Strahlenschutzausbildung verweigert wegen Epilepsie
Hallo
Danke für Eure Antworten. Erstellt habe ich das ganze System in meiner Freizeit zu 95 %. Auch die ganzen Materialien und Normen außer den Messmitteln hab ich aus eigener Tasche bezahlt. Somit ist es mein eigentum sagte sogar die Behörde. An den verwaltungsdirektor hab ich mich früher schon mal gewandt weil sie mich nicht in Ruhe ließen. Von seiner Seite aus war es kein Problem und der Chef bekam sogar Anweisung betreffende Mitarbeiter in die Schranken zu weisen. doch leider ist der verwaltungsdirektor von damals nicht mer da und der neuen ist es egal. Schwerbehindertenausweis hab ich mit einem GdB von 50 %. So muß der Arbeitgeber auch weniger zahlen. der Arbeitgeber als solcher wär auch gar nicht das Problem sondern die lieben Kolleginnen die ständig jammern weil sie ach soviel deswegen mehr arbeiten müssen. Nun das mit der ausbildung und schließlich platzte mir der Kragen. Ständig muss meine Epilepsie für etwas herhalten. Die Arbeit ist im grunde nicht gefährlich da die strahlung sofort unterbrochen wird wennn etwas passiert wie z.B ein Anfall. Nur offene Radioaktivität wäre ein problem da strahlende Stoffe austreten könnten wenn das Reagenzglas bei einem Anfall zerbrechen oder umfallen würde. doch offene Stoffe haben wir nicht. Damit ist die Arbeit ungefährlich. versteh die Welt nicht mehr.
Grüße Jack
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Jack,
06.09.2011, 08:23
- Strahlenschutzausbildung verweigert wegen Epilepsie - huge88, 06.09.2011, 09:33
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teilchenschubse,
06.09.2011, 11:32
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Jack,
06.09.2011, 12:14
- Strahlenschutzausbildung verweigert wegen Epilepsie - huge88, 06.09.2011, 14:13
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Jack,
06.09.2011, 12:14