Hey,
heute war ich bei einer Homiopartin ich war sehr positiv überrascht von dem Gespräch. Ich habe jetzt Globoli bekommen mal schaun wies wirkt ich hoffe das es hilft. Was mich ein Bisschen gestört hat ist der Preis bei der Erstanamese 130 Euro und jede weitere sitzung 40 euro.
Liebe grüße
dani
--
Carpe Diem-Nutze den Tag,
Naturheilmittel
blume, Thursday, 19.08.2010, 10:47 (vor 5844 Tagen) @ dannie89
Hi dannie89! Ich hätte da vielleicht auch was für dich. Gehe mal in die Apotheke und lass dir mal nen tee zusammen mischen aus 50g Lavendel und 50g Gänsefingerkraut. Mir hat es sehr gut geholfen. Wünsche dir noch nen schönen tag.
LG blume
Naturheilmittel
Andreas, Thursday, 19.08.2010, 12:29 (vor 5844 Tagen) @ blume
Hallo Blume,
Du hast ja schon mehrfach auf die Teemischung hingewiesen, und mich würde wirklich interessieren, wie er Dir geholfen hat. Vielleicht kannst Du etwas genauer darüber berichten, wenn Du magst. Ich kann mir nämlich nur schwer vorstellen, dass man mit den beiden Pflanzen eine Wirkung auf Epilepsien erreichen kann.
Schönen Tag noch.
Andreas
Naturheilmittel
blume, Thursday, 19.08.2010, 18:48 (vor 5843 Tagen) @ Andreas
Hi Andreas! Mir hat der Tee sehr gut geholfen, vorallendingen wenn ich Stress hatte oder durch den Stress ein Anfall ausgelöst wurde. Oder wenn du nicht schlafen kannst, ist diese Mischung ideal dafür. ich habe diese erfahrung ja selber gemacht. mehr kann ich dir dazu nicht schreiben.
Mfg blume
Naturheilmittel
Andreas, Thursday, 19.08.2010, 23:27 (vor 5843 Tagen) @ blume
Hallo Blume,
danke für die Info. Stimmt natürlich, die beiden Pflanzen haben eine beruhigende und auch schlaffördernde Wirkung. Mir war nur wichtig, ob sich dadurch tatsächlich auch Anfälle vermeiden lassen.
Viele Grüße.
Andreas
Naturheilmittel
Andreas, Thursday, 19.08.2010, 13:00 (vor 5843 Tagen) @ dannie89
Hallo Dannie89,
zunächst freut es mich, dass Du Dich für einen alternativen Weg entschieden hast und ich hoffe, dass Du bald was Positives berichten kannst.
Und auch wenn der Preis zunächst recht hoch erscheint, zählt die Homöopathie dennoch zu den kostengünstigen Therapieformen. Du solltest bedenken, dass die Erstanamnese in chronischen Fällen teilweise über 2 Stunden dauert, in manchen Fällen muss der Therapeut die Infos und Patientenberichte aus der Klinik nach der Sitzung ausarbeiten.
Der Zweittermin ist ebenfalls sehr wichtig, weil der Behandler anhand Deines Berichtes abwägen muss, ob das verordnete Mittel gut angeschlagen hat und weitergegeben werden kann, oder ob es verändert werden muss, ob man ein Ergänzungsmittel braucht usw. Auch das ist ein sehr komplexer Vorgang.
Daneben sollte man bedenken, dass die Homöopathie-Ausbildung sehr lern-, zeit- und auch kostenintensiv ist, genaugenommen hört das Studium nie auf.
Verschwindend gering sind dagegen die Arzneikosten, und das ist - neben der Wirksamkeit - der Grund, warum die Homöopathie auch in ärmeren Ländern wie Indien überaus verbreitet ist.
Viele Grüße.
Andreas
Naturheilmittel
dannie89
, Bayern, Thursday, 19.08.2010, 20:22 (vor 5843 Tagen) @
Andreas
danke schön werde ich machen
liebe grüße+
--
Carpe Diem-Nutze den Tag,
Naturheilmittel
Ela, Sunday, 29.08.2010, 12:38 (vor 5834 Tagen) @ Andreas
@Dannie 89
Zunächst einmal hoffe ich, dass du in irgendeiner Weise von alternativer Behandlung profitieren wirst und du dich damit besser fühlst. Wäre schön, wenn Du berichten könntest, wie es Dir damit ergeht.
Zu Andreas Anmerkungen möchte ich dennoch einiges hinzufügen.
Daneben sollte man bedenken, dass die Homöopathie-Ausbildung sehr lern-, zeit- und auch kostenintensiv ist, genaugenommen hört das Studium nie auf.
Man sollte sich, wenn man sich in die Hände eines Heilpraktikers begibt, nicht scheuen nach seiner Ausbildung und Qualifikation zu fragen, denn leider gibt es in diesem Bereich keine festgelegten Ausbildungsvorschriften und dementsprechend ist es nicht auszuschließen, dass man jederzeit an ein "schwarzes Schaf" geraten kann.
Jeder, der einen Hauptschulabschluss und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis vorzuweisen hat, kann sich beim Gesundheitsamt der Heilpraktiker-Prüfung unterziehen, die aus 60 Multiple-Choice Fragen (ähnlich der Führerscheinprüfung) und einer mündlichen Befragung besteht. Dabei wird lediglich versucht zu überprüfen, ob von dem HP eine Gefahr für die Volksgesundheit ausgeht oder nicht.
Eine Ausbildung an einer Heilpraktikerschule ist dafür nicht Voraussetzung.Man kann auch im Heimstudium einige Bücher durchackern.
Auch muss ein Heilpraktiker niemals vorher an einem Klienten geübt haben. Gehört der HP keinem Berufsverband an, besteht auch keine Pflicht zur Weiterbildung, geschweige denn eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, die den Patienten bei Behandlungsfehlern wenigstens finanziell absichert.
Selbst im besten Fall ist die Ausbildung eines Heilpraktikers auf keinen Fall mit der eines Arztes zu vergleichen, der 5 Jahre und 6 Monate sein Metier studiert hat, in den klinischen Semestern und bei Famulaturen laufend Kontakt zu "wirklichen Patienten" hat und an ihnen "üben" kann. Nach weiteren 5 Jahren Weiterbildung kann derjenige seinen Facharzt (z.B. für Neurologie) machen. Ohne nachgewiesene Weiterbildungen verliert ein Arzt seine Zulassung und eine Berufshaftpflicht ist vorgeschrieben
(und wenn man sich fragt, warum sein Neurologe immer nur Zeit für5 Minuten-Gespräche hat, sollte sich mal vor Augen führen, dass dieser in etwa 35.- € im Quartal für die Behandlung eines Kassenpatienten bekommt, egal wie oft der nun in der Praxis erscheint... ein wichtiger Grund, warum es Menschen zu Alternativ-Behandlern zieht...die haben Zeit ohne Ende, weil sie die adäquat bezahlt bekommen...Cash durch den Klienten).
Jeder sollte also unbedingt überprüfen, in wessen Hände er/sie seine Gesundheit legt.
Verschwindend gering sind dagegen die Arzneikosten, und das ist - neben der Wirksamkeit - der Grund, warum die Homöopathie auch in ärmeren Ländern wie Indien überaus verbreitet ist.
Na ja Andreas, mit der nachgewiesenen Wirksamkeit hapert es wohl, weshalb wohl sonst die vielen Diskussionen über dieses Thema?! Was tatsächlich heilt, kann auch in Studien nachgewiesen werden und findet seinen Zugang in der medizinischen Behandlung.
Indien...ein Schwellenland mit vielen armen Einwohnern, ein Großteil der Bevölkerung lebt dort unter unsäglichen Verhältnissen. Wundert es da, wenn eine "Medizin" die billig ist, verbreitet ist? Ob Malaria, Filariose, Tuberkulose, Cholera und HIV mit Homöopathie in den Griff zu bekommen sind, dazu hat die WHO eine etwas andere Einstellung als andere.
MFG
Naturheilmittel
Andreas, Sunday, 29.08.2010, 14:25 (vor 5833 Tagen) @ Ela
Hallo Ela,
ich verstehe nicht, warum Du immer wieder versuchst, Gräben zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde aufzureißen, die so gar nicht mehr vorhanden sind. Mir scheint fast, als würdest Du hier einen Privatkrieg gegen die Naturheilkunde führen. Bei genauerer Betrachtung hat unser Gesundheitssystem doch ganz andere Sorgen, als eine einseitige Debatte Pro-Schulmedizin/Contra-Naturheilkunde zu führen.
Die Heilpraktikerprüfung wird vom Gesundheitsamt abgenommen, die mündliche Überprüfung findet vor dem Amtsarzt statt. Die Schulmedizin hat also die völlige Kontrolle darüber, wen sie zur Behandlung von Kranken zulässt und wen nicht. Und wer glaubt, man könne mit dem Lesen von ein paar Büchern zur schriftlichen Prüfung gehen und ein paar Fragen ankreuzen, der darf das gerne mal tun. Die Durchfallquoten sprechen jedenfalls dafür, dass die Messlatte sehr hoch angesetzt ist.
Über die Wirksamkeit der Homöopathie möchte ich nicht schon wieder diskutieren, aber vielleicht können sich interessierte Forenteilnehmer mal auf folgenden Seite ein bisschen differenzierter über den aktuellen Stellenwert der Homöopathie und deren Wirksamkeit informieren:
http://www.carstens-stiftung.de/SPIEGEL_Stellungnahme_KVC.pdf
http://www.dzvhae.com/portal/pics/abschnitte/130710084738_pm_homoeopathie_im_spiegel.pdf
Wir sollten das Forum meiner Ansicht nach nicht für Stimmungsmache benutzen, die für keinen irgendwelchen Nutzen bringt. Jeder hier hat in der Behandlung der Epilepsie seine Erfahrungen gemacht - positive wie negative. Und zwar bei Schulmedizinern genauso wie bei Heilpraktikern, Heilern usw.
Wir können uns gerne differenziert über verschiedene Problematiken beider Seiten unterhalten, aber bitte nicht mit der schwarz-weiß-Sicht der Dinge, die keinerlei Schattierungen zulässt. Dafür ist mir das Leben und auch die Heilkunde zu bunt - und die Zeit zu schade.
Schönen Sonntag.
Andreas
Naturheilmittel
Ela, Sunday, 29.08.2010, 16:12 (vor 5833 Tagen) @
Andreas
bearbeitet von Ela, Sunday, 29.08.2010, 17:03
Ach weißt du was Andreas,
ich bin weit davon entfernt, das hier als einen Privatkrieg zu betrachten. Ich halte es nur einfach für sinnvoll, dass die Leute darüber informiert sind, was sie bei Alternativ-Behandlern erwarten dürfen oder voraussetzen können und was nicht.
Wenn du die Ausbildung (oder auch Nicht-Ausbildung) eines Heilpraktikers als Studium bezeichnest und damit die hohen Kosten der Heilpraktikerbehandlung zu rechtfertigen suchst, reizt dieses Geschwurbel natürlich zum Widerspruch, weil es einfach keine geregelte Ausbildung gibt.Punkt. Etwas anderes den Leuten suggerieren zu wollen...na ja, über den Versuch kann sich ja jeder sein eigenes Urteil bilden.
Du weißt doch letztlich genauso gut wie ich, dass ich hier die Seite vollposten könnte mit Studien, Metaanalysen die eine Wirksamkeit der Homöopathie verneinen, auch Stellungnahmen zu der Kritik an der Shang et al Studie.
Das spare ich mir also (es sei denn, du legst Wert darauf) . Wer darüber etwas im Netz finden will, kann es ohne Probleme finden.
Wo du den Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte erwähnst...immer noch besser sich in die Hände eines (auch)homöopathisch arbeitenden Arztes zu begeben, der abseits des Vertrauens auf Selbstheilungskräfte des Körpers und den Plazeboeffekt, wenigstens kraft seiner umfassenden Ausbildung in der Lage ist, zu erkennen, wann das eben nicht mehr ausreichend ist, als auf einen minderqualifizierten HP.
Ebenso einen schönen Sonntag!
Ela
P.S.: Apropos Veronika Carstens Stiftung: In "zum Stand der Forschung", wird eine Studie angeführt, bei der in Nicaragua und Nepal Kindern, die an lebensbedrohlichen Durchfallerkrankungen litten, individualisierte Homöopathika verabreicht werden, mit dem Ergebnis, dass durchschnittlich die Erkrankungsdauer um 0,7 Tage verkürzt und die Schwere der Erkrankung um 0,7 Stühle pro Tag gesenkt wird, gegenüber dem Plazebo.
Soll das ein Witz sein? Obwohl, ich bekomme da eher einen Brechreiz. In Deutschland hätte keine Ethikkommission eine derartige Studie erlaubt, bei der lebensbedrohlich erkrankte Kinder mit Plazebos behandelt werden. Ist ja unfassbar.
In pubmed ist das Abstract nicht zu finden. Warum nicht? Würde mich ja mal interessieren, wieviele Kinder damit gequält wurden.
Naturheilmittel
Andreas, Sunday, 29.08.2010, 17:39 (vor 5833 Tagen) @ Ela
Hallo Ela,
das mit dem schönen Sonntag wird bei der zunehmend angesäuerten Diskussion ja immer schwieriger, aber ich versuch's trotzdem.
Meine Aussage war ursprünglich, dass das Homöopathie-Studium sehr zeit- und kostenintensiv ist. Deine Reaktion mit dem Hinweis auf die ungeregelte HP-Ausbildung zeigt, wie ein Sachverhalt völlig verdreht und auf den Kopf gestellt wird - und zwar unter dem Vorsatz, die Mitglieder aufzuklären, was sie bei einem Heilpraktiker zu erwarten haben?!?
Das Homöopathie-Studium ist jedenfalls grundsätzlich nicht Bestandteil der HP-Ausbildung, sondern muss separat betrieben werden. Ebenso wie ein Studium der TCM oder anderer Therapie- und Diagnoseverfahren. Wenn ich überspitzt gesagt über die Behandlung von Prellungen mit Arnica oder über Schnittverletzungen mit Staphisagria nicht hinauskommen will, reichen zwei Wochenendkurse. Leider genügt ein solches Wissen nicht, wenn man dauerhaft eine Naturheilpraxis betreiben will. Das sage ich Dir einfach mal aus eigener Erfahrung.
Viele Grüße.
Andreas
P. S.: Zum Abschluss kleiner Satz aus einem Lied, das mir gerade durch den Kopf geht: "Enemies becoming friends, when bitterness ends" (Wo die Verbitterung aufhört, werden Feinde zu Freunden).
Naturheilmittel
Ela, Sunday, 29.08.2010, 18:17 (vor 5833 Tagen) @ Andreas
Ach Andreas,
nun lass Dir mal nicht den Sonntag vermiesen...das Wetter ist schon schlecht genug
.
Meine Aussage war ursprünglich, dass das Homöopathie-Studium sehr zeit- und kostenintensiv ist. Deine Reaktion mit dem Hinweis auf die ungeregelte HP-Ausbildung zeigt, wie ein Sachverhalt völlig verdreht und auf den Kopf gestellt wird -
Das sehe ich ein wenig anders. Schließlich kann man nicht bei jedem Heilpraktiker davon ausgehen, dass er/sie genau wie du eine Ausbildung an einer Heilpraktiker-Schule gemacht hat, oder? Müsste doch dann eigentlich nur in deinem Sinne sein, dass die Leute danach schauen und danach fragen.Wer will schon gerne in einem Pott mit den schwarzen Schafen laden?!
P. S.: Zum Abschluss kleiner Satz aus einem Lied, das mir gerade durch den Kopf geht: "Enemies becoming friends, when bitterness ends" (Wo die Verbitterung aufhört, werden Feinde zu Freunden).
Nimm es mir nicht übel Andreas
,du bist auch sicherlich nicht mein Feind und wer weiß, vielleicht wärst du auch ein guter Arzt geworden, aber da kommt mir so ganz spontan das Lied von Tim Minchin in den Kopf: "If You Open Your Mind Too Much Your Brain Will Fall Out".
Naturheilmittel
Andreas, Sunday, 29.08.2010, 19:23 (vor 5833 Tagen) @ Ela
Hallo Ela,
Schärfe raus aus der Diskussion, Sonntag gerettet. Danke!
Das sehe ich ein wenig anders. Schließlich kann man nicht bei jedem Heilpraktiker davon ausgehen, dass er/sie genau wie du eine Ausbildung an einer Heilpraktiker-Schule gemacht hat, oder? Müsste doch dann eigentlich nur in deinem Sinne sein, dass die Leute danach schauen und danach fragen.Wer will schon gerne in einem Pott mit den schwarzen Schafen laden?!
Ich kenne zwar niemanden aus meinem beruflichen Umfeld, der keine Schule gemacht hat, aber dennoch stehe ich auch meinem Berufstand immer skeptisch gegenüber. Liegt in meiner Natur, dass ich nicht alles glaube, was andere mir erzählen.
... da kommt mir so ganz spontan das Lied von Tim Minchin in den Kopf: "If You Open Your Mind Too Much Your Brain Will Fall Out".
Da ist echt was Wahres dran.
Schönen Abend noch - und auf viele weitere Diskussionen
.
Andreas
Naturheilmittel
Lego, Sunday, 29.08.2010, 18:10 (vor 5833 Tagen) @ Ela
Hallo Ela,
..."ich bin weit davon entfernt das hier als einen Privatkrieg zu betrachten.
Ich halte es nur einfach für sinnvoll, dass die Leute darüber informiert sind, was sie bei Alternativ-Behandlern erwarten dürfen oder voraussetzen können und was nicht."
Da sind sie wieder Deine Verallgemeinerungen, die Du Dir zu einem anderen Thema im Forum verbeten hast.
Aber wie es gerade so passt, nicht?
Du meinst also, dass Du nun die Person bist, die die Patienten hier aufklären muss, was sie erwartet, wenn sie sich begleitend naturheilkundlich behandeln lassen möchten bzw. sich darüber informieren möchten?
Wenn Du schlechte Erfahrungen mit der Naturheilkunde gemacht hast und nun ausschließlich der Schulmedizin vertraust, dann tut es mir leid.
Aber bei einem "Erfahrungsaustausch", den Du auch an anderer Stelle propagiert hast, wird es auch immer wieder Menschen geben, die diese Deine Meinung zur Naturheilkunde nicht teilen.
Ganz im Gegenteil! Du wirst Patienten treffen, die mit der Naturheilkunde(bei mir die Homöopathie)sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Es geht gar nicht um ein "entweder - oder" bzw. "schwarz oder weiß".
Warum willst Du nicht verstehen, dass die Schulmedizin und die Naturheilkunde zusammen eine gute Kombination sein können?
Nichts anderes hat übrigens Andreas gemeint.
Ich weiß und verstehe es auch nicht, warum Du immer wieder diesen Graben gräbst, der gar nicht mehr da ist.
Denn die Schulmediziner sind sehr aufgeschlossen, wenn es - wie z.B bei mir - um eine begleitende homöopathische Behandlung geht.
Wir Patienten können doch von dieser Akzeptanz und Zusammenarbeit nur profitieren.
Und die homöopathische Behandlung ist eine Heilmethode, mit der man wirklich tolle Erfolge erzielen kann.
Es ist einfach ein Unding von Dir, alle Homöopathen und Heilpraktiker über einen Kamm zu scheren, so wie Du es machst.
Es ist der Hammer und unverzeihlich, zu behaupten, dass die HP´s mal eben nur ein paar Fragen richtig ankreuzen müßten und dann auf Patienten losgelassen würden, um die dicke Kohle zu machen.
Ich befinde mich in erstklassiger homöopathischer Behandlung und bin in sehr verantwortungsbewußten Händen.
Es gibt sie die Heilpraktiker und Homöopathen, die sich laufend weiterbilden, um für ihre Patienten immer auf dem neuesten Stand zu sein, so erlebe ich es.
Und deshalb stinkt es mir auch, wenn Du hier diese Verallgemeinerungen losläßt, die schon verletzend sind.
Schönen Abend.
Lego
Naturheilmittel
Ela, Sunday, 29.08.2010, 19:06 (vor 5833 Tagen) @
Lego
bearbeitet von Ela, Sunday, 29.08.2010, 19:11
Hallo Lego,
du hast also etwas gegen Informationen, die eine Sache differenzierter betrachten und nicht ausschließlich das Positive erwähnen? Aha. Nun ja, das hat schon etwas von Dogmatismus, wenn Kritik unerwünscht ist.
Du meinst also, dass Du nun die Person bist, die die Patienten hier aufklären muss, was sie erwartet, wenn sie sich begleitend naturheilkundlich behandeln lassen möchten bzw. sich darüber informieren möchten?
Ich muss hier gar nichts.
Aber bei einem "Erfahrungsaustausch", den Du auch an anderer Stelle propagiert hast, wird es auch immer wieder Menschen geben, die diese Deine Meinung zur Naturheilkunde nicht teilen.
Habe ich doch gar nichts gegen oder war ich so dreist, dir das Wort zu verbieten? Ich habe so vage im Kopf, dass du über alles mögliche nicht diskutieren willst. Na, dann lass doch die anderen einfach.
Es geht gar nicht um ein "entweder - oder" bzw. "schwarz oder weiß".
Warum willst Du nicht verstehen, dass die Schulmedizin und die Naturheilkunde zusammen eine gute Kombination sein können?
Nichts anderes hat übrigens Andreas gemeint.
Lego, warum willst du nicht verstehen, dass diese Kombination auch bei einigen "in die Hose" geht? Warum versuchst du mir das Wort zu verbieten?
Ach und zu Andreas, bislang hatte ich eigentlich schon das Gefühl, er könne sich ganz gut selbst artikulieren
.
Und die homöopathische Behandlung ist eine Heilmethode, mit der man wirklich tolle Erfolge erzielen kann.
Tatsächlich? Was heilt Homöopathie? Jetzt mal "Butter bei die Fische" Lego. Ich bitte um Belege. Möglicherweise hast du bessere Studien als die Veronika Carstens Stiftung mit ihren bedauernswerten nepalesischen Kindern zu bieten, die mit Homöopathie 0,7 Tage kürzer an lebensbedrohlichem Durchfall litten (wie lange ist das in Minuten ausgedrück?) als mit einem Plazebo.
Es ist der Hammer und unverzeihlich, zu behaupten, dass die HP´s mal eben nur ein paar Fragen richtig ankreuzen müßten und dann auf Patienten losgelassen würden, um die dicke Kohle zu machen.
Lego, wenn du absolut keine Ahnung hast, wovon du hier redest, mach dich bitte selber schlau, wie jemand HP werden kann. Es ist so, wie ich schrieb und wie es Andreas bestätigt hat. Heilpraktiker kann derjenige werden, der beim Gesundheitsamt einen 60 Fragen Mutiple Choice Bogen überwiegend richtig beantwortet und einer kurzen mündlichen Befragung standhält. Ich kann es durchaus verstehen, dass dich das jetzt frustet. Es ist aber so. Daran gibt es nichts zu rütteln.
Es gibt sie die Heilpraktiker und Homöopathen, die sich laufend weiterbilden, um für ihre Patienten immer auf dem neuesten Stand zu sein, so erlebe ich es.
Das ist schön, dass es einige gibt, die ihren Beruf in ihrem Rahmen ernst nehmen und sich weiterbilden. Allerdings besteht eben keine Verpflichtung dazu und ist jedem selber überlassen.
Und deshalb stinkt es mir auch, wenn Du hier diese Verallgemeinerungen losläßt, die schon verletzend sind.
Ähm, worin unterscheiden wir uns nun? Du bist Pro und ich weitestgehend Contra. Na und? Und warum verletzt dich es, wenn ich die Heilpraktikerausbildung kritisiere?
Auch dir einen schönen Abend.
Ela
Naturheilmittel
saba, Sunday, 22.08.2010, 22:29 (vor 5840 Tagen) @ dannie89
halo,
was für Globolis hast du denn bekommen?
Drücke dir die Daumen
LG