Umstellung

Musica, Wednesday, 29.02.2012, 21:44 (vor 5284 Tagen)

Nachdem ich unter Lamotrigin trotz hoher Dosis 900mg nicht völlig anfallsfrei wurde, hat man mir die Möglichkeit angeboten, Lamo auszuschleichen und Oxcarbazepin zu nehmen. Wie ist dieses Medi. Hat es Nebenwirkungen? Gewichtszunahme vielleicht? LG , Musica

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web, Wednesday, 29.02.2012, 21:54 (vor 5284 Tagen) @ Musica

Hallo,
naja die üblichen Schwindel,Müdigkeit...hatte das mal vor paar Jahren(vor meiner OP) da hats mir nix gebracht. Aber jeder Mensch ist anders...

Toi toi toi

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sandytimmy, Thursday, 01.03.2012, 08:22 (vor 5283 Tagen) @ Musica

ich habe bis vor 10 jahren- ca. 10 jahre lang carbamazepin genommen und sehr gut vertragen.
habe jetzt nach zig anderen versuchen das wieder eingeführt und vertrage es erneut sehr gut. hatte anfangs noch vimpat genommen und hatte wechselwirkungen in form von extremen schwindel so dass der versuch abgebrochen wurde,vimpat abgesetzt wurde und carbamazepin eingeführt wurde:
nehme das jetzt eine woche lang in der enddosierung und hatte am 07.02. meinen letzten anfall-
vielleicht das letzte törchen um sich vor der op zu drücken

muss nur drauf achten dass (ox)carbamazepin die wirkung der pille herabsetzt

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huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 02.03.2012, 09:54 (vor 5282 Tagen) @ Musica

Ich bin damit(in retardierter Form) inzwischen seit 6 Monaten anfallsfrei. Als ich es zum ersten Mal bekam, hab ich anfangs etwas rasch zugenommen, was sich aber schnell gegeben hat und nicht einmal am Medi liegen musste(hab damals noch einmal einen Wachstumsschub gehabt). Jetzt hab ich davon aber nix mehr gemerkt und bin nach wie vor schlank.

Ich persönlich muss nur aufpassen, dass ich das Medi - vor allem in der Früh - nicht vollkommen nüchtern nehme, sonst bring ich nach einer halben Stunde für die nächsten zwei Stunden kaum einen bissen herunter. Nicht nüchtern soll hier aber heißen, dass eine kleine Scheibe trockenes Brot oder zwei, drei Salzstangen schon ausreichend sind.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil