Die Geschichte vom Kündigungsschutz mit GdB und Vertrauen
Es war einmal vor langer Zeit.
So müßte man dieses Thema anfangen.
Der Kündigungschutz mit einem GdB von 50% ist auch nicht mehr was er mal war.
Geht man mit diesem Schutz zum Arbeitgeber kann dieser einfach sagen:" Es tut uns sehr leid wir haben keine Arbeit für einen Schwerbehinderten, sie müßen gehen".
Es ist klar das die keinen Job mehr haben.
Wie sollen sie auch ein groß Teil der Jobs für Behinderte wurden einfach mit der Zeit abgebaut. Die Arbeit einfach an Fremdfirmen vergeben, die sind ja billiger.
Auf einmal hört man nicht mehr:"Du bist ein guter Man, wir brauchen dich". Sie sind beleidigt das man nicht sofort mit den Untersuchungsergebnissen zuihnen kam. Da man immer noch gehofft hat es gibt einen Arzt der sagt:" Oh, es ist keine Epilepsie, es ist das oder dieses". Was ist den mit Psycho Anfälle die ja eigendlich keine Epilepsie sind und heilbar?
Sprechen von Vertrauen.
Was ist mit meinem Vertrauen zu Ihnen?
Zu den Arbeitskollegen, die andere in die Pfanne hauen?
Zu dem Vertrauensmann, der dann mit seinem Wissen zum Tagesmeister läuft?
Zu den eigenen Schichtmeister, der ja zur Firma hält?
Zum Tagesmeister, der noch mehr zur Firma hält?
Zum eigenen Betriebsleiter der ja der Firma verpflichtet ist?
Zum Betriebsrat, der eventuell auch nichts machen kann?
Zur Gewerkschaft, die aufeinmal eventuell nur einen Anwalt stellen kann?
Zu den Politikern die die kleinen Leute kräftig am beuteln sind?
Zu Gott, aber denn laßen wir mal schön in Ruhe den wir wissen:
" Auch aus Steinen die dir in den Weg gelegt werden, kann man was schönes bauen"
Zu Euch, da muß man sagen:" Schön das es Euch gibt, man kann mit Euch reden, reißt einem nur manchmal den Kopf ab
wenn man falsch liegt"
Und wenn Vertrauen und Kündigungschutz nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heute.
In diesem Sinne
Tom