Mit welchen Notfallmedikamenten habt ihr schon Erfahrung?

falling Flower, Sunday, 18.09.2011, 12:52 (vor 5448 Tagen)

Hallo erst mal an alle,
Ich habe seit Oktober 2010 epileptische Anfälle, mein Arzt hatte mir erst Diazepam (Valium) 10 mg rektal verschrieben ( meinte dann aber da ich 20 Jahre alt bin meine Privatsphäre schützen zu wollen) deshalb bekomme ich jetzt Tavor expidet 10 mg...habe den Eindruck das dieses nicht das beste ist (letzter Anfall hat 20 min. angehalten trotz einer Tablette Tavor)...jetzt bin ich ein bisschen ratlos...von daher die Frage an euch mit welchen Notfallmedikament "fahrt" ihr gut ???
lg falling Flower

Mit welchen Notfallmedikamenten habt ihr schon Erfahrung?

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Sunday, 18.09.2011, 14:26 (vor 5448 Tagen) @ falling Flower

Hi fallingFlower!

Ich hab von Tavor letztes Jahr, als es mir mit Lamotrigin so extrem schlecht ging, bis ich wieder umgestellt war, auch ne kleine Notration Tavor für zu Hause bekommen - aber nur die 1mg-Variante. Wenn ich die damals bei einer "Aura" ruhig genommen und mich an einen stillen, ruhigen Ort hingelegt hatte, kam es zumindest nicht zum Anfall, wie ein paar Mal zuvor und das "blöde" Gefühl ist nach einer Zeit wieder verschwunden.

Zwei Anmerkungen dazu:
1) Ich hatte unter Lamotrigin für mich ungewöhnlich lange, ausgeprägte Auren. Manchmal war ich damals vielleicht auch einfach nur nahe an einem Kreislauf-/Nervenzusammenbruch, weil wegen dieses für mich absolut ungeeigneten Antiepileptikums und den ganzen Nebenwirkungen mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt wurde.
Auf jeden Fall war dieses Vorgefühl länger und intensiver als sonst, so ich überhaupt eine Aura bekomme, die ich wahrnehme.
2) Ich hatte durch meine Anfallssituation und die großen Nebenwirkungen von Lamotrigin zwei Mediumstellungen letztes Jahr, was natürlich mit einem erhöhten Anfallsrisiko einhergeht und meine Anfälle könnten zeitweise auch keine "normalen" gewesen sein, sondern durch die rasche Absetzung vom Lamotrigin entstanden sein.

Seit ich wieder ordentlich auf ein Antiepileptikum, das ich nebenwirkungsfrei vertrage, eingestellt worden bin und die Anfallshäufigkeit zurückgegangen ist, hab ich keine Notfallmedis mehr.

Die Sache mit den Antikonvulsiva etc. ist halt immer die Frage, wer auf was gut anschlägt. Was den einen gut hilft(wie z.B. Lamotrigin), taugt für andere gar nichts.

Wie viele Anfälle hattest Du denn in dem Zeitraum von Oktober letzten Jahres bis jetzt und was für eine Art von Anfällen?
Hast Du vorher eine Aura?
Wurde die Diagnose Epilepsie auf Grund der reinen Häufigkeit von Krampfanfällen gestellt oder gibt es bei Dir auch Veränderungen im z.B. EEG?
Wurdest Du auf ein Antiepileptikum eingestellt?
Warst Du bisher nur in normalen Kliniken und beim Neurologen, oder auch einmal in einem Epilepsiezentrum, wo die Leute deutlich spezialisierter - und mitunter auch kompetenter - sind, als die einfachen Neurologen?

--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil

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Gittala, Hallstadt, Sunday, 18.09.2011, 17:12 (vor 5448 Tagen) @ falling Flower

Hallo falling Flower,

ich wollte nur wissen ob du wirklich 10 mg Tavor hast??? Das ist ja ein Hammer!!!!
Ich habe für meine Tochter 2,5 mg und die 1 mg und wenn ich ihr von jedem eine gebe ist sie einen Tag ausser Gefecht, aber die Serie hört dann auf.


Lieben Gruß

Brigitte

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Franzi91, Niederbayern, Monday, 19.09.2011, 21:31 (vor 5447 Tagen) @ falling Flower

Ich muss ganz ehrlich sagen ich nehm nur tavor auch wenn ich zwischendurch Panikataken habe tut ne 1.0 Tavor gut.

Und beim GM grundsätzlich wenn er länger dauert als 2 min eine 2.5 tavor

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Gesundheit ist nicht alles aber ohne Gesundheit ist alles nichts...

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gravel, Sunday, 25.09.2011, 13:03 (vor 5441 Tagen) @ falling Flower

Warum verschreibt der das rektal? Das ist doch merkwürdig... Das kann man doch nicht in alles Öffentlichkeit machen. Ich habe keine großen Erfahrungen mit Benzos, aber habe 3 Mal Valium (2,5mg-Tablette) unabhähngig von Epilepsie genommen. Ich glaube, dass es das auch in liquider Form gibt. Am Besten wäre es doch liquid oder eine Tablette unter die Zunge (viele Blutgefäße in Gehirnnähe) legen. Bei mir hat das sublingual nach ca 3 Minuten schon voll gewirken. So weit ich weiß, kommt es zu einem langen Schlaf, wenn man das einnimmt um einen TK-Anfall zu stoppen. Unter anderen umständen wirkt es angstlösend, entspannend und schlaffördernd. Das Behandlungsspektrum ist groß, aber es ist Vorsicht geboten, weil die nach längerer und dauerhafter Einnahme süchtig machen und so ein Entzug ziemlich hart sein soll. Es ist ja auch nur ein Notfallmedikament.

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Zorro, Friday, 30.09.2011, 13:27 (vor 5436 Tagen) @ falling Flower

Hallo.....

ich habe davor/während einer Aura 5mg bzw. 10 mg Fresium genommen. Innerhalb von paar Minuten wurde die Aura unterbrochen bzw. ist nicht zum Anfall gekommen. Mein Arzt hat mir es aber leider nur während der Medikamentenumstellung gegeben, weil es ja wohl abhängig machen soll. Ich war super zufrieden damit.

Bei Tavor passiert überhaupt nichts bei mir.

Jetzt trage ich immer fleißig 50mg Kepprasaft mit mir rum. Obs im eigentlichen Sinne ein Notfallmedikament ist weiß ich nicht, aber mir bringt es was.

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koalabär5, Wednesday, 05.10.2011, 20:10 (vor 5431 Tagen) @ falling Flower

hallo falling Flower,

also als Notfallmedikament sind Diazephan-Zäpfchen die erste Wahl. Wie Du weißt ist der Wirkstoff Valium. Von Tavor rate ich dringend ab. Dies ist ein Psychopharmaka, hat also mit Epilepsie überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil, dies könnte zu sogenannten nicht-epileptischen Anfällen führen, die schlimmer sind als epileptische. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Sauerstoffunterbrechung im Gehirn und damit zum tode führen. Sollte Tavor bei Dir sog. nicht-epileptissche Anfälle auslösen, wirst Du von den Ärzten in der Neurologie des Krankenhauses unter Umständen auch nicht mehr ernst genommen. Bestehe also unbedingt auf Diazephan-Zäpfchen und weigere dich Tavor einzunehmen. Tavor mag gut sein für Menschen mit psychischen Problemen, aber es ist kein Antiepileptika. Auch wenn es zwischenzeitlich für die Behandlung von Epilepsien zugeslassen ist. Ich würde es nicht nehmen. Aber du musst letztendlich die Konsequenzen tragen, egal wie du dich entscheidest.

Doch trotz allem wird dir nichts anderes übrig bleiben als mit deinem Neurologen zu sprechen und ihm/ihr deine Bedenken mitzuteilen. Anschließend müßt ihr beide gemeinsam entscheiden, wie ihr weiter vorgehen werdet.

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huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Thursday, 06.10.2011, 10:01 (vor 5430 Tagen) @ koalabär5

Ich muss Dir hier in dem Punkt, dass Tavor als Notfallmedikament untauglich ist, deutlich widersprechen: http://www.epikurier.de/Notfallmedikamente.1053.0.html

Falling Flower nimmt Tavor ja auch nicht regelmäßig, sondern nur im Notfall, keineswegs als Antiepileptika!!!

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Mondenkind, Thursday, 06.10.2011, 12:48 (vor 5430 Tagen) @ koalabär5

Ich schließe mit huge an. Auch ich habe Tavor jahrelang als Notfallmedikament eingenommen - und es hat gewirkt.

Lieben Gruß
Mondenkind

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"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)

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Relaia, Sunday, 09.10.2011, 22:23 (vor 5427 Tagen) @ koalabär5

Hallo koalabär,

du hast insofern Recht, dass Diazepam eines der typischten, bereits am längsten bekannten und häufig gebrauchten Notfallmedikamente bei epilepischen Anfällen ist. Dass es aber das Mittel der Wahl ist, trifft heutzutage nicht mehr vollständig zu. Da die Palette an Antikonvulsiva in den letzten Jahren stark zugenommen hat, gibt es heute verschiedene Notfallmedikamente aus der Gruppe der Benzodiazepine, mit unterschliedlichen Wirkprofilen, die entsprechend des Anfallstyps und der Situation eingesetzt werden. Unterscheiden muss mann natürlich auch immer, ob es sich um eine Selbstmedikation oder um die Verabreichung durch einen Arzt handelt. Manchmal werden sogar Medikamente wie Keppra intravenös zur Anfallsunterbrechung angewandt. Einzig beim Status epilepticus ist Diazepam noch Mittel der Wahl, dann allerdings durch einen Notarzt i.v. verabreicht.
Dass Tavor/Lorazepam ein Psychopharmakon ist stimmt nicht mehr oder weniger, als es auch für Diazepam zutrifft. Benzodiazepine (zu denen Diazepam und Lorazepam gehören) sind Tranquillazier (Beruhigungsmittel), Schlaf- und Beruhigungsmittel (sedierend und/oder hypnotisch), Anxiolytika (angstlösend) und Antikonvulsiva (krampflösend). Das kommt von ihrem primären Wirkmechanismus, dass sie die GABA-Transmission, also die Freisetzung eines erregungs-hemmenden Botenstoffes im Gehirn verstärken. Alle Benzos binden an die selben Rezeptoren im Gehirn (nämlich den GABA-A-Rezeptor). Der Unterschied zwischen den Benzos besteht darin, wie schnell sie ins Gehirn gelangen, also wie schnell ihre Wirkung einsetzt und wie schnell sie wieder abgebaut und ausgeschieden werden, also wie lang die Wirkung anhält. Unterschiede gibt es auch in der Affinität, also wie stark das Benzo an den Rezeptor bindet und wie stark es dadurch wirkt. Insbesondere die (Plasma)halbwertszeiten(HWZ) sind für die Therapie interessant. Diese besagen nach welcher Zeit die Hälfte der üblichen therapeutischen Dosis abgebaut ist. Sie machen zwar keine direkte Aussage über die Dauer der Wirkung, geben aber gute Hinweise. Hier mal kurz ein paar HWZ typischer Notall-Antikonvulsiva:
Diazepam (Valium): 30-90 h
Clonazepam (Rivotril): 19-42 h
Clobazam (Frisium): 18-40 h
Lorazepam (Tavor): 10-24 h
Midazolam (Dormicum): 1,5-2,5 h
(Quelle: Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie; Aktories, Förstermann, Hofmann, Starke bzw. Medizinische Chemie; Steinhilber)
Wie du siehst verbleibt Diazepam mehrere Tage im Körper und wirkt entsprechend auch sehr lange, was sich natürlich einerseits auf die gewünschte Wirkung (die bei einem Notfallmedikament aber nicht so lange anhalten müsste), wie auch auf die ungewünschten Wirkungen, wie in diesem Fall z.B. Müdigkeit bezieht. Das antikonvulsive Potential von Diazepam und Clonazepam ist tatsächlich etwas größer als das von Lorazepam, doch sollte in den meisten Fällen dieses nur bei einem Status ausschlaggebend sein, so dass auf Grund des besseren Nebenwirkungsprofils Lorazepam heute oft bevorzugt wird. Midazolam hätte natürlich eine noch angenehmere HWZ, wirkt aber angeblich stärker hypnotisch und amnestisch (also man hat danach kaum noch Erinnerungen an das Geschehene).
Was deine Warnung vor einer Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn betrifft, so trifft diese auf alle Benzos bei Überdosierung zu und ist auf eine Atemdepression zurückzuführen, also einer verminderten und/oder flacheren Atmung, weshalb die Gabe höherer Dosen Benzodiazepine insbesondere intravenös immer ärtzlich überwacht werden sollte.
Und wer hat dir bitte erzählt, dass Tavor nicht-epileptische Anfälle auslösen kann? Und was meinst du damit? Es stimmt, dass Benzos in seltenen Fällen allergische Anfälle verursachen können und natürlich steigt das Anfallsrisiko nach Absetzen einer längeren, regelmäßigen Benzo-Einnahme. Aber das gilt für die meisten Benzos (nicht nur für Lorazepam) und tritt nicht bei der (hoffentlich) eher seltenen Einnahme als Notfallmedikament auf. Also, wenn du eine bestätigte Quelle oder einen Erfahrungsbericht hast, würde mich dieser interessieren.
Falls du selbst mit Tavor schlechte Erfahrungen gemacht hast, tut mir das leid. Meine persönlichen Erfahrungen damit sind ganz gut. Jeder Körper reagiert halt anders und ich glaube, "Horrorgeschichten" sollte man nicht verallgemeinern. Dir, falling Flower, wünsche ich, dass du auch mit einem anderen Notfallmedikament als den Diazepam-Zäpfchen zurechtkommst, denn ich stelle mir das wirklich unangenehm vor (hatte es zum Glück nie selbst). Neben den (wie ich finde, total praktischen) Tavor expidet gibt es ja auch noch Rivotril Tropfen und einiges andere.
Viele liebe Grüße :-)

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Relaia, Sunday, 09.10.2011, 19:51 (vor 5427 Tagen) @ falling Flower

Hallo falling Flower,

ich habe auch seit ein paar Monaten Tavor expidet als Notfallmedikament. Davor hatte ich mal kurz Frisium. Das hat zwar zur Anfallsunterbrechung ganz gut gewirkt, aber ich war danach immer furchtbar müde, hab mich gefühlt wie'n Zombie :-D Sollte es eigentlich auch nehmen, wenn ne Aura oder sowas kam, ich also merkte dass ein Anfall im Anmarsch war, das habe ich aber fast nie getan, weil ich eben, wie gesagt, danach immer für mindestens ein, zwei Tage völlig unbrauchbar war und das war mir fast unangenehmer als mein Zustand nach einem Anfall. Ich habe halt immer gehofft, dass doch nichts kommt und dann hätte ich das Frisium mit seinen "Neben"wirkungen "umsonst" genommen.
Seit ich Tavor hab, hab ich es vier- oder fünfmal gebraucht. Meine bisherige Erfahrung damit ist, dass es zwar natürlich auch etwas müde macht (ist klar, Benzos sind ja neben ihrer antikonvulsiven Wirkung auch typische Tranquillantien, also Beruhigungsmittel), aber diese Wirkung hält bei weitem nicht so lange an, wie bei Frisium. Bei mir bisher etwa einen halben bis einen Tag aber nie über die Nacht hinaus bis zum nächsten Tag, wie es bei Frisium oft der Fall war. Anfangs wollte ich auch die Tavor nicht nehmen, weil ich befürchtet habe sie machen mich genauso müde wie Frisium, aber mittlerweile weiß ich, dass es nicht so extrem ist.
Meine Neurologin meinte ich solle 1- max. 4mg nehmen. Nimmst du wirklich 10mg??? Das würde ja einen Elefanten umhaun :-P Naja, wahrscheinlich nicht ganz, aber was ich meine: wie Gittala schon schrieb: bist du danach nicht tagelang völlig erledigt und ist das nicht sogar gefährlich, eine so hohe Dosis? Ich sage nur Atemdepression?!?
Was die Wirkung angeht: bei mir wirkt es nicht so schnell und nicht so stark wie Frisium, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden damit. Zweimal habe ich es bisher bei Auren genommen (1mg). Eine ganz leichte Besserung trat jedesmal schon nach etwa ein, zwei Minuten ein, aber deutlich besser wurde es erst nach ca. 20 Minuten. Damit bin ich aber eigentlich ganz zufrieden, weil bei mir sonst Auren normal bis zu zwei Stunden oder noch länger dauern oder in komplex fokale Anfälle mit Krampfen, Bewusstlosigkeit und Co. übergehen. Einmal habe ich es zu Beginn eines Anfalls bekommen. War zwar trotzdem einige Minuten nicht ansprechbar, habe aber nicht gekrampft, also grundsätzlich auch ganz positiv :-D . Zweimal, glaube ich ;-) , hab ich es wärend eines Anfalls bekommen (2mg). Das Krampfen wurde angeblich besser, ansprechbar war ich aber trotzdem länger nicht. Also ob es zur richtigen Anfallsunterbrechung taugt, kann ich bisher noch nicht wirklich sagen, aber im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden damit. Und grundsätzlich Wirken und Helfen tut es.
Hoffe, dir hilft es in Zukunft auch oder du findest was anderes mit dem du zurecht kommst!
Viele liebe Grüße :-)