihn stark machen, aber es hat sich gelohnt.
Er ist jetzt in einem Integrationskindergarten, mit spezieller Förderung und in der Gruppe sind auch zwei Erzieher.
Er bekommt im Kindergarten zusätzlich Ergotherapie und Logopädie, da seine Spache in Mitleidenschaft gezogen wird bei der Epilepsie, sein Srachalter ist 2,5- 3 Jahre.
Jetzt bin ich damit beschäftigt, wegen der Schule zu kämpfen, das ist nicht einfach.
Liebe Grüße Manja
Benachteiligung wegen anfälle
blume, Tuesday, 20.07.2010, 13:10 (vor 5875 Tagen) @ dannie89
Hi dannie89! Das war bei mir früher aber nicht anders. Ok geschlagen werden darfst du auf gar keinen fall, wenn das passiert ist bei dir, dann tust du mir echt leid. Ich verstehe das nicht, dass du nicht ins kino oder gar in die disco darfst. Ich gehe aber ins kino. nur nicht in die disco. darf ich fragen wie alt du bist, und ob du noch zu hause wohnst??? Lass den kopf nicht hängen. Mach was aus deinem Leben, und lass dich von deinen eltern nicht ein lulern. 
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Tuesday, 20.07.2010, 13:47 (vor 5875 Tagen) @
blume
Hallo Blume,
ich bin noch 20 jahre und ja ich wohne noch zu Hause wegen den Anfällen was ich aber ändern möchte. Ich habe meistens nur psychogene anfälle weil viel mist in meinem Leben war. Ich habe noch nicht die hunderprozentige gewissheit ob ich beides habe, das kann man erst feststellen wenn ich keine psychogenen mehr habe. Aber als ich in Einem Bowlingcenter letztes jahr war, mit viel blitzlich, hatte ich wohl einen. Und mitm Kino muss ich ausprobieren ,wovor ich ein wenig Angst habe, weil mich fremde während des Anfalls im Bowlingcenter ausgelacht haben. Ich habe auch meinen Lebensmut ein wenig verloren.Aber im Oktober gehe ich abulant in ein Epi-zentrum. Ich war schon mal stationär dort und dann wird entschieden obich noch mal hin soll das da geprüft wird ob ich epilepsie habe oder nicht.
liebe grüße
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Benachteiligung wegen anfälle
anonym, Tuesday, 20.07.2010, 16:42 (vor 5875 Tagen) @ dannie89
Hallo Dannie,
du warst doch in Bethel, soweit ich das noch in Erinnerung habe, die bieten doch auch Ausbildungen an und ect.. Vielleicht solltest Du da einfach mal nachfragen, ob Sie etwas geeignet für Dich finden. du bist ja noch relativ jung, da ist sicherlich noch nicht so viel verloren. Ich war auf einen art internat, um von zuhause erst einmal rauszukommen. geschadet hat es mir auf jedenfall nicht.
Viel Erfolg
Gruß
C.R.
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Tuesday, 20.07.2010, 18:27 (vor 5874 Tagen) @
anonym
Danke schön
ich werde mirs überlegen
liebe grüße
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Benachteiligung wegen anfälle
blume, Tuesday, 20.07.2010, 16:57 (vor 5875 Tagen) @ dannie89
Hi dannie89! Ich wohne nicht mehr zu hause. Wohne mit meinem freund zusammen. Das klappt auch ganz gut. Ich war auch schon mal auf nem bowlingcenter, aber dort hat mich keiner ausgelacht. Probiere das mit dem kino doch einfach mal aus. Mir ist dort nix passiert. Wenn du in bethel zur behandlung bist, da bin ich übrigens auch in behandlung, und ich bin mit meinen ergebnissen sehr zu frieden und er arzt auch. Ich hätte da noch nen vorschlag für dich: Also ich habe mir in der apotheke einen antiepileptischen tee zusammenstellen lassen und der wirkt gegen stress und sonstige sachen. sehr empfehlens wert.
lg blume
Benachteiligung wegen anfälle
anntchen, warstein, Tuesday, 20.07.2010, 17:05 (vor 5874 Tagen) @ blume
hallo blume!
ich bins anntchen!
wie stellt man denn so einen tee zusammen?
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blume, Tuesday, 20.07.2010, 18:07 (vor 5874 Tagen) @ anntchen
hi anntchen! Das weiss ich nicht mehr so genau, weil es schon eine halbe ewigkeit her ist. aber das steht ja hinten auf der verpackung drauf ich schaue mal ebend nach. So da sind 50 gramm gänsefingerkraut drinn und 50 gramm lavendel. der tee hilft dir auch, wenn du stress hast. Gehe mal in deine apotheke und erkundige dich dort mal.
lg blume
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Tuesday, 20.07.2010, 18:29 (vor 5874 Tagen) @
blume
heyy
ich werde mir ihn zusammen stellen lassen
liebe grüße
daniela
liebe grüße
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Andreas, Tuesday, 20.07.2010, 22:26 (vor 5874 Tagen) @ dannie89
Hallo Daniela,
es gibt ja sicher viele Eltern von epilepsiekranken Kindern hier im Forum, und manche haben sich bereits zu Wort gemeldet. Aber die Reaktionen Deines Umfeldes, wie Du sie beschrieben hast, zeigen, dass sich die Problematik nicht nur auf die Epilepsie beschränken lässt. Klar ist man mit einem kranken Kind oder Partner auch mal überfordert und wünscht sich, der ganze Spuk habe ein Ende. Man hadert mit dem Schicksal, dem man sich (grundlos?) ausgeliefert sieht. Die Aussagen Deiner Eltern gehen aber in eine viel bedenklichere Richtung, und daher vermute ich ganz stark, dass Deine Anfälle - zumindest die psychogenen Anfälle - in großem Umfang durch diese Familiensituation getriggert, d. h. ausgelöst werden.
Aus diesem Grund halte ich auch einen Epileptologen oder eine Spezialklinik für Epilepsie in Deinem Fall zunächst für die falsche Anlaufstelle. Hier braucht es eine spezielle Art der Psychotherapie, die diese Dynamik innerhalb der Familie mit einbezieht, sie analysiert und in der Therapie berücksichtigt.
Deiner Beschreibung nach lebst Du daheim in einem unglaublichen Spannungsfeld, d. h. die Mutter wünscht sich, Du wärst nicht geboren (!!!) und der Vater weiß sich nur mit Prügel zu helfen. DAS ist meiner Ansicht nach primär behandlungsbedürftig, und wenn man es schaffen sollte (was sicherlich ein schweres Stück Arbeit ist), diese Spannung - und sei es auch nur ein bisschen - zu lösen, bin ich mir sicher, dass auch Deine psychogenen Anfälle nachlassen.
Ich habe Dir ja an anderer Stelle schon geschrieben, an wen Du Dich wenden kannst, und ich hoffe, Du hast genug Mut und auch Kraft dazu, es umzusetzen.
Viele Grüße.
Andreas
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Wednesday, 21.07.2010, 10:40 (vor 5874 Tagen) @
Andreas
hey Andreas,
Danke schön ich werde deinen Rat befolgen
liebe grüße
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Benachteiligung wegen anfälle
Musica, Saturday, 24.07.2010, 15:50 (vor 5871 Tagen) @ dannie89
Lieber Danny, Deine Familie ist überfordert und auch noch unsensibel! Bitte gib Dich nicht auf. Ich würde Dir empfehlen, das für Deinen Heimatort zuständige Jugendamt zu besuchen. (Meist in der Stadtverwaltung oder Gemeinde zu finden oder zu erfragen )
Schildere alles, auch die Ausgrenzungen, Beleidigungen und die Gewalt die Du erleidest! Du erhältst garantiert eine angemessene Unterstützung und auch Deine Familie wird einbezogen und aufgeklärt. Auch für Deine Eltern wird dann alles leichter! Keine Sorge, die Leute können mit schwierigen Eltern umghen!Habe keine Angst, vor dem Jugendamt, es wird immer nur schlecht gemacht! Die Hilfe kostet nichts und Du hast sogar einen gesetzlichen Anspruch auf Hilfe. Und kannst mitreden,- welche Unterstützung Dir gut tun würde!
Alles Gute und viel Erfolg!
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Saturday, 24.07.2010, 20:55 (vor 5870 Tagen) @
Musica
hallo,
danke für den tipp das werde ich machen
liebe grüße dani
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Benachteiligung wegen anfälle
Musica, Sunday, 25.07.2010, 18:53 (vor 5869 Tagen) @ dannie89
Super! Auch falls/wenn Du schon über 18 bist hast Du einen Anspruch. "Hilfe für junge Erwachsene" Lieben Gruß nochmal
Benachteiligung wegen anfälle
Manja, Sunday, 25.07.2010, 19:30 (vor 5869 Tagen) @ Musica
Hallo Dannie,
sich Hilfe beim Jugendamt zu holen ist nicht schlimm, ich habe es auch gemacht und die Hilfe ist einfach nur Super.
Aber auch ich habe mit dem Problem des Unverstädnis zu kämpfen, das ist ziemlich schwer dagegen anzu kommen. Bei mir sind es die Schwiegereltern und mein Mann, die die Krankheit von meinem kleinsten nicht verstehen, oder nicht akzeptieren, sie sagen immer so schlimm ist es ja nicht.
Aber es ist für einen 5jährigen sehr schlimm zu verstehen, wenn der Rest sich nicht einig sind.
Bei meinem Sohn kommen noch sehr viele andere Sachen hinzu, wo man auch sehr aufpassen muß, und dabei hilft mir jetzt das Amt.
Ich habe meinen Sohn auch in der Ambulanten Einrichtung angemeldet, weil bei ihm noch das ADS hinzu kommt.
Liebe Grüße Manja
Benachteiligung wegen anfälle
dannie89
, Bayern, Sunday, 25.07.2010, 21:22 (vor 5869 Tagen) @
Manja
Hallo Manja,
ja ich gehe morgen zum Amt . Bei mir kommt noch hinzu das ich auch psychogene Anfälle habe.
Ich hoffe das es Irgendwann von meinen Eltern und geschwister u bekanntenkreis akzeptiert wird
liebe grüße
daniela
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Benachteiligung wegen anfälle
Manja, Monday, 26.07.2010, 09:00 (vor 5869 Tagen) @ dannie89
Hallo Dannie,
ich finde es gut, das du zum Amt gehen willst, du wirst sehen es bringt Dich ein ganzes Stück weiter, natürlich geht es nicht von heut auf morgen.
Manja