Und jetzt?
Musica, Monday, 06.02.2012, 19:00 (vor 5307 Tagen)
Hallo, heute war ich im Epi-Zentrum. Ursprünglich hatte ich den Termin ausgemacht, weil ich meine Fahrgenehmigung offiziell zurück wollte. Mein Frust ist unendlich, weil ich genau gestern,-nach über einem Jahr einen Anfall hatte! Ich habe nichts davon gesagt, es ging mir auch um das Lamo und desssen Nebenwirkungen. Die Ärztin sprach plötzlich von der Möglichkeit einer OP, was bei mir nie thematisiert wurde.Ich tendiere auch nicht dazu. Niemand kann sagen, ob es tatsächlich klappt.Medi´s müßte ich trotzdem nehmen. Und ein Risiko ist auch dabei. Aber auch von einem anderen Medi, - "Oxabarzepin"war die Rede. Wie ist das? Sind jemanand Nebenwirkungen bekannt? Gewichtszunahme vielleicht?
Mit ist klar, daß ich bei einer bevorstehenden Umstellung nicht mit dem Auto fahre. Jetzt würde ich das gerne. Nur in der Umgebung. Keinesfalls Autobahn, Schnellstr. etc. Einkaufen..., in der Stadt. Mein Mann behauptet, daß mich die Versicherung trotz Fahrerlaubnis im Falle eines Unfalls belangt, nämlich rückwirkend! Das glaube ich nicht, was meint ihr? Frustrierte Grüße, Musica
Und jetzt?
Green, Monday, 06.02.2012, 19:35 (vor 5307 Tagen) @ Musica
Hallo
Du könntest doch einfach so leben wie es jetzt ist mal ein Anfall mal nicht es ist nicht einfach aber es geht.Kann es sein das der Stress auf heute deine Anfälle aus gelöst hat? Wäre ja menschlich.
Nur weil die Ärzte sagen man kann op machen kann man auch nein sagen zusowas...das vergessen nur zuviele Patienten finde ich.
Ich würed einfach mal ruhe und zeit ins Land gehen lassen bevor ich eine OP machen lasse.Keine Frage es ist traurig und ärgerlich das es so ist wie es ist ...aber eben nicht zuändern.
Gruss Green
Und jetzt?
Musica, Tuesday, 07.02.2012, 20:47 (vor 5306 Tagen) @ Green
Hallo Green, es kann schon sein daß mir pschychisch dieser Tag und auch ein Besuch bei meiner schwerkranken Mutter zugesetzt hat. Ich weiß, daß sie nicht mehr gesund wird. Ich fühlte mich gar nicht schlecht, aber betroffen. Lieben Gruß,Muscia
Und jetzt?
Xandri, Niedersachsen, Monday, 06.02.2012, 21:45 (vor 5307 Tagen) @ Musica
Sehr empfehlenswert!
Ich nehme seit längerer Zeit "Timox" mit dem Wirkstoff "Oxcarbarzepin".
Ich bin 21 Jahre alt und hatte auch enorme Angst vor einer Nebenwirkung wie Gewichtszunahme.
Ich bin sehr überzeugt von diesem Arzneimittel.
Außer Anfangsmüdigkeit (kommt natürlich auf die Dosis an, aber ich war anfangs seeeehr sehr müde), habe ich keine negativen Veränderungen an und in mir gespürt.
Weitere Nebenwirkung wäre jedoch noch, dass die verhütende Wirkung der Pille aufgehoben wird. Wobei man die Pille trotzdem zur Bekämpfung von Regelbeschwerden nehmen kann (und sie wirkt! :D ).
Vielleicht konnte ich dir ein bisschen helfen 
Und jetzt?
Musica, Tuesday, 07.02.2012, 20:58 (vor 5306 Tagen) @ Xandri
Hallo Xandri, vielen Dank, die Auskunft betr. Gewicht war mir wichtig. Müde sein kann ich mir wohl nicht leisten weil ich bald einen neuen Job anfange. Lieben Gruß,Musica
Und jetzt?
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Tuesday, 07.02.2012, 09:26 (vor 5306 Tagen) @ Musica
Hi!
Ich war mit Timox(Oxcarbazepin) einmal gut 3 Jahre am Stück anfallsfrei - als dann die blöden neuen Generikaregelungen kamen und da ich damals meinem Neurologen voll vertraute bzgl. "Ist ja vollkommen dasselbe" - hahaha - bekam ich wieder Anfälle und habe seitdem ja zweieinhalb Umstellungen hinter mir, wobei die Epileptologen von der UK Erlangen mich ja wieder auf Oxcarbazepin(Apydan) eingestellt haben und ich darunter jetzt bald ein halbes Jahr anfallsfrei bin(am 16. mach ich ne Flasche alkoholfreien Sekt auf
).
Bei meiner ersten Einstellung damals(war mein erstes Antiepileptikum) bin ich Abends regelmäßig extrem früh und äußerst müde ins Bett gegangen. Ob's am Medi oder nur am Wachstum lag, dass ich damals in kurzer Zeit einige Pfunde zugenommen hatte, kann ich jetzt im Nachhinein nicht mehr beurteilen, aber das hat sich damals rasch gegeben und ich hab heute nach wie vor Normalgewicht.
Einzige Nebenwirkung, die ich Merke, ist, dass wenn ich die Tabletten nüchtern einnehme oder nicht gleich danach etwas esse(zwei Kekse langen auch schon), in den nächsten zwei Stunden kaum einen Bissen herunterbringe.
--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
Und jetzt?
Wop, Nähe Mönchengladbach, Tuesday, 07.02.2012, 10:21 (vor 5306 Tagen) @ Musica
Hallo Musica,
da hat dein Mann leider Recht. Wenn du einen Unfall hast, wobei du z.B. in einem Krankenwagen landest und zum KH gebracht wirst und deine Epi publik wird, erfährt die Polizei das dann auch. Die Versicherung wird dir dann sagen, dass du mit ´ner Epi gefahren bist, was in diesem Fall dann groß fahrlässig ist.
LG Wop
Und jetzt?
Musica, Tuesday, 07.02.2012, 20:26 (vor 5306 Tagen) @ Wop
Hallo Wop, aber doch nicht wenn ich offiziell die Fahrerlaubnis hätte?(Habe ich ja um 4 Wochen verpaßt...) Was wäre, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer verletzt würde? Lieben Gruß,Musica
Und jetzt?
Wop, Nähe Mönchengladbach, Wednesday, 08.02.2012, 17:18 (vor 5305 Tagen) @ Musica
Hallo Wop, aber doch nicht wenn ich offiziell die Fahrerlaubnis hätte?(Habe ich ja um 4 Wochen verpaßt...) Was wäre, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer verletzt würde? Lieben Gruß,Musica
Hallo Musica,
ich will dir nur helfen. Wenn sich ein anderer bei einem Unfall mit dir verletzt, bist du nur solange im grünen Bereich, solang keiner erfährt, dass du Epi hast. Alles andere kann teuer werden.
LG Wop
Und jetzt?
Mondenkind, Wednesday, 08.02.2012, 17:26 (vor 5305 Tagen) @ Wop
Hallo Wop,
Wenn sich ein anderer bei einem Unfall mit dir verletzt, bist du nur solange im grünen Bereich, solang keiner erfährt, dass du Epi hast. Alles andere kann teuer werden.
Hallo Wop,
das gilt aber nur - wie ich schon mal geschrieben habe - wenn ich nicht fahren durfte (sei es jetzt drum, ob der Arzt mir die Erlaubnis nicht gegeben hat, oder ob ich dem Arzt meine Anfälle verheimlicht habe...)
Habe ich die Erlaubnis von meinem Arzt, bin ich genauso versichert wie jeder andere "gesunde" Autofahrer auch.
Lieben Gruß
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Und jetzt?
Mondenkind, Tuesday, 07.02.2012, 11:48 (vor 5306 Tagen) @ Musica
Hallo Musica,
Mein Frust ist unendlich, weil ich genau gestern,-nach über einem Jahr einen Anfall hatte! Ich habe nichts davon gesagt, es ging mir auch um das Lamo und desssen Nebenwirkungen.
Kann ich verstehen, dass du frustriert bist, mich hat damals die Erkenntnis, dass ich kein Auto mehr fahren darf auch mehr frustriert und geschockt, als dass meine Anfälle wieder tagsüber waren.
Die Ärztin sprach plötzlich von der Möglichkeit einer OP, was bei mir nie thematisiert wurde. Ich tendiere auch nicht dazu. Niemand kann sagen, ob es tatsächlich klappt.Medi´s müßte ich trotzdem nehmen. Und ein Risiko ist auch dabei.
Es kann dir aber auch keiner sagen, ob es mit den Medikamenten klappt, oder nicht... Ich muss zwar nach meiner OP auch noch weiterhin Medikamente nehmen, aber doch weniger und die Wahrscheinlichkeit, dass ich nochmal einen Anfall bekomme, ist doch geringer (eine 100%ige Sicherheit hab ich auch nicht, aber doch weitaus geringer, als wenn ich mich nicht operiert lassen hätte...)
Aber auch von einem anderen Medi, - "Oxabarzepin"war die Rede. Wie ist das? Sind jemanand Nebenwirkungen bekannt? Gewichtszunahme vielleicht?
Oxcarbazepin hab ich vor meiner OP eingenommen (und noch ein Jahr danach), ich war sehr zufrieden damit.
Mit ist klar, daß ich bei einer bevorstehenden Umstellung nicht mit dem Auto fahre. Jetzt würde ich das gerne. Nur in der Umgebung. Keinesfalls Autobahn, Schnellstr. etc. Einkaufen..., in der Stadt.
Das heißt, du hast dann die Erlaubnis zum Autofahren bekommen, oder was?? Wie gesagt, ich kann das nachvollziehen, aber wenn du vor ein paar Tagen einen Anfall hattest, musst du theoretisch wieder 1 Jahr warten - so hart das auch ist... Auch in der Stadt kann etwas passieren... bei 50 km/h ungebremst irgendwo drauffahren ist nicht ohne...
Mein Mann behauptet, daß mich die Versicherung trotz Fahrerlaubnis im Falle eines Unfalls belangt, nämlich rückwirkend! Das glaube ich nicht, was meint ihr?
Wenn du eine Fahrerlaubnis hast, nein das stimmt nicht. Sonst wären die Richtlinien zum Autofahren ja umsonst. Wenn sich aber herausstellt, dass du nicht so ganz die Wahrheit bzw. einen Anfall verschwiegen hast, dann kann das schon sein.
Liebe Grüße
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Und jetzt?
Musica, Tuesday, 07.02.2012, 20:41 (vor 5306 Tagen) @ Mondenkind
Hallo Mondenkind, theoretisch hätte ich die Fahrerlaubnis weil ich der Ärztin nichts von demLletzten gesagt habe. Sie sicherte mir zu, daß ich eben nach einem Jahr, also jetzt wieder fahren dürfe. Den Anfall vor genau einem Jahr habe ich angegeben. Schriftlich habe ich nichts bekommen. Sie ist auch nicht meine behandelnde Ärztin sondern aus dem Epi-Zentrum. Ich fürchte mich natürlich jetzt und werde es sein lassen.
Was (und wo) wurde eigentlich bei Deiner OP gemacht?Hatte man vorher je etwas entdeckt? Und wo ist das Risiko von dem die Ärzte sprechen? Mußtest Du vorher wochenlang mit dieser Schlumpfhaube, also LangzeitEEG im Krankenhaus sein? Und wie lange warst Du im Krankenhaus? War es schmerzhaft? Wie lange nachher krank geschrieben? Hoffe, ich nerve Dich nich mit den vielen Fragen, lieben Gruß, Musica
Und jetzt?
Mondenkind, Tuesday, 07.02.2012, 23:07 (vor 5306 Tagen) @ Musica
Hallo Musica,
theoretisch hätte ich die Fahrerlaubnis weil ich der Ärztin nichts von dem Letzten gesagt habe. Sie sicherte mir zu, daß ich eben nach einem Jahr, also jetzt wieder fahren dürfe.
Also hat sie dir jetzt - zumindest mündlich - die Erlaubnis erteilt??
Was (und wo) wurde eigentlich bei Deiner OP gemacht?
Mir ist der linke Großteil des Hippocampus entfernt worden, dort hatte ich eine Vernarbung. Operiert wurde ich in der Uniklinik Bonn.
Hatte man vorher je etwas entdeckt?
Was meinst du damit?? Ich hatte wie gesagt die Vernarbung. Diese ist auf den normalen MRT oder CT im Stadt-Krankenhaus oder so nie entdeckt worden, erst in Bethel hat man diese entdeckt.
Und wo ist das Risiko von dem die Ärzte sprechen?
Risiko gibt es immer, von das nichts passiert (auch keine Besserung) bis zu bleibenden Schäden (was bei mir aber sehr gering war). Eines der Dinge, was bei mir hätte sein können, dass ich mich nur noch ca. 6 Std. auf die Arbeit konzentrieren kann ist aufgetreten, aber das ist, so meine ich zumindest, auch wieder besser geworden. Das haben mir die Ärzte aber auch gesagt, dass es sein kann, dass sich mein Kopf / Körper in 2 / 3 Jahren daran gewöhnt hat und alles wieder normal funktioniert.
Mußtest Du vorher wochenlang mit dieser Schlumpfhaube, also LangzeitEEG im Krankenhaus sein?
Ich war am Monitoring ca. 5 Tage.
Und wie lange warst Du im Krankenhaus?
Bei der OP oder insgesamt?? Insgesamt waren es, schätze ich 4 - 5 Wochen (+ 4 Wochen Reha in Bethel), wobei ich mir eine Zweitmeinung an der Uniklinik Bonn geholt habe.
Zur OP bin ich am 11.09.2009 ins Krankenhaus, dort hat man dann nochmal ein EEG und ein MRT gemacht und hat schon mal am Kopf vermessen und markiert, wo es operiert werden soll. Dann durfte ich wieder nach Hause (Wochenende), am Sonntag bin ich dann wieder ins Krankenhaus und bin am Montag (14.09.) operiert worden. Entlassen wurde ich dann wieder am 22.09.
War es schmerzhaft?
Ja, ich bin aufgewacht, und hatte tierische Kopfschmerzen. Doch durch Medikamente und Kältekompresse waren sie zu ertragen. Die Kopfschmerzen wurden aber nach ein paar Tagen immer weniger und verschwanden nach ca. einer - anderthalb Wochen komplett.
Wie lange nachher krank geschrieben?
Ich bin am 14.09.2009 operiert worden. Am 06.10. bin ich dann noch in Reha gefahren (für 4 Wochen), dann war ich bis Ende des Jahres AU.
Im Januar 2010 fing ich mit 4 Std. / Tag das Arbeiten an, im Februar dann 5, im März 6 Std. Aber schon im März merkte ich, dass die 6 Std. mich schlauchen und z.T. fix und fertig machen (ich muss dazu sagen, ich hatte auch keine einfache Arbeit - ich betreute zu diesem Zeitpunkt Jugendliche und junge Erwachsene in einer Berufsvorbereitung), im April versuchte ich 7 Std., doch merkte schnell es geht nicht.
Ich kann hier nur von mir selber sprechen. Ich kenne andere, die nach kurzer Zeit wieder arbeiten konnten und denen auch ein 8-Std.-Tag nichts ausmachte. Jeder ist da anders, reagiert anders.
Liebe Grüße
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Und jetzt?
Musica, Wednesday, 08.02.2012, 19:50 (vor 5305 Tagen) @ Mondenkind
Hallo Mondenkind, vielen herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort. Du hattest wirklich Mut. Ich freue mich für Dich, daß die OP so erfolgreich war. Ich weiß nicht, ob es eine Erlaubnis ist, wenn ein Arzt während des Gespräches sagt, man müsse 12 Monate anfallsfrei sein um wieder dem Auto zu fahren.? Ich war es 13 Monate, bis letzten Sonntag. Seither habe ich ein echtes Tief, bin enttäuscht und nichts klappt. Habe auch noch zusätzlich beruflichen Ärger (wegen Epi!)und bin ständig den Tränen nahe. Dir einen schönen Abend und lieben Gruß,Musica
Und jetzt?
Mondenkind, Wednesday, 08.02.2012, 21:03 (vor 5305 Tagen) @ Musica
Hallo Musica,
vielen herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Kein Problem.
Du hattest wirklich Mut.
Ich sah einfach keinen weitere Chance für mich, anfallsfrei zu werden. Durch die Vernarbung konnte ich nicht anfallsfrei werden. Ich hätte neue Medikamente nehmen können, und es hätte sein können, dass ich ein paar Monate - oder Jahre anfallsfrei werde, aber die Anfälle wären früher oder später wiedergekommen...
Ich weiß nicht, ob es eine Erlaubnis ist, wenn ein Arzt während des Gespräches sagt, man müsse 12 Monate anfallsfrei sein um wieder dem Auto zu fahren.?
Ich brauchte schon die Erlaubnis noch einmal nach den 12 Monaten... es wurde ein EEG gemacht und ein Bluttest. Und als dieser in Ordnung war bekam ich von meinem Arzt das ok zum Autofahren.
Ich war es 13 Monate, bis letzten Sonntag. Seither habe ich ein echtes Tief, bin enttäuscht und nichts klappt. Habe auch noch zusätzlich beruflichen Ärger (wegen Epi!)und bin ständig den Tränen nahe.
Das tut mir leid, und ich kann das nachvollziehen. Ich hoffe, du schaffst es aus dem Tief wieder herauszukommen. Lass dich nicht unterkriegen!
Liebe Grüße
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Und jetzt?
Zymet, Tuesday, 07.02.2012, 21:32 (vor 5306 Tagen) @ Musica
also mir hat die op geholfen, ich bin seid 3 jahren anfallsfrei und nehme nachwievor keppra. Vor so einer op wird ja ohnehin noch ein monitoring gemacht "langzeit EEG" was den ärzten hilft den genauen auslöser in deinem hirn zu finden.
wenn der eingriff bei dir sozusagen keine große sache ist, würde ich es in jeden fall probieren.
Und jetzt?
Musica, Friday, 10.02.2012, 23:22 (vor 5303 Tagen) @ Zymet
Hallo Zymet , ich habe im März einen Termin bei einem neuen Neurologen. Ich will mich mit dem Thema OP schon befassen, habe aber eine riesige Angst.Mein Partner ist über mein Vorhaben erschrocken. Wie ist denn das Risiko wirklich? Kann es nachher schlimmer sein als vor der OP? LG,Musica
Und jetzt?
Green, Friday, 10.02.2012, 23:32 (vor 5303 Tagen) @ Musica
Hallo
warum ist dein Partner den erschrocken? Sieht er es nicht als so schlimm an wie Du?
Gruss Green