Epilepsie beim Hund ??

Shadow, Monday, 09.08.2010, 14:01 (vor 5853 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas;

Fühlte mich durch deine damalige Antwort etwas ausgestoßen. Wollte eigentlich gar nicht mehr ins Forum gehen, weil mir auch hier keiner helfen konnte.
Leider kann ich mit der Sache nicht gut umgehen
auch wenn es nur ein Tier ist und als ich las das eine weitere Userin auch ein Problem hat gab es mir wieder neue Hoffnung.
Besonders da diese Woche wieder ein Anfall bevorsteht und ich immer mit einem offenen Auge schlafe damit ich ihm helfen kann, wenn der Anfall kommt und er dann nach dem eigentlichen Krampfen rennt und rennt als ob er davor weglaufen könnte. Er kann mir halt nix sagen.
Vielleicht kannst du jetzt nachvollziehen das ich leider nicht so einfach damit klar komm.
Auch hat sich meine Sichtweise extrem geändert,
ich dachte nicht das es für die menschlichen Epileptiker so schlimm und einschränkend ist.
Das es kein Zuckerschlecken ist war mir schon klar, aber das sie so um alles kämpfen müssen nicht.

Unser Tierarzt will jetzt nochmal in die Ohren schauen, da können sie irgendwelche Blasen bilden die auf das Gehirn drücken können und Krämpfe auslösen. Und wenn es das nicht ist, dann kommt er in so eine Röhre und wird scheibenweise geröngt.

Das die Medikation zu viele Nebenwirkungen hat ist schlimm, gebt ihr jetzt gar nichts?

Die Nahrungsumstellung auf Selbstkochen haben wir auch gemacht, hat leider auch nichts gebracht.
Auch seine Kastration hat nicht geholfen.

Am liebsten möchte ich es einfach aussitzen, aber das ist ja auch keine Lösung.
Aber bei Menschen gibt es ja wohl auch lange Phasen ohne Anfall, vielleicht gilt das ja auch für Hunde.
Jetzt muss nur ich noch einen Weg finden mit der Krankheit umzugehen, denn wenn ich alle zwei Wochen eine Woche kaum schlafe ist das nicht so gut.
Allen anderen wünsche ich viel Kraft


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