Stationärer Aufenthalt in Bethel
Hallo Rose,
ich denke mal, bei dir stellt sich die Frage, ob OP ja oder nein, oder??
Bethel wird dich gründlich untersuchen. Ggf. ein Intensiv-Monitoring, ein MRT, verschiedene Neuropsychologische Tests (keine Angst, darauf kann man sich auch eigentlich nicht vorbereiten).
Ich habe in Bethel einen WADA-Test machen lassen. Er tut nicht weh, also keine Angst davor!
Mir wurde ein dünner Katheter über die Halsschlagader "geschoben". Darüber wurde dann ein Kontrastmittel ins Gehirn gespritzt. (Das ist dafür da, dass die Blutgefäße sichtbar werden)
Gleichzeitig bekam ich auch ein Mittel, dass die Hirnhälfte kurzzeitig lahmlegt.
Die ganze Zeit musste ich beide Arme nach oben halten und ich bekam einfache Rechenaufgaben gestellt oder ich sah ein Bild und ich musste sagen, was ich darauf sehe.
Als das Mittel dann im Hirn angekommen war, konnte ich kurzzeitig nichts sagen bzw. fiel der Arm runter.
Auf der einen Seite machte es mir nichts aus, auf der anderen hatte ich ein kurzes "Aura-Gefühl", dass aber dann direkt auch wieder weg war - eigentlich total ungewohnt.
Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne melden.
Liebe Grüße
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
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Rose,
08.06.2011, 11:46
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Mondenkind,
08.06.2011, 15:55
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Rose,
09.06.2011, 17:19
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Achim74,
13.06.2011, 18:03
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Rose,
13.06.2011, 21:39
- Stationärer Aufenthalt in Bethel - Achim74, 15.06.2011, 10:24
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