tetanus impfung und epilepsie

marzi-pan, Thursday, 09.06.2011, 02:02 (vor 5550 Tagen) @ tanguera

nun ich bin ebenfalls pflichtgeimpft. Für meine Eltern gab es damals keine anderen Informationen darüber. Auf Grund meiner Krankheitsgeschichte, die z.T. heute noch anhält, und nicht zuletzt wegen meiner Kinder, habe ich mich intensiv damit auseinander gesetzt.
Gerade Tetanusimp. ist eine Impfung, die keine immunisierende Wirung hervorruft. Sollte die Wunde weder bluten, noch Luft drankommen können, haben die Bakterien ideale Lebensbedingungen. Die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall vor. Also kann ich trotz Impfung daran erkranken.
Was nützt mir dann die Impfung? Das Risiko der Impfschäden empfinde ich dabei als zu hoch für eine schutzlose Impfung.

Es gibt eine ganze Menge Reaktion/Erkrankungen, die nicht als Impfschaden anerkannt werden. Dafür gibts verschiedene Gründe,z.B. Ärzte, die sich weigern eine negative Reaktion in Verbindung mit der Impfung zu sehen und damit auch keine Meldung machen über diesen Impfschaden.(Sie wissen übrigens nicht mehr zum Thema impfen als wir Patienten, da die kurze Lektion in ihrer Ausbildung über Vertreter der Pharmaindustrie erfolgt - außer sie suchen selbst nach Informationen natürlich) Der zeitliche Abstand zwischen Impfung und Auftreten des Schadens kann mehere Monate sein. Vor allem bei kleinen Kindern/ Babys bemerkt man nur die sehr akuten Reaktionen, da sie über das normale unwohlsein im Verhalten des Kindes weit hinausgehen. Sie können nicht sagen was ihnen wie und wo weh tut. Eine Entwicklungsverzögerung z.B. wird erst viel später bemerkt, Monate oder gar Jahre. Eine Verbindung zur Impfung wird von vornherein ausgeschlossen. Zumal die Babys bereits im 2. Monat eine 6-fach Impfung bekommen. Kein Mensch erkrankt an 6 Kinderkrankheiten gleichzeitig. Aber das vollkommen unausgefreifte Immunsystem der Babys solls schaffen. Zumal eine Krankheit nicht so in den Körper eintritt, sondern den natürlichen Weg der Ansteckung über die Schleimhäute, des Verdauungs- oder Atemtraktes nimmt. Und so der Körper sein gestaffeltes Abwehrsystem startet. Die Impfung übergeht einfach die ersten Hürden, so dass der Körper gar nicht lernen kann richtig abzuwehren.

Es gibt die ein oder andere Impfung, die vielleicht sinnvoll ist. Aber das muß jeder für sich entscheiden. Vor allem wir Eltern sollten entscheiden und es nicht den Ärzten überlassen. Sie leben nicht mit einem erkrankten Kind und den Konsequenzen, die daraus erfolgen. Sie erkennen es nicht mal als solches an, sondern schieben es ab auf familienverbliche Geschichten.

Zum Amalgam: Ich hab ebenfalls eine ganze Menge Amalgamfüllungen. Und leider ist das in Deutschland immernoch die gängige Praxis das in die Zähne zu füllen. Eben wegen bestimmter Krankheitsbilder hab ich auch hier mein Wissen erweitert. Und mir ist einiges klarer geworden über den Verlauf.
Eine Schwermetallbelastung oder gar Vergiftung ist nicht zu unterschätzen. Sie wird auch nicht als das wahrgenommen. Es sind halt immer Stolpersteine kleiner Aussagen, auf die man stößt, wenn man mit anderen Menschen zusammenkommt und die letzen Endes dafür sorgen zu recherieren. Viell. auch weil sich irgendwann mal dabei ein gewisses Bauchgefühl eingestellt hat.


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