tetanus impfung und epilepsie
romel80, Thursday, 10.03.2011, 22:21 (vor 5640 Tagen)
Hallo,
Da bei mir die Impfung für tetanus fällig ist und mein Epilepsie erst nach meiner letzten tetanus impfung bekommen habe, ist meine Frage: kann mann sich als Epileptiger Impfen lassen? Wenn ja, auf was muß mann achten?
Stelle das weg die Frage weil ich geöhrt habe das man als Epileptiger nicht Impfen lassen tarf. Vieleicht weist einer von euch es beser.
Würt mich freun auf eure antwort.
Ich danke in vorraus.
LG romel80
tetanus impfung und epilepsie
muzekiepchen, Friday, 11.03.2011, 08:18 (vor 5639 Tagen) @ romel80
Hallo rommel80,
ich habe eine Broschüre zu diesem Thema. Dort steht, das gerade Epileptiker sich Tetanus impfen lassen sollen, wegen der Verletzungsgefahr. Du solltest es auf jeden Fall mit deinem Arzt absprechen. Ich persönlich vertrage jede Impfung gut. Ich hoffe es auch für dich, weil der Schutz schon wichtig ist.
Viele liebe Grüße
Muzekiepchen
tetanus impfung und epilepsie
sandra79, Friday, 11.03.2011, 13:08 (vor 5639 Tagen) @ romel80
Hallo romel
,
mit der Impfung brauchst du dir eigentlich keine Sorgen machen.Ich hatte letztes Jahr eine heftige Kopfverletzung (bin blöd gefallen) und wurde danach auch geimpft.
Aber Nachfragen bei deinem Arzt schadet ja nicht.Bei den Hauptimpfungen habe ich noch nie Probleme gehabt,egal welche medis ich gerade genommen habe.Das einzige,was ich weglasse sind Impfungen gegen Grippe usw. Ich denke,ich pump schon genug in meinen Körper rein...früher sind wir ja auch alle ohne ausgekommen
LG
sandra
tetanus impfung und epilepsie
romel80, Friday, 11.03.2011, 20:28 (vor 5639 Tagen) @ romel80
Danke für eure antwort, werte nächste woche gleich mit meiner Ärztin sprechen.
tetanus impfung und epilepsie
marzi-pan, Wednesday, 08.06.2011, 02:24 (vor 5551 Tagen) @ romel80
Google doch mal Impfschäden, Es gibt ne ganze Menge Infomatrial zum Thema Impfen auch was die Kritik angeht.
Beispielsweise hat Anita Petek-Dimmer ne ganze Menge zusammen getragen. Vielleicht kannst du ja irgendwo noch eine Ausgabe ihres "Rund ums Impfen" auftreiben.
Desweiteren befass dich mal mit Amalgambelastung. Vielleicht hast oder hattest du mal Amalgamzahnfüllung/en. In den Impfungen ist ebenfalls Amalgam enthalten, nur unter einer anderen Bezeichnung.
Dein Körper hat reagiert auf die Impfung. Geh dem nach. Sammle Wissen an verschieden Stellen.
tetanus impfung und epilepsie
tanguera, Schweiz, Wednesday, 08.06.2011, 11:33 (vor 5550 Tagen) @ marzi-pan
Hallo Marzi-pan,
demnach dürften die Kinder in der Schweiz keine Epilepsien haben, denn die Impfstoffe haben seit mindestens 9 Jahren (Alter meines 1 Kindes) keine Schwermetalzusätze mehr. Bei Kindern werden heutzutage auch keine Amalganfüllungen mehr benutzt. Ausserdem litten an Epilepsie z. B. bereits Cesar und Aristoteles. Auch sie hatten Amalganfüllungen?
Es gibt Krankheiten, bei denen ich es für leichsinnig und unverantwortlich halte, das Kind oder oder auch die Erwachsenen nicht impfen zu lassen. Diese Impfgegner sind es sich nicht bewusst, wieviele Menschen, und vor allem Kinder, noch im letzten und vorletzten Jahrhundert bei Epidemien verstorben sind oder genau als Folge von diesen epidemischen Erkrankungen z. B u. a. an Epilepsie erkrankt sind.
Bei Tetanus ist Epilepsie als Impfsachaden nicht anerkannt.
tanguera
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(Alfred Selacher, (*1945), Schweizer Lebenskünstler)
tetanus impfung und epilepsie
marzi-pan, Thursday, 09.06.2011, 02:02 (vor 5550 Tagen) @ tanguera
nun ich bin ebenfalls pflichtgeimpft. Für meine Eltern gab es damals keine anderen Informationen darüber. Auf Grund meiner Krankheitsgeschichte, die z.T. heute noch anhält, und nicht zuletzt wegen meiner Kinder, habe ich mich intensiv damit auseinander gesetzt.
Gerade Tetanusimp. ist eine Impfung, die keine immunisierende Wirung hervorruft. Sollte die Wunde weder bluten, noch Luft drankommen können, haben die Bakterien ideale Lebensbedingungen. Die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall vor. Also kann ich trotz Impfung daran erkranken.
Was nützt mir dann die Impfung? Das Risiko der Impfschäden empfinde ich dabei als zu hoch für eine schutzlose Impfung.
Es gibt eine ganze Menge Reaktion/Erkrankungen, die nicht als Impfschaden anerkannt werden. Dafür gibts verschiedene Gründe,z.B. Ärzte, die sich weigern eine negative Reaktion in Verbindung mit der Impfung zu sehen und damit auch keine Meldung machen über diesen Impfschaden.(Sie wissen übrigens nicht mehr zum Thema impfen als wir Patienten, da die kurze Lektion in ihrer Ausbildung über Vertreter der Pharmaindustrie erfolgt - außer sie suchen selbst nach Informationen natürlich) Der zeitliche Abstand zwischen Impfung und Auftreten des Schadens kann mehere Monate sein. Vor allem bei kleinen Kindern/ Babys bemerkt man nur die sehr akuten Reaktionen, da sie über das normale unwohlsein im Verhalten des Kindes weit hinausgehen. Sie können nicht sagen was ihnen wie und wo weh tut. Eine Entwicklungsverzögerung z.B. wird erst viel später bemerkt, Monate oder gar Jahre. Eine Verbindung zur Impfung wird von vornherein ausgeschlossen. Zumal die Babys bereits im 2. Monat eine 6-fach Impfung bekommen. Kein Mensch erkrankt an 6 Kinderkrankheiten gleichzeitig. Aber das vollkommen unausgefreifte Immunsystem der Babys solls schaffen. Zumal eine Krankheit nicht so in den Körper eintritt, sondern den natürlichen Weg der Ansteckung über die Schleimhäute, des Verdauungs- oder Atemtraktes nimmt. Und so der Körper sein gestaffeltes Abwehrsystem startet. Die Impfung übergeht einfach die ersten Hürden, so dass der Körper gar nicht lernen kann richtig abzuwehren.
Es gibt die ein oder andere Impfung, die vielleicht sinnvoll ist. Aber das muß jeder für sich entscheiden. Vor allem wir Eltern sollten entscheiden und es nicht den Ärzten überlassen. Sie leben nicht mit einem erkrankten Kind und den Konsequenzen, die daraus erfolgen. Sie erkennen es nicht mal als solches an, sondern schieben es ab auf familienverbliche Geschichten.
Zum Amalgam: Ich hab ebenfalls eine ganze Menge Amalgamfüllungen. Und leider ist das in Deutschland immernoch die gängige Praxis das in die Zähne zu füllen. Eben wegen bestimmter Krankheitsbilder hab ich auch hier mein Wissen erweitert. Und mir ist einiges klarer geworden über den Verlauf.
Eine Schwermetallbelastung oder gar Vergiftung ist nicht zu unterschätzen. Sie wird auch nicht als das wahrgenommen. Es sind halt immer Stolpersteine kleiner Aussagen, auf die man stößt, wenn man mit anderen Menschen zusammenkommt und die letzen Endes dafür sorgen zu recherieren. Viell. auch weil sich irgendwann mal dabei ein gewisses Bauchgefühl eingestellt hat.
tetanus impfung und epilepsie
tanguera, Schweiz, Thursday, 09.06.2011, 12:34 (vor 5549 Tagen) @ marzi-pan
Ich sehe da keinerlei Zusammenhang zwischen Epilepsie und Impfung. Es gibt zwar seltene Epilepsien im Kindesalter, die sich erstmal nach der ersten Impfung zeigen können, die Impfung ist jedoch keine Ursache dafür, sondern nur einer der möglichen Auslöser fürs erste Krampfen.
Die Epilepsie ist eine Krankheit, die die Menscheit seit je und eh begleitet hat. Sie gehört zu den geschichtlich am besten dokumentierten Krankheiten überhaupt. Wenn ich daran denke, dass es früher mal keine Impfungen gab und auch keine Zahnfüllungen und dass ein schwerer Kopfunfall wohl als Ursache für Epilepsie nicht in Frage kam (wer hätte sowas früher mal überleben können), dann bleiben nicht mehr sehr viele Möglichkeiten übrig für eine Ursache...Ausser div. Missbildungen, Schlaganfälle (hätte man die früher überhaupt überlebt?). Es bleibt wohl nichts Anderes übrig als den Ärtzten zu glauben, dass es auch genetisch veranlagte Epilepsien gibt... Sonst kann ich mir nicht erklären, dass auch in der Vergangenheit so viele Menschen an Epilepsie erkrankt waren.
Es gibt die ein oder andere Impfung, die vielleicht sinnvoll ist. Aber das muß jeder für sich entscheiden.
Ja genau. Ich stehe nicht im selben Boot wie Du, sonder genau in dem Anderen.
Ich finde es zwar auch unsinnig ein Kind noch vor dem ersten Geburtstag gegen Tetanus impfen zu lassen, wenn es noch nicht laufen kann, herumgetragen wird und die Verletzungsgefahr klein ist.
Die Epilepsiekranke sind jedoch jeden Tag einer Verlezungsgefahr augesetzt, auch wenn sie gut eingestellt sind. Eine Tetanusimpfung ist deshalb unetbehrlich.
tanguera
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tetanus impfung und epilepsie
Lerche, Wednesday, 08.06.2011, 21:15 (vor 5550 Tagen) @ marzi-pan
Ich dachte bisher immer, Impfstoffe beständen aus einer Art abgeschwächten Form der eigentlichen Krankheitserreger, welche den Körper animieren sollen, die Abwehrzellen zu mobilisieren, damit diese im Fall des Falles in ausreichender Zahl zur Verfügung ständen und "wüssten", was sie zu tun hätten.
So oder so ähnlich wurde es mir mal erklärt, - wie dadurch Epilepsie entstehen soll, erschließt sich mir nicht...
VG
Uwe
(Pflichtgeimpfter)
tetanus impfung und epilepsie
tanguera, Schweiz, Wednesday, 08.06.2011, 21:54 (vor 5550 Tagen) @
Lerche
bearbeitet von tanguera, Wednesday, 08.06.2011, 22:17
Hallo Uwe,
die Impfgegner weisen immer wieder darauf hin und damit begründen sie auch ihre Kritik am Impfen, dass den Impfstoffen noch Zusatzstoffe beigefügt werden (z. B. um die Stoffe länger haltbar zu machen). Zu diesen Zusatzstoffen gehören u. a. auch Schwermetale wie z. B. Quecksilber, die Schäden am zentralen Nervesysten verursachen können.
VG
tanguera
P.S. trotzdem würde es mich sehr interessieren, ob so ein Impfgegner sich (oder sein Kind) würde nicht gegen Tolluwut impfen lassen, falls sie von einem tollwütigen Tier gebissen würden
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