Epilepsie und alternatives Leben

Tom vom Berg ⌂, Thursday, 05.08.2010, 23:06 (vor 5858 Tagen)

Hallo

Ich hohl mal etwas weiter aus.
Schöne Vorgärten werden zu Steingärten, Besitzer werden zu alt um sich um die Vorgärten zu kümmern.
Wenn der Hausbesitzer stirbt oder in Heim kommt, steht bald ein Container vor dem Haus und ein ganzes Leben findet darin einen neuen Platz.
Die Müllverbrennungsanlage :-( :-( :-( .
Irgend wie sehe ich in dieser Art zu Leben keinen Sinn.
Bin also auf der Suche nach alternativen.

Wie sieht den eigendlich das alternative Leben in einer größeren Wohngemeinschaft aus.
Also wo sich die Jungen um die Alten kümmern und umgekehrt.
Ist man da offen für Mitbewohner mit Epilepsie?
Hat jemand von euch schon damit Erfahrungen gemacht?

Euer
Tom

Epilepsie und alternatives Leben

anntchen, warstein, Saturday, 07.08.2010, 10:27 (vor 5857 Tagen) @ Tom vom Berg

ich zwar noch nicht.
würde es gerne mal ausprobieren!

Epilepsie und alternatives Leben

dorle, Sunday, 08.08.2010, 20:27 (vor 5855 Tagen) @ anntchen

hi tom,

ja ich hab 6 jahre in einer hauskommune gewohnt. von 23 bis 29 jahre.
es ist schon super - denn man ist nicht allein und als Epi ist alleinsein doof.
wir waren so 20 leute. das ich anfaälle hatte wußte ja jeder und manchmal habe ich mich dann in meinem bett vorgefunden mit brummendem schädel.
da ist es gut wenn einer da ist und dir ne decke bringt. für mich ist ja sowas generell DER ultimative lebensstil.
auch für familien.

lg
dorle

Epilepsie und alternatives Leben

anntchen, warstein, Sunday, 08.08.2010, 21:16 (vor 5855 Tagen) @ dorle

und hast du es jemals bereut?