Betreutes Wohnen
Hallo Zusammen,
ich habe mich hier mal ein bisschen durchgelesen und bin beeindruckt wie mutig und selbstsicher viele von euch mit dem Thema Epilepsie umgehen, davor ziehe ich den Hut.
Ich (26) schreibe euch, da ich ein paar Tipps und Ratschläge nötig hätte.
Meine Schwester (32) hat seit Ihrem 6. Lebensjahr Temporallappen-Epilepsie, 3 Operationen hinter sich (1x Mara1/Bielefeld und 2x in Zürich Universitätsspital), VNS und zurzeit in starker Medikation mit Rivotril, Falproat, Inovelon und Topamax. So! Sie lebt alleine und ich wohne direkt neben an, aber Ihre Anfälle werden nun wieder stärker bis zu 3 Sturzanfällen pro Tag. (Vor Ihren OPs in Zürich waren das Anfälle bis zu 8 Stunden täglich). Nun stellt sich die Frage, ob man sich mit einem „betreuten Wohnen“ beschäftigt… , da die Gefahr, dass ihr was passiert und niemand zur Stelle ist, groß ist. Vielleicht hat jemand von euch dahin gehend schon Erfahrungen gesammelt und/ oder von guten Einrichtungen gehört!? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen! Und wenn Ihr Fragen an mich habt, die bitte stellt
Vielen Dank im Voraus!
Liebe Grüsse
Eva
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