diagnose krampfanfall,weiss nicht mehr weiter
mein freund ist behindert und er kann die zeitumständen nicht gut merken.vorher war ich auf dem wc und dann abwesend nacher.
er hat 2 nacheinadere krampfanfälle beobachtet.er sagte ich habe 3 min gekrampft,hab mich beim kopf angeschlagen und dann war ich bewusst los und danach bewusstseingetrübt und tat mich auf dass bett.dass habe ich noch zum teil wahrgenommen.
dann hatte ich den 2 anfall auch 3 min,dann 10min bewusstlos.er hat mich geschüttel und auf die wangen zu sehr getätscheln,dass es weh getan hatte.irgendwann kam ich wieder zu beewusstsein.war in 5 min wieder voll da und orentiert.kein zungenbiss und kein urin einässen.
glaube dass er danach als ich wieder voll da war zeitdauer ungefähr 15-30min erst dann die nachbarin informierte.
in dieser zeit rufte die nachbarin den krankhenwagen.sie kammen ungefähr ca 10 bis 15 min da.
war voll da wieder,war nicht mehr verwirrt usw.sie taten mich zum notfall.
sie nahmen mir blutab und machten neurologischen test.alles unaufällig nervlich und auch die blutuntersuchen unaufällig.
ausage bei ihnen ihm bericht von einem generalierten krampanfall.dann ev.getriggert druch temesta,prazine,unverträglichkeit und dissozi.
ihre beurteilung von ihnen an meine hausärtzin.
Notfallmässige Zuweisung per ambulanz wegen am 31.03.12 zweimalig stattgehabten unklaren Bewusstseinverlusten einhergehend mit rhithmischen
motorischen entäusserung an armen und beinen welche von freund beobachtet worden sind. eine genau ätoglogische einordung ist aktuel nicht möglich.
Differentialdiagnostisch gehen wir zum einen von stattgegebenen generaliesierten tonisch-klonischer krampfanfällen aus.
relativ dagegen sprechen allerdings die fehlenden CK und Prolaktin erhöung im labor sowie fehlender zungenbiss und urinabgang und eine vollständige orientierte und ädäquate patientin beim eintreffen der sanität ca 10 -15 min nach erreignis.
eine triggerung druch aktuele sehr unregelmässigen und reduzierten bezogebrauch im rahmen eines entzugskrampfes ist möglich.
in allerbetracht der psychiatrischen vorerkrankungen der patientin ist eine dissozialle genese der anfälle ebendfalss denkbar.
klinisch-neurologisch prässentierte die patienten komplett unauffälig. zur genaueren atälogischenen abgrenzung werden wir die patientin für ein EGG und MRI aufbieten. zur vorübergehende epileptischen abschirmung wurde ubranil 10 05-0-1 rezeptiert. nach stattgehabten untersuchungen ist eine verlaufkontrolle und befundbesprechung in unseren epilepsi zutrum vorgesehen.
War heute bei der hausärtzin,sie sagte DAss dass EGG und MRI wird unfauffälig zeigen.daher keine epilepsi.ihr gedanke pseudoelpilepsi.
mich stempelt man wieder als psychisch her und mir glaubt nimand.seelisch gehts mir im mom wieder besser und gut.
was genau habe ich.können sie mich als peudo abstempeln wenn dass mir und eeg unaufäfflig waren und auch bluttest????
nur weil ich früher depressionen hatte und jetzt nicht mehr und mnachmal noch panikattacken habe,katogeriren sie mich als psychisch ein.
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dreamherz,
04.04.2012, 12:14
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web,
04.04.2012, 20:54
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06.04.2012, 13:06
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06.04.2012, 19:59
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