psychotherapie

billy67, Saturday, 26.11.2011, 11:01 (vor 5379 Tagen)

Ich war zu der Zeit (2007,2008,2009) durch meine seelisch-psychischen Belastung in depressiver Stimmung.
Beim Angehen meiner Themen, zur Verarbeitung meiner seelischen Probleme, konnte ich die epileptischen Anfälle nicht unter Kontrolle halten.
Manchmal lösten bei mir bestimmte Situationen einen großen epileptischen Anfall aus, wenn mich Ereignisse aus der Vergangenheit emotional sehr bewegten.
Mir wurde erst vor kurzem bewusst, dass ich diese Ereignisse um Jahre verdrängt hatte.
Die epileptischen Anfälle (Grand-Mal-Anfall) bekam ich oft, weil ich wegen seelisch bedingter Probleme noch nicht fähig war, die Wut oder die Trauer auszudrücken.
Ich glaube, dass man solch seelisch bedingte Anfälle trotz Antiepileptika nicht unter Kontrolle halten kann und dass es nichts bringt, die Dosis zu erhöhen.
Seit 2009 habe ich keine Grand-Mal-Anfälle mehr.
Sollte man nicht in so solchen Situation erst psychotherapeutisch vorgehen statt neurologisch?
Es war mir zu der Zeit auch nicht gelungen meine Wünsche, Belastungen zu äußern, weil ich auch durch mein Umfeld dabei die Grand-Mal-Anfälle nicht unter Kontrolle hatte.

psychotherapie

Mondenkind, Saturday, 26.11.2011, 11:51 (vor 5379 Tagen) @ billy67

Hallo Billy,

vor Jahren ging es mir auch nicht gut und ich habe beides gleichzeitig gemacht - Termine beim Neurologen und beim Psychotherapeuten.

Ich finde dies war die beste Entscheidung.

Lieben Gruß
Mondenkind

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"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)