Arztbrief von Bethel
Hallo Salomon,
ich habe vom Epizentrum Zürich bis jetzt wirklich nur Gutes gehört. Ich versuche es deshalb, mich für eine Ausnahme zu halten, die die Regel bestätigt.
Einiges aus Deinen Schilderungen kenne ich. Vom Zentrum kam der Voschlag, die Medikammente so rasch und in solchem Tempo abzusezten, dass mein Neurologe mit dem Kopf geschüttelt hat...Und stelle Dir vor: aufgrund eines einzigen Gesprächs und eines einzigen (damals unaufälligen) EEGs. Es schien niemanden zu interessieren, dass alle vorher aufällig waren...
Am Montag bekam ich einen Anruf von meinem Neurologen, als Reaktion auf diesen "Entschuldigungbrief". Wir haben probeweise die Dosis vom Keppra auf 500mg morgens statt 1000mg reduziert. Er wollte sich erkundigen, wie es mir geht (eigentlich sch.... - aber gut - wir hatten ein grosses Familienfest mit vielen Gästen und viel Aufregung, kommt vor....) Er will mich sehen, Blutwerte und EEG kontrollieren und nochmals weiteres Vorgehen besprechen.
Wo bist Du sonst in der Schweiz gewesen??
LG
tanguera
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Jubeln, lachen, tanzen - Der einzige Weg um sich zu retten.
(Alfred Selacher, (*1945), Schweizer Lebenskünstler)
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dannie89,
18.05.2011, 20:03
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tanguera,
18.05.2011, 20:48
- Arztbrief von Bethel - salomon, 18.05.2011, 23:28
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salomon,
19.05.2011, 02:27
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tanguera,
19.05.2011, 12:45
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salomon,
19.05.2011, 13:35
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tanguera,
19.05.2011, 17:02
- Arztbrief von Bethel - salomon, 21.05.2011, 01:03
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tanguera,
19.05.2011, 17:02
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salomon,
19.05.2011, 13:35
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tanguera,
19.05.2011, 12:45
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chrissie,
18.05.2011, 23:41
- Arztbrief von Bethel - salomon, 18.05.2011, 23:52
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tanguera,
18.05.2011, 20:48