Epilepsie und Radfahren - Versicherung
Hi,
habe grad diese Nachricht gelesen und dein Beispiel Diabetes dabei auch entdeckt. Habe Diabetes seit meinem 6. Lebensjahr, bekam mit 16 Herzrhythmusstörung sowie auch die Epilepsie (in 2 verschiedenen Formen). Unterschied bei der Epilepsie und Diabetes ist, die Unterzuckerung kann man erlernen zu erkennen und rechtzeitig zu handeln, man darf nur hierbei nicht nach lässig werden und sagen, "geht schon". Sonst tritt man irgendwann weg.
Habe Diabetes inzwischen 15 Jahren und noch nie Probleme gehabt, da ich immer rechtzeitig reagierte.
So habe aber auch Epilepsie und da es sich bei mir unterschiedlich, nie gleich zeigt, auch meist mit den Symptomen einer Unterzuckerung ist es immer ein rätsel was grad los ist oder passiert. Messe Blutzucker und erkenne ob Unter-, Überzuckerung oder normalem Wert. Ist er normal tritt ein anderes Problem ein, ein Anfall. Manchmal schaffe ich es zumessen, manchmal nicht wegen einem Anfall. Deswegen ist es leichter bei nur Diabeteskranken Mneschen zusagen, das sie unterzuckert sind und reagieren können. Bei der Epilepsie komme ich z.B. nicht dazu oder selten dazu zum reagieren.
Fahre daher nur Fahrrad wenn es sein muss. Sonst laufen, öffentliche Verkehrsmittel oder werde von Freunden, Familie u.s.w. mit genommen oder wohin gebracht.
Diabetes lässt sich auch bedeutend leichter einstellen als die Epilepsie.
LG, hoffentlich habe ich etwas geholfen für eure Frgen.
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lorenz,
18.11.2010, 09:53
- Epilepsie und Radfahren - Versicherung -
Anton,
18.11.2010, 12:49
- Epilepsie und Radfahren - Versicherung - Jessi, 20.11.2010, 23:39
- Epilepsie und Radfahren - Versicherung -
Anton,
18.11.2010, 12:49