Facharbeit - bitte um Mithilfe

Ninamam, Tuesday, 14.12.2010, 22:18 (vor 5726 Tagen) @ Sonja93

Hallo Sonja, ich bin 26 Jahre alt und habe einen 2 jaehrigen Sohn. Bei mir wurde mit 4 jahren eine Epilepsie durch EEG fest gestellt aber das nur, weil meine Zwillingsschwester einen Anfall im Kindergarten bekam und meine Mutter die Aerzte darum bat, mich auch zu kontrollieren.Ihre Anfaelle waren so stark, dass man um ihr leben bangen musste.Durch Tabletten Einstellung bekam man das ganze unter Kontrolle.Doch bis die Einstellung passte,war es fuer meine Mutter ein harter weg.In der Klink, war die Krankheit noch nicht all so haeufig.Daher wurden meiner Mutter einfach antiepileptiker Tabletten gegeben aber keine Einstellung wieviel und wie.Sie musste es selber machen und es war gar nicht schoen fuer sie, denn wir hatten sone starken Kopf schmerzen, dass wir unsere Koepfe gegen die Wand schlugen ober mit Buecher drauf hauten.Doch Gott sei dank hat sich das ganze im laufe der Jahre verbessert.Ich bekam mein ersten und letzten Anfall 2000 aber das nur, weil ich mit den Medikamenten schlampte.In der Pupertaet wollte man nicht immer auf Tabletten angewiesen sein, sondern wie andere Menschen leben. Oft hab ich die Krankheit gehasst selbst heut noch wuensch ich mir sie nicht zu haben.Nach 19 jahren bin ich dann Mutter von einem kleinen Mann gewurden. Na klar hatte ich immer Angst, dass er es auch haben koennte, da es nicht nur meine Zwillingsschwester hat sondern auch mein Onkel und weiter Personen aus der Familie. Man sagt und liest zwar, dass die Krankheit Epilepsie nicht vererbar ist, doch diese Prognosse kam im Sep. 2010 in wanken. Bei meinem Sohn wurde auf wunsch von mir ein EEG durch gefuehrt mit dem erschrecken, dass er auch eine Epilepsie hat zwar ne gutartige aber der schock war denn noch da. Dieses Ergebnis bewahrheitet sich letzte Woche nach einem zweiten EEG nochmal. Jetzt muss er am Freitag zum MRT um zu schauen, ob da nicht noch was anderes hinter steckt. Man sieht, selbst heut noch hasst man sie aber es laest sich nicht aendern.Lieber damit leben als mit was schlimmers. Daran versuch ich jetzt immer zu denken, gerade weil mein Sohn es auch hat.Auf jedenfall weiss ich jetzt, wie meine Mutter sich frueher gefuehlt haben muss.Man fragt sich welcher weg ist der richtige fuer mein Sohn.Sollten noch fragen sein, stehe ich dir gern zu verfuegung.


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