Epilepsie und alternatives Leben

Tom vom Berg ⌂, Thursday, 05.08.2010, 23:06 (vor 5857 Tagen)

Hallo

Ich hohl mal etwas weiter aus.
Schöne Vorgärten werden zu Steingärten, Besitzer werden zu alt um sich um die Vorgärten zu kümmern.
Wenn der Hausbesitzer stirbt oder in Heim kommt, steht bald ein Container vor dem Haus und ein ganzes Leben findet darin einen neuen Platz.
Die Müllverbrennungsanlage :-( :-( :-( .
Irgend wie sehe ich in dieser Art zu Leben keinen Sinn.
Bin also auf der Suche nach alternativen.

Wie sieht den eigendlich das alternative Leben in einer größeren Wohngemeinschaft aus.
Also wo sich die Jungen um die Alten kümmern und umgekehrt.
Ist man da offen für Mitbewohner mit Epilepsie?
Hat jemand von euch schon damit Erfahrungen gemacht?

Euer
Tom


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