Erbe

Musica, Wednesday, 04.01.2012, 21:17 (vor 5340 Tagen)

Hallo, ich habe bisher immer geglaubt, daß die Epi an sich nicht vererblich ist,- wohl aber die Anlage hierzu. Die Wahrscheinlichkeit zu erkranken sei gering. Hier finde ich immer wieder Einträge wo von betroffenen Verwandten bzw. Vorfahren als Kranke die Rede ist. Mir ist ziemlich Unwohl weil ich selbst Mutter bin. Mir ist nicht bekannt, ob jemand meiner Vorfahren Epi hatte. Jedenfalls nicht in bekannten Generationen. Was ist nun richtig? Lieben Gruß,Musica

Erbe

Mondenkind, Wednesday, 04.01.2012, 21:36 (vor 5340 Tagen) @ Musica

Hallo Musica,

es ist richtig, dass die Veranlagung vererbt werden kann - kann, nicht muss!!

Es gilt für Menschen, die Epilepsie haben, ein "Risiko", dass ihre Kinder Epilepsie bekommen von 2 - 5 % (hängt von der Art der Epilepsie ab), aber jeder Mensch hat das Risiko von 1 % eine Epilepsie zu bekommen, ohne dass jemand in der Verwandtschaft Epilepsie hat.

Ich z.B. kannte mal eine Familie, deren beiden Töchter Epilepsie hatten, aber sowohl in der Familie des Vaters, wie in der der Mutter war bisher keine Epilepsie bekannt.

Lieben Gruß
Mondenkind

--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)

Erbe

Musica, Wednesday, 04.01.2012, 21:56 (vor 5340 Tagen) @ Mondenkind

Danke Dir, beruhigt mich. Ist Dir auch bekannt, wie weit zurück die Anlage vererbar ist? Wie ist zu verstehen, daß beide Schwestern Epilepsie hatten? Da muß doch igendwo eine Anlage gewesen sein? Oder ist / war es ein Zufall? Lieben Gruß,Musica

Erbe

Mondenkind, Wednesday, 04.01.2012, 22:24 (vor 5340 Tagen) @ Musica

mmh, das weiß ich leider nicht mehr, ich glaube es war wirklich Zufall. Die Mutter der beiden war vor ca. 10 Jahren mit mir in einer SHG.

Lieben Gruß
Mondenkind

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"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)

Erbe

kucka, Thursday, 05.01.2012, 01:44 (vor 5340 Tagen) @ Musica

Hallo, ich habe bisher immer geglaubt, daß die Epi an sich nicht vererblich ist,- wohl aber die Anlage hierzu. Die Wahrscheinlichkeit zu erkranken sei gering. Hier finde ich immer wieder Einträge wo von betroffenen Verwandten bzw. Vorfahren als Kranke die Rede ist. Mir ist ziemlich Unwohl weil ich selbst Mutter bin. Mir ist nicht bekannt, ob jemand meiner Vorfahren Epi hatte. Jedenfalls nicht in bekannten Generationen. Was ist nun richtig? Lieben Gruß,Musica

Hallo Musica
meine Oma hatte es auch,allerdings wußte meine Mutter aber nicht ob es genau die Art war ,die ich hatte.GM. Ansonsten wurde darüber still geschwiegen. Später bekam es auch meine jüngste Schwester ,allerdings eine andere Art .Meine Eltern waren von Drüben,wie man so sagt,hätte nur allzugern bei meinen Vorfahren geschnüffelt,da bei uns immer in allem ausgewichen wurde.Mach dir nicht so viele Gedanken .Mir hat man damals gesagt: Ihre Kinder können es bekommen,müssen aber nicht.Habe 3 Kinder,keiner hat es.In der Regel bekommen es -wenn -dann eher die Enkel,davon hab ich haufenweise. Bis jetzt hat noch keiner was .Meine Kinder haben auch von mir vorgelebt bekommen,das man mit Epilepsie noch längst nicht begraben ist,das ist wichtig,so können die dann besser damit umgehen.
Grüsse Kucka

Erbe

Wop, Nähe Mönchengladbach, Thursday, 05.01.2012, 08:59 (vor 5339 Tagen) @ kucka

Guten Morgen zusammen,
mir hat mein Prof. erzählt, dass jeder in seinem Leben mal einen epileptischen Anfall bekommt, in welcher Art, dass weiß man bis jetzt noch nicht. Mit der Vererbbarkeit ist das, soweit ich weiß, dass das so ist, immer eine Generation übersprungen wird. Das ist bei den neurologischen Krankheiten, wie Parkinson und Demenz so.
Gruß Wop:-|

Erbe

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Thursday, 05.01.2012, 10:29 (vor 5339 Tagen) @ Wop
bearbeitet von huge88, Thursday, 05.01.2012, 10:40

Das mit dem grundsätzlichen überspringen einer Generation ist mir neu.

/*EDIT: Laut dem von mir gerade weiter unten geposteten Link haben nur 5% der Bevölkerung während ihres Lebens einen Krampfanfall und da sind schon Fieberkrämpfe mit eingerechnet.*/


Grundsätzlich gibt es bei der Vererbung - wenn wir jetzt einmal nur rein von vererbbaren Krankheiten ausgehen, für welche ein einziges Gen verantwortlich ist - ja nur einige wenige Möglichkeiten(ich lass zur Vereinfachung die Fälle weg, in denen eine Erbkrankheit auf dem geschlechtsbestimmenden Chromosomenpaar liegt):

1) Ein Gen wird vererbt, dass zwar eine Anomalie aufweist, dessen Effekt aber durch ein anderes, gesundes Gegenstück ausgeglichen wird.
a) Das Gegenstück ist "gesund" => Die Krankheit kann eine oder mehrere Generationen überspringen und wird im besten Fall irgendwann gar nicht mehr vererbt, da wir ja nur einen Teil unseres Genmaterials weitergeben.
b) Das Gegenstück besitzt ebenfalls die Anomalie => Die Krankheit wird auftreten.

2) Ein Gen wird vererbt, dass eine Anomalie hat und unabhängig davon, ob ein gesundes Gegenstück vorliegt, wirkt es sich aus. Die Krankheit wird zwar in der nächsten Generation auftreten, aber kann bereits in der nächsten Verschwinden, da es ja dort nicht weitervererbt werden muss.

--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil

Erbe

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Thursday, 05.01.2012, 10:36 (vor 5339 Tagen) @ Musica

Hier ein paar beruhigende Infos zu dem Thema von der deutschen Gesellschaft für Epileptologie:
http://www.dgfe.info/home/showdoc,id,433,aid,219.html

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teilchenschubse, Thursday, 05.01.2012, 14:07 (vor 5339 Tagen) @ huge88

Danke für den Link.

Wie übersetzt Du denn für Dich den Satz "Etwa 1% der Bevölkerung ist epilepsiekrank"? Ich kann mir gerade nicht vorstellen, daß wirklich jeder hundertste Mensch epileptische Probleme hat, das scheint mir eine zu große Zahl zu sein.

--
Ich habe das Asperger-Syndrom und manchmal eine Meinung, die nicht allen gefällt. ;o)

Erbe

Mondenkind, Thursday, 05.01.2012, 14:53 (vor 5339 Tagen) @ teilchenschubse

Hallo teilchenschubse,

Ich kann mir gerade nicht vorstellen, daß wirklich jeder hundertste Mensch epileptische Probleme hat, das scheint mir eine zu große Zahl zu sein.

Ob du es dir vorstellen kannst oder nicht, es ist aber so. Etwa jeder 100. Mensch hat Epilepsie und da ist es egal ob Mann oder Frau, ob alt oder jung, ob Deutscher oder Indianer.

Es haben etwa so viele Menschen Epilepsie, wie Diabetes oder Rheuma.

Lieben Gruß
Mondenkind

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anonym, Thursday, 05.01.2012, 15:17 (vor 5339 Tagen) @ huge88
bearbeitet von anonym, Thursday, 05.01.2012, 15:47

Hallo huge,
2009 ist an der Uni Bonn eine gefälschte Studie, bezüglich des Epilepsiegens widerrufen worden. Siehe Link http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,648547,00.html. (um an den Artikel ran zukommen, muß man leider im Archiv vom Spiegel stöbern) Also die Frage die sich mir dann stellt,gibt es dann überhaupt ein Epilepsiegen?;-) Beim genauerer Suche war es das Zweite Epilepsiegen
was angeblich für die Veerbung zuständig gewesen wäre. Entschuldigung.Eine Erklärung im allgemeinen zum Epilepsiegen unter http://www.aerzteblatt.de/archiv/9857. Also dann einigen wir uns eben auf ein Epilepsiegen.:-D

Gruß
Corinna

Erbe

phanti, Thursday, 05.01.2012, 16:34 (vor 5339 Tagen) @ Musica

hi musica
habe auch einen sohn er ist sieben jahre
und mir hat der k.artzt gesagt wenn er bis drei jahre keine krampfanfälle bekommt hat er auch kein epi
es sei den er hat ein unfall oder bekommt eine gehirhautenzündung
Lg Phanti :-)

Erbe

Relaia, Thursday, 05.01.2012, 18:00 (vor 5339 Tagen) @ anonym

Soviel ich weiß, gibt es nicht das Epilepsiegen. Es gibt mittlerweile einige Untersuchungen über verschiedene Ionenkanäle, also die, die für die Erregbarkeit von Nervenzellen und die Reizweiterletung verantwortlich sind, bei denen bestimmte Veränderungen das Entstehen epilepstischer Anfälle begünstigen können. Je nach Mutation (also Veränderung im Gen) können diese auf direkte oder auf kompliziertere Art und Weise vererbbar sein, müssen aber nicht vererbt werden, wie Huge auch schon geschrieben hat. Oft wird eine negative Mutation auch durch andere nicht mutierte Gene kompensiert und mutierte Gene werden im Allgemeinen eh mit geringerer Wahrscheinlichkeit vererbt, als gesunde. Da hat der Körper viele "Reperatur-" und Schutz-mechanismen ;-)
Außerdem erhöht eine entsprechende Mutation auch nur die Wahrscheinlichkeit des Auftretens epileptischer Anfälle, senkt die Anfallsschwelle oder so; heißt aber noch lange nicht, dass eine Epilepsie auftreten muss. Man nennt das "Two-Hit-Theory", und bedeutet so viel, dass die Mutation der erste "Hit (Schlag)" ist, aber noch ein zweiter (oder sogar mehrere weitere) nötig sind , damit die Krankheit tatsächlich ausbricht.
Also, keine Angst!
Obwohl ich zugeben muss, ich habe mir darüber auch schon öfters Gedanken gemacht und habe auch ein bisschen Angst. Aber ich glaube, man muss sich immer wieder vor Augen führen, wie gering das Risiko einer direkten Vererbung ist ;-)

Erbe

Mondenkind, Thursday, 05.01.2012, 18:33 (vor 5339 Tagen) @ teilchenschubse

Mir ist gerade noch war eingefallen, wo es schön erklärt wird, siehe hier.

Kann ich auch ansonsten sehr empfehlen.

Liebe Grüße
Mondenkind

--
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huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Thursday, 05.01.2012, 20:26 (vor 5339 Tagen) @ anonym

Sorry, wenn's da grad ein Missverständnis durch meine vielleicht nicht eindeutige Ausdrucksweise gibt:

Das oben war nur ein Beispiel für die Vererbung genetischer Krankheiten, bei denen die Ursache nur auf einem Gen liegt, nix direkt auf Epilepsie bezogenes. Sollte eine Gegenargumentation zum Generation überspringen sein.

Dass die mögliche Vererbung einer erhöhten Anfallsbereitschaft o.d. ähnlichem wenn schon multifaktoriell beeinflusst ist, dessen bin ich mir völlig bewusst.

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huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Thursday, 05.01.2012, 20:36 (vor 5339 Tagen) @ teilchenschubse

Ist aber so. Nur sprechen selbst recht wenige Epileptiker darüber, dass sie solche Anfälle hatten oder haben - und gerade die vielen, welche durch Medis vollständig anfallsfrei sind, erzählen davon tendenziell eher weniger etwas.

In der 1%-Statistik stecken ja auch z.B. Kinder drin, bei denen sich die Epi während der Jugend auswächst. Ich weiß auf jeden Fall in meiner näheren Wohngegend allein von mehreren, die Epilepsie haben - wohne halb am "Land" und in unserem Sportverein ist aus so ziemlich jeder Familie irgendjemand. Da lernt man die Leute kennen. Und ich will gar nicht wissen, wie viele von den Kids mit Abscencen selbst heute noch als "Tagträumer" abgestempelt werden.

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Relaia, Saturday, 07.01.2012, 18:13 (vor 5337 Tagen) @ Musica

Weiß eigentlich jemand von euch, wie das ist, wenn ein Elternteil z.B. Epi hat, der andere schwere Migräne? Bei Epi ist das Risiko für die Kinder ja erhöht, wenn beide Elternteile Epi haben, aber wie ist das, wenn zwei unterschiedliche neurologische Erkrankungen vorliegen, die gar nicht sooo unterschiedlich sind? Konnte bisher nichts darüber finden, würde mich aber sehr interessieren. Hinsichtlich Epi und Migräne.
Liebe Grüße,
Relaia

Erbe

teilchenschubse, Monday, 09.01.2012, 12:41 (vor 5335 Tagen) @ huge88

Naja, ich kenne auch eine Menge Menschen, das Thema Epilepsie kam da bislang nicht auf (mit zwei Ausnahmen: ein Studienfreund meiner Eltern ist letztes Jahr diagnostiziert worden und sein Adoptivsohn - ein ehemaliges südamerikanisches Straßenkind - schon vor 3 oder 4 Jahren).

Was mich an der Rechnung irritiert, ist die Tatsache, daß, wenn man die Prävalenzen anderer Krankheiten miteinbezieht, eine große Zahl von Menschen herauskommt, die mehr als eine behandlungsbedürftige Krankheit haben (sei es Diabetes, Asthma, Neurodermitis oder eine Schilddrüsenkrankheit).

Mit Aussagen wie "so und soviele Menschen sind mal beim Fahrradfahren ohne Helm schwer gestürzt" oder "so und soviele Menschen sind als Kinder zu häufig und zu oft auf den Hinterkopf geschlagen worden" komme ich schon klar, aber nicht mit Aussagen wie "von 100 Menschen gibt es einen, der wegen eines cerebral induzierten Krampfanfalls oder einer spontanen Ohnmacht eine Arzneimittelsuchkarriere hinter sich hat oder gerade durchmacht". Ich hoffe, es ist so verständlicher.

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Ich habe das Asperger-Syndrom und manchmal eine Meinung, die nicht allen gefällt. ;o)

Erbe

Musica, Tuesday, 10.01.2012, 21:25 (vor 5334 Tagen) @ huge88

Hallo Huge88, apropos Traumtänzer: Der "Hans Guck in die Luft" aus dem Struwelpeter wird als Epi gesehen. Der Autor, Heinrich Hoffmann war Kinderarzt. LG

Erbe

Musica, Tuesday, 10.01.2012, 21:32 (vor 5334 Tagen) @ Relaia

Ich danke Euch für die zahlreichen Antworten. Wirklich beruhigt bin ich leider nicht. Wie mir scheint, bin ich damit nicht ganz alleine.Selbst ein Restrisiko wünscht man sich für seine Nachkommen nicht. Lieben Gruß,Musica

Erbe

kucka, Thursday, 12.01.2012, 14:23 (vor 5332 Tagen) @ Musica

Nachricht aus Münster
Eine Epilepsie kann sehr viele Ursachen haben und nur in einem kleinen Teil der Fälle werden Epilepsien im engeren Sinn vererbt.Bei diesen streng erblichen Formen kennt man genau die Stelle an denen die Erbinformation gestört ist. Diese Formen der Epilepsie sind aber eher selten und sie werden definitiv nicht nur von Frauen vererbt. Die Erbformation kommt von Frau und Mann zu nahezu gleichen Teilen und nur ein ganz geringer Teil kommt ausschliesslich von der Frau.
Ich hab es wissen wollen wegen meiner Familie und die wollen das ich da mal vorbeischaue ,weil ich mir nicht verkneifen konnte ,das ich die Medis schon 42 Jahre nehme ,ohne Nebenwirkung.:-D
grüsse kucka
hoffentlich muß ich mich jetzt nicht jedes Mal neu registrieren,um hier ins Forum zu kommen.:-(

Erbe

Musica, Thursday, 12.01.2012, 18:34 (vor 5332 Tagen) @ kucka

Hallo Kucka, ganz abgesehen von Erbe, ich bin total platt über 42 Jahre Medi´s ohne Nebenwirkungen! Wie machst Du das? Lieben Gruß, Musica

Erbe

kucka, Thursday, 12.01.2012, 23:53 (vor 5332 Tagen) @ Musica

hallo Musica
ohne die Hilfe von oben,hätte ich es bestimmt nicht geschafft.Hatte das gr.Glück damals sofort einen sehr guten Neurologen zu haben,der mir sofort das richtige Medikament gab-zwar zuviel-,aber das wahre Richtige !In Münster wurde es dann ja richtiggestellt.Ein anderes Medi wurde mir nie angeboten,Gott-sei Dank.:-P Es spielt sicher auch eine Rolle,das ich die Medis nur vom Hausarzt abhole.Dann denkt man nicht dran das man was hat.:-D Wünsche euch allen das Beste.......grüsse kucka

Erbe

anonym, Friday, 13.01.2012, 19:03 (vor 5331 Tagen) @ kucka
bearbeitet von anonym, Friday, 13.01.2012, 19:07

Hallo Kucka,
interessant mein Hausarzt verschreibt grundsätzliche keine AE ausser in Notfällen mal eine N1 Packung.;-)

Gruß
Corinna

Erbe

kucka, Saturday, 14.01.2012, 11:14 (vor 5330 Tagen) @ anonym

Hallo Corinna
ich bekomme eine N3 Pckg. Ich nehme tgl.2 Tabl.(500mg Primidon).Frag doch mal den Hausarzt direkt,ob er dir welche verschreibt. Ich hab ihm mal gesagt ich hätte keine Zeit dauernd zu kommen.
grüsse Kucka

Erbe

Wop, Nähe Mönchengladbach, Saturday, 14.01.2012, 12:16 (vor 5330 Tagen) @ anonym

Hallo Corinna,
frage doch deinen Neurologen,
Gruß Wolfgang:-)

Erbe

anonym, Saturday, 14.01.2012, 16:14 (vor 5330 Tagen) @ Wop
bearbeitet von anonym, Saturday, 14.01.2012, 16:28

Hallo Wop,
mein Neurologe verschreibt mir ohne weiteres eine N3 Packung. Ist ja nur eher selten das Hausärzte dazu bereit sind, die Kosten der AE zu tragen. Wie gesagt mein Hausarzt tut das nur im Notfall, mir passiert das häufig, wenn Feiertage angesagt sind z.B. Weihnachten, das ich auf den trockenen sitze ;-)

Gruß
Corinna